Cuxhaven

  • 18 neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    18 neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    4. „Tag der Auszubildenden“ am 9. August

    copyright: nports/andreas burmannZum 1. August 2018 haben 18 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports begonnen. Damit steigt die Gesamtanzahl der Nachwuchskräfte zurzeit auf 56, zwei mehr als im Vorjahr. Die neuen Mitarbeiter werden unter anderem zum Elektroniker und Industriemechaniker ausgebildet, aber auch ein zukünftiger Kaufmann für Büromanagement ist mit an Bord.

    In der NPorts-Niederlassung in Cuxhaven werden drei neue Auszubildende dazukommen: Ein Kaufmann für Büromanagement, ein Elektroniker und ein Konstruktionsmechaniker. Darüber hinaus werden in Cuxhaven zurzeit auch vier Metallbauer sowie zwei weitere Elektroniker ausgebildet.

    Am 9. August hatten die neuen Azubis die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von NPorts zu stellen, sich über ihren Arbeitgeber zu informieren sowie in Kontakt und Austausch mit den neuen Kollegen und Mitauszubildenden zu treten.

    „Eine gute Ausbildung hat für uns einen hohen Stellenwert. NPorts bietet eine moderne Ausbildung, die junge Menschen für den Arbeitsmarkt fit macht“, erklärte Geschäftsführer Holger Banik anlässlich des vierten jährlich stattfindenden „Tag der Auszubildenden“.

    Dass die Ausbildung eine gute Perspektive bietet, konnten die Auszubildenden live miterleben. Es wurde verkündet, dass die beiden Industriemechaniker Thees Wilken und Sven Grunemeyer und der Schiffsmechaniker Jann Ites nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Fachkräfte im Unternehmen verbleiben.

    Um den Nachhaltigkeitsgedanken der NPorts zu verinnerlichen und die persönliche und professionelle Entwicklung von Beginn an im Fokus zu haben, können sich die Azubis in Zusammenarbeit mit der IHK zu „Energie-Scouts“ weiterbilden lassen. In Projektgruppen sollen die Azubis Möglichkeiten der Energieeinsparung in ihren Betrieben entwickeln und realisieren. „Mit Projektarbeit wollen wir die Ausbildungen lebendig gestalten und insbesondere dort, wo in Ausbildungswerkstätten ausgebildet wird, den konkreten Bezug zu realen Arbeitssituationen herstellen“, erklärte die NPorts-Personalleiterin Sabine Nitschke.

  • 18 new interns for NPorts in Cuxhaven

    18 new interns for NPorts in Cuxhaven

    4th “Internship Day” on 9 August

    copyright: nports/andreas burmannOn 1 August 2018, 18 new interns started their internships at the port company Niedersachsen Ports. The total number of next-generation skilled workers currently there is now up to 56, which is two more than in the previous year period. The new workers are being trained to be electricians or industrial technicians; however, there is also a future commercial office clerk on board.

    In the NPorts office in Cuxhaven, three new interns have been added: a commercial office clerk, an electrician and a construction technician. Moreover, in Cuxhaven, four welders and two additional electricians are being trained.

    On 9 August, the new interns had the opportunity to ask questions of the management of NPorts, to get some information about their employer and to engage in an exchange and discussions with their new colleagues and their fellow interns.

    “Good training is very valuable to us. NPorts offers a modern training experience that gives young people what their need to competitive in the employment marketplace,” said general manager Holger Banik on the occasion of the fourth “Internship Day”.

    The interns could personally experience that the internship offers a solid perspective. It was announced that the industrial technicians Thees Wilken and Sven Grunemeyer and the ship mechanic Jann Ites would remain with the company as skilled workers after successfully concluding their training certification program.

    In order to internalize NPorts‘ ethos of sustainability and personal and professional development from day one, the interns can take part in a Chamber of Industry and Commerce (IHK) continuing education program to become “Energy Scouts“. In small project teams, the interns are supposed to develop and implement opportunities to save energy in their respective businesses. “The project work is designed to be engaging, especially when internship workshops are involved that have a concrete relationship to a given workplace environment,” said NPorts personnel manager Sabine Nitschke.

  • 21. Niedersächsischer Hafentag: Niedersächsische Häfen entwickeln sich positiv

    28. Niedersächsischer Hafentag

    Niedersächsische Häfen entwickeln sich positiv

    28. Niedersächsischer Hafentag klein

    Bereits zum 28. Mal trafen sich am 31. August mehr als 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum Niedersächsischen Hafentag, um die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen zu diskutieren. In diesem Jahr fand die Veranstaltung am Hafenstandort Leer statt.

    In seiner Rede auf dem Hafentag betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann die Bedeutung der Niedersächsischen Seehäfen für die Wirtschaft. Die Hafenindustrie gehöre als Schlüsselbranche zu den Schwerpunkten der Landesregierung. Der Minister ging auch auf die Herausforderungen für die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ein, wie den Abbau der Bürokratie, das Vorantreiben der Digitalisierung, die Sanierung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie die Sicherung von Fachkräften und Nachwuchs.

    Zentrales Thema des Hafentags war der Brexit und dessen Folgen für die neun Seehäfen im Land. Bernd Althusmann als auch Timo Schön, Geschäftsführer der Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen, warnten vor den möglichen Folgen eines harten Brexits. Es bestünde die Gefahr einer starken Beeinträchtigung der im UK-Verkehr wichtigen Niedersächsischen Häfen.

    Traditionell wurden zum Hafentag auch die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen diskutiert. Unter anderem wurde in Cuxhaven im Juli unter dem Nachhaltigkeitsaspekt die neue Landstromanlage eingeweiht. Daneben wurde die Fertigstellung des Liegeplatz 4 thematisiert und bestätigt, dass die Planung für die Liegeplätze 5 bis 7 in Cuxhaven begonnen hat. Auch die weiteren Häfen konnten von positiven Entwicklungen berichten: So bekommt beispielsweise Emden derzeit eine intelligente LED-Beleuchtungsanlage für ein Gleisfeld im Hafen und in Brake wurde kürzlich eine Teststrecke für das Projekt „LED und Plasmabeleuchtung in Häfen“ eingerichtet.

    Für die erste Jahreshälfte 2018 zeigen die niedersächsischen Seehäfen eine stabile Bilanz: Von Januar bis Juni erreichten sie ein Umschlagsvolumen von etwa 25,2 Millionen Tonnen Güter im Seeverkehr. Am Containerterminal Wilhelmshaven steigerte sich der Containerumschlag mit rund 291.000 TEU um rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

     

     

  • Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Wöchentliche Anläufe aus und Abfahrten nach Saint-Nazaire starten am Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbHAuf der Strecke zwischen dem französischen Hafen Nantes Saint-Nazaire und Hamburg wird das Schiff „Ville de Bordeaux“ des Logistikers LD Seaplane ab sofort jeden Donnerstag den Hafen Cuxhaven anlaufen. Zurzeit werden so aus Frankreich neu-Lkw für den deutschen Markt angeliefert. Doch das Geschäft ist ausbaufähig, meint Oliver Fuhljahn, Leiter Automobillogistik bei Cuxport: Die neue RoRo-Verbindung könne künftig sowohl für den Import als auch den Export genutzt werden.

    Möglich ist die Integration des „Zwischenstopps“ in Cuxhaven in den bestehenden Fahrplan aufgrund der schnellen und flexiblen Abfertigungszeit am Cuxport-Terminal. „Cuxhaven konnte durch seine Effizienz überzeugen und zeigt damit einmal mehr das breite Potenzial des Hafens. Voraussetzung für die erfolgreiche Erweiterung war und ist die gute Zusammenarbeit mit dem Schiffsagenten Herbert C. Meyer in Stade“, sagt Oliver Fuhljahn.

    Die Basisladung der „Ville de Bordeaux“ besteht aus Teilen für die Flugzeugindustrie, daneben sind Transporte von rollenden Schwer- und Projektgütern sowie von Automobilen möglich. Julien Brault, Commercial Manager bei LD Seaplane, fügt hinzu: „Gleichzeitig ist die neue Verbindung nach Frankreich auch bedeutend für die Anbindung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums in Cuxhaven mit der Offshore-Windindustrie in Frankreich. Wir sehen hier viel Potenzial für den Geschäftsausbau.“

     

     

  • Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    Weniger Lärm und Luftschadstoffe im Hafen

    Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    copyright: Andreas Burmann/NPortsAls erster der fünf niedersächsischen Seehäfen der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) besitzt Cuxhaven nun eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Vergangene Woche wurde die Anlage durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, feierlich eingeweiht. Sie besteht aus einer Konverterstation und einer acht Meter hohen Kabelzuführung und wurde in Zusammenarbeit mit EWE Netz und Siemens in den letzten Monaten im Offshore-Hafen errichtet.

    „Die niedersächsischen Seehäfen, und insbesondere Cuxhaven, bestätigen mit der heutigen Inbetriebnahme der Landstromanlage ihre herausragende Position. Neben den innovativen Turbinen aus dem Offshore-Industrie-Zentrum bietet Cuxhaven jetzt auch die Möglichkeit, die Transportschiffe emissionsarm mit Energie zu versorgen“, betonte Althusmann bei der Inbetriebnahme der Anlage in Cuxhaven.

    „Wir sind bestrebt, den Standort Cuxhaven kontinuierlich in Sachen Technologien und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Erweiterung um den Landstromanschluss ist ein bedeutender Schritt, um die Schifffahrt und die Offshore-Wirtschaft umweltverträglich in der Küstenregion zu integrieren und auszubauen“, ergänzt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.

    Auch wenn Schiffe aufgrund der hohen Tonnagen im Verhältnis zum Energieeinsatz als vergleichsweise umweltfreundliches Transportmittel gelten, verursachen sie dennoch Emissionen. Auch während der Liegezeit im Hafen benötigt beispielsweise ein mittelgroßes Frachtschiff etwa so viel Strom wie 100 Haushalte, um weiterhin funktionsfähig zu sein. Mit der neuen Technologie am Standort Cuxhaven können die Schiffe auf die bordeigene Energieerzeugung mit Diesel oder Schweröl verzichten. Hierfür wandelt die Anlage, bestehend aus einer Station mit zwei Transformatoren und einem Konverter, den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz (400V/50Hz) in Schiffsstrom (440V/60 Hz) um. Daneben können die armdicken Stromkabel über das Rollensystem der acht Meter hohen Kabelzuführung sicher auf das Schiff geführt werden. Das System ist nach internationalen technischen Standards und für alle gängigen Bordsysteme ausgelegt.

    „Häfen müssen zum Klima- und Umweltschutz ihren Beitrag leisten. Sie müssen die bestmögliche Lösung finden, um einerseits leistungsfähige Hafenanlagen rund um die Uhr anbieten zu können, andererseits Luftschadstoffe zu reduzieren und Schallemissionen zu senken“, erklärt Holger Banik Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

  • Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    HWG members as well as representatives of shipping companies, ports and the automotive industry discuss the future of automotive logistics

    Participants of the ECG’s maritime working group at the Cuxport terminal. copyright: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 5 March 2018 - For the second time, Cuxhaven was the host city for the Maritime & Ports Working Group of ECG, the European Association for Vehicle Logistics, at the beginning of March. The main topics of the meeting were the relationship between shipping companies, ports, terminal operators and logistics service providers and the role of the ECG as well as the ongoing digitalisation of the supply chain.

    The working group is primarily concerned with issues of importance to stakeholders in the sector, including shipping companies, European port and terminal operators, road and rail vehicle logistics service providers, manufacturers and organisations. The HWG members Cuxport, DFDS Germany and BLG Automobile Logistics were co-sponsors of the event. In addition to the meeting, a supporting programme offered visitors an opportunity to network with the port industry in Cuxhaven. During a bus tour, the facilities and current developments in the port were also presented.

    "As on our previous visit, we have been extremely well welcomed by our hosts in Cuxhaven. It is impressive to see the developments and investments that have been carried out to increase the port facilities for the benefit of our customers and the industry in general. Good infrastructure and efficient management are the only methods to secure and develop the business in this highly competitive market," as Marcos Duato Mollera, President of ECG's Maritime & Ports Working Group, described the visit.

    Particularly interesting for the 40-member delegation was the presentation of Cuxport berth no. 4, which will soon be operational, as well as other port and terminal expansion areas. Another highlight was the presentation on the digitalisation of logistics processes in ports by Mark Scheerlinck of Logit One, who co-developed a digital booking platform for the port of Antwerp.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, summarized: "As a member of the ECG working group, we have been supporting the exchange of ideas in the industry for seven years now. With the digitisation of supply chains and logistics processes, a future-oriented topic that we are very much concerned with, was once again addressed. In addition, we were able to present the developments since the last visit in 2014, including the new capacity for RoRo transhipment at our berth no.4."

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
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    10117 Berlin
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  • Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    HWG-Mitglieder sowie Vertreter von Reedereien, Häfen und der Automobilindustrie diskutieren über die Zukunft der Automobillogistik

    Teilnehmer der maritimen Arbeitsgruppe der ECG auf dem Cuxport-Terminal. Copyright: Cuxport GmbHCuxhaven, 5. März 2018 – Zum zweiten Mal war Cuxhaven Anfang März Veranstaltungsort für die „Maritime & Ports Working Group“ der ECG, der Europäischen Gesellschaft für Fahrzeuglogistik. Hauptthemen des Treffens waren die Beziehung zwischen Reedereien, Häfen, Terminaloperateuren und Logistikdienstleistern und die Rolle der ECG sowie die fortschreitende Digitalisierung der Lieferkette.

    Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich vorrangig mit Themen, die für die Akteure des Sektors, darunter Reedereien, europäische Hafen- und Terminalbetreiber, Dienstleister für die Straßen- und Schienenautomobillogistik, Hersteller und Organisationen, von Bedeutung sind. Co-Sponsoren für die Veranstaltung waren die HWG-Mitglieder Cuxport, DFDS Germany und BLG Automobile Logistics. Neben der Sitzung bot ein Rahmenprogramm den Besuchern Gelegenheit zum Networking mit der Cuxhavener Hafenwirtschaft. Bei einer Bustour wurden zudem die Anlagen und aktuellen Neuerungen im Hafen präsentiert.

    „Wie bei unserem letzten Besuch wurden wir von den Gastgebern in Cuxhaven herzlichst willkommen geheißen. Es ist beeindruckend, die Entwicklungen und Investitionen zu sehen, die an den Hafenanlagen im Sinne der Kunden und auch der Branche allgemein vorgenommen wurden. Gute Infrastruktur und ein effizientes Management sind die einzigen Wege, das Geschäft in diesem wettbewerbsintensiven Markt zu sichern und weiterzuentwickeln“, beschrieb Marcos Duato Mollera, Vorsitzender der Maritime & Ports Working Group der ECG, den Besuch.

    Von besonderem Interesse war für die 40-köpfige Delegation die Vorstellung des in Kürze in Betrieb gehenden Liegeplatz 4 sowie weiterer Hafen- und Terminalerweiterungsflächen. Ein Highlight war auch der Vortrag zur Digitalisierung der Logistikprozesse im Hafen von Mark Scheerlinck von Logit One, der für den Hafen Antwerpen eine digitale Buchungsplattform mitentwickelt hat.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, fasste zusammen: „Seit sieben Jahren unterstützen wir als Mitglied der ECG-Arbeitsgruppe den Austausch der Branche. Auch dieses Mal wurde mit der Digitalisierung von Lieferketten und Logistikprozessen ein zukunftsgerichtetes Thema angesprochen, mit dem wir uns sehr beschäftigen. Zudem konnten wir die Entwicklungen des Standorts und der Terminals seit dem letzten Besuch 2014 präsentieren, darunter die neuen Kapazitäten für RoRo-Umschlag am Liegeplatz 4.“

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

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  • Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    Less noise and air pollution at the port

    Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    copyright: Andreas Burmann/NPorts

    It’s a first among the five Lower Saxon seaports of port operator Niedersachsen Ports (Nports): Cuxhaven now offers shoreside electrical power supply station for freight-ships. This will reduce air pollution, noise and carbon dioxide production. The new system was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization. The facilities include a converter station and an eight metres high access point. It was built these past months in collaboration with EWE Netz and Siemens at the offshore port.

    “The seaports in Lower Saxony, especially Cuxhaven, reaffirm their leading position by inaugurating today’s shoreside electrical power supply system. In addition to innovating in wind turbines, Cuxhaven now also gives transport vessels the opportunity to be supplied with cleaner power,” Althusmann said at the commissioning ceremony.

    “We are aiming to continuously improve Cuxhaven in terms of technology and sustainability. Adding the shoreside electrical power supply station has been an important further step in this direction,” added Hans-Peter Zint, chairman of Cuxhaven Port Association.

    Even if ships, by comparison, are a fairly environmentally friendly transport mode given their large tonnages relative to their energy consumption, they do produce, in absolute terms, significant emissions. During her stay at a port, a ship, in order to function properly, will consume approximately as much energy as hundreds of households. The new shoreside power supply station at the port of Cuxhaven means that ships now do not have to use their onboard power generators, which run on diesel or heavy fuel oil. To this end, the shoreside electrical power supply station will use transformers and a converter to transform public AC-power (400 V/50 Hz) into power usable on the ship (440 V/60 Hz). The power cables, measuring approximately four inches in diameter, are safely connected to the vessel via the eight metres high access towers. The system conforms to international technical standards and works with all common ship systems.

    “Ports must do their part for the sake of environmental and climate protection. They must find the best possible solution so that they can be both as efficient as possible and, at the same time, reduce air and noise pollution to the maximum possible extent,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

     

  • Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Weekly calls from and departures to Saint-Nazaire to start from Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbH

    On its way from the French port Nantes Saint-Nazaire to Hamburg, the vessel “Ville de Bordeaux” of logistics company LD Seaplane will begin calling at the port of Cuxhaven on Thursdays from now on. Going forward, this call will deliver new trucks from France for the German market. The route may be expanded later on and it may, in the future, be used for both import and export, says Oliver Fuhljahn, head of vehicle logistics at Cuxport.

    The integration of the port of call in Cuxhaven in the current schedule is made possible by the quick and flexible service at the Cuxport terminal facility. “Cuxhaven was able to win out due to its efficiency; it once again showed the port’s potential. A prerequisite for the successful addition was and is the good working relationship with shipbroker Herbert C. Meyer in Stade,” noted Oliver Fuhljahn.

    The baseload of the “Ville de Bordeaux” consists of parts for the airplane industry; the transport of rolling heavy lift and project cargo as well as of vehicles is also possible. Julien Brault, Commercial Manager at LD Seaplane, added: “At the same time, the new connection to France is also important to connect the German Offshore Industry Centre in Cuxhaven with the offshore wind industry in France. We see a lot of potential to further increase trading volumes.”

     

     

  • Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Hans-Peter Zint and Arne Ehlers confirmed in office for another two years

    Copyright Thomas SassenCuxhaven, 26 April 2018 - At the 45th general meeting of the Cuxhaven Port Association (HWG) on 17 April 2018 at Donner's Hotel, the 17-member board of directors was confirmed in office for the next two years. 43 members of the association, which represents the interests of companies around the port of Cuxhaven, attended the meeting.

    The only change in the board is the addition of Thomas Lemke, Managing Director of Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. In addition, Marcus Braue replaces the resigned Ortolf Barth in representing DFDS within the board.

    Chairman of the board Hans-Peter Zint thanked the attending members for the renewed confidence: "In 2017, we were able to address our target groups and markets and to position the topics that are important to our port via our successful port breakfast format, active participation in Seaports of Niedersachsen's ‘port meets hinterland’ series of events and last but not least our CuxDay in Hamburg. This year we will again focus on the further development as well as on the challenges and opportunities for the Port of Cuxhaven".

    Arne Ehlers, Vice Chairman, added: "The further development of Cuxhaven’s ‘German Offshore Industry Centre’, the HWG's commitment to promoting young talent in port logistics and the electrification of railway lines to and from Cuxhaven are only some of the priorities we have set ourselves for 2018. We are confident that together and in cooperation with the city of Cuxhaven, state port operator Niedersachsen Ports, and other relevant authorities and politicians, we can continue to achieve positive results."

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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