NPorts

  • Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Investitionen in die Infrastruktur

    Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Liegeplatz 9.1 in Cuxhaven (Hintergrund). Von links: Hans-Gerd Janssen (Niederlassungsleiter Cuxhaven der Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Leitung Abteilung Technik Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thimo Röhler (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Uwe Santjer (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages) und Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Foto: Andreas Burmann/NPortsDer Seehafen Cuxhaven ist mittlerweile durch den kontinuierlichen Ausbau des Deutschen Offshore Industrie-Zentrums der führende Offshore-Basishafen der Nordseeküste. Durch den großen Andrang sind die Kapazitäten der Liegeplätze 8,9.3 und 9.4 stark beansprucht. Aus diesem Grund  wurden im Oktober 2017 die Arbeiten für den Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen. Am 25. Mai wurde die Anlage schließlich vom niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie von Niedersachsen Ports (NPorts) eingeweiht. Neben NPorts war die ARGE Liegeplatz 9.1, bestehend aus den Firmen F + Z Baugesellschaft und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH, an dem Projekt beteiligt.

    „86 Meter Kailänge inklusive Betonüberbau stehen als leistungsfähige Hafeninfrastruktur für den Umschlag zur Verfügung. Damit können wir den wachsenden Bedarf am Standort auch in Zukunft decken. Wir planen den Ausbau unserer Häfen sorgfältig und zielgerichtet“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das Projekt auf 3,5 Millionen Euro. Die Kaianlage ist schwerlastfähig und bietet eine Wassertiefe von 7,4 Metern.

    Doch auch in andere Infrastrukturbereiche am Standort Cuxhaven wird kräftig investiert. So wurde neben dem neuen Liegeplatz auch eine neue, tideunabhängige Rampe am Hansakai im Neuen Fischereihafen eingeweiht. Die Rampe wird für den Massengutumschlag sowie den Umschlag von Großgeräten auf Pontons oder Schiffe genutzt.

     

  • Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Bau neuer Aufstellgleise in Cuxhaven soll im Herbst 2019 starten

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnAm 6. Dezember luden die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (NPorts) zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Vor rund 40 Teilnehmern diskutierten die Vertreter von NPorts, der HWG und den hafenansässigen Unternehmen die aktuellen und zukünftigen Projekte zur Entwicklung des Hafenstandorts Cuxhaven.

    Knut Kokkelink, der zum März 2019 die Position des Standortleiters Cuxhaven bei NPorts von Hans-Gerd Janssen übernehmen wird, präsentierte eine Reihe von Plänen. Darunter auch den bevorstehenden Bau vier neuer Aufstellgleise im Bahnhof Cuxhaven.

    „Momentan befinden wir uns hier noch in der Planungsphase sowie in der Abstimmung mit der Deutschen Bahn. Wir avisieren einen Baustart im Herbst 2019“, berichtete Knut Kokkelink, Leiter der technischen Abteilung bei NPorts. Die Projektphase soll rund ein Jahr dauern. Die Hafengesellschaft investiert hier etwa vier Millionen Euro.

    Zurzeit betreibt NPorts in Ergänzung zur benachbarten DB-Netz Infrastruktur ein Aufstellgleis am Bahnhof. Um mehr Pufferkapazitäten für wartende Züge im Güterbahnhof zu schaffen, bis sie weiter zu den Umschlaggleisen an den Terminals von Cuxport und BLG fahren können, wird dieses Gleis durch eine Vierer-Gleisgruppe ersetzt. Das Projekt sieht den Rückbau des bisherigen Gleises und den Neubau von vier 700-780 Meter langen Gleisen vor.

     

     

     

     

     

     

  • Inauguration of Berth No. 4

    Inauguration of Berth No. 4

    Cuxport Terminal extension increases RoRo and heavy lift capacity

    Copyright: Joachim Wöhlkens / DFDSOn 19 September, the new heavy lift berth in Cuxhaven was officially inaugurated. 8.5 hectares stretching along 290 metres of pier with a water depth of 17.3 metres provide plenty of space for storage and transshipment of cargo. This includes RoRo cargo, such as vehicles or goods being carried on MAFI-trailers or trucks, along with heavy project cargo, such as the roughly 30-metre long, bright yellow transition pieces destined for a German Bight wind farm project and that are being loaded onto the jack-up ship from the pier this autumn.

    The port company Niedersachsen Ports and the terminal operator, Cuxport, who are both members of the Cuxhaven Port Association (HWG), had sent out the official invitation for the inauguration event. Approximately 150 guests were in attendance, including Lower Saxony Culture and Science Minister Björn Thümler and Enak Ferlemann, the Parliamentary State Secretary in the Federal Transport Ministry, as well as Cuxhaven’s Lord Mayor, Dr. Ulrich Getsch.

    In his opening speech, Niedersachsen Port’s general manager, Holger Banik, reported on the successful construction work which created the new infrastructure: “Today, we’re celebrating the result of a great team effort and a vibrant cooperation with Cuxport. The state has invested 36 million euros in this port installation. We have built a high-performing, modern port installation in just approximately two years. Berth no. 4 provides Cuxhaven with more capacity for more cargo growth and more development. This is going to make the port stronger.”

    Hans-Peter Zint, Managing Director of Cuxport, emphasized in his speech the Cuxport terminal‘s multi-purpose strategy and illustrated the importance of Cuxhaven as a nexus for maritime supply chains to Northern Europe and beyond. “Berth no. 4’s potential lies not just in the expansion of today’s short sea routes. Thanks to the 17.3-metre water depth, it also means the expansion of our services portfolio for intercontinental supply chains. Through this, we want Cuxhaven to become a hub for deep sea routes as well.”

  • Neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    Neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    4. „Tag der Auszubildenden“ am 9. August

    copyright: nports/andreas burmannZum 1. August 2018 haben 18 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports begonnen. Damit steigt die Gesamtanzahl der Nachwuchskräfte zurzeit auf 56, zwei mehr als im Vorjahr. Die neuen Mitarbeiter werden unter anderem zum Elektroniker und Industriemechaniker ausgebildet, aber auch ein zukünftiger Kaufmann für Büromanagement ist mit an Bord.

    In der NPorts-Niederlassung in Cuxhaven werden drei neue Auszubildende dazukommen: Ein Kaufmann für Büromanagement, ein Elektroniker und ein Konstruktionsmechaniker. Darüber hinaus werden in Cuxhaven zurzeit auch vier Metallbauer sowie zwei weitere Elektroniker ausgebildet.

    Am 9. August hatten die neuen Azubis die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von NPorts zu stellen, sich über ihren Arbeitgeber zu informieren sowie in Kontakt und Austausch mit den neuen Kollegen und Mitauszubildenden zu treten.

    „Eine gute Ausbildung hat für uns einen hohen Stellenwert. NPorts bietet eine moderne Ausbildung, die junge Menschen für den Arbeitsmarkt fit macht“, erklärte Geschäftsführer Holger Banik anlässlich des vierten jährlich stattfindenden „Tag der Auszubildenden“.

    Dass die Ausbildung eine gute Perspektive bietet, konnten die Auszubildenden live miterleben. Es wurde verkündet, dass die beiden Industriemechaniker Thees Wilken und Sven Grunemeyer und der Schiffsmechaniker Jann Ites nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Fachkräfte im Unternehmen verbleiben.

    Um den Nachhaltigkeitsgedanken der NPorts zu verinnerlichen und die persönliche und professionelle Entwicklung von Beginn an im Fokus zu haben, können sich die Azubis in Zusammenarbeit mit der IHK zu „Energie-Scouts“ weiterbilden lassen. In Projektgruppen sollen die Azubis Möglichkeiten der Energieeinsparung in ihren Betrieben entwickeln und realisieren. „Mit Projektarbeit wollen wir die Ausbildungen lebendig gestalten und insbesondere dort, wo in Ausbildungswerkstätten ausgebildet wird, den konkreten Bezug zu realen Arbeitssituationen herstellen“, erklärte die NPorts-Personalleiterin Sabine Nitschke.

  • Neuer Aufsichtsrat für NPorts

    Neuer Aufsichtsrat für NPorts

    Minister Dr. Bernd Althusmann übernimmt Vorsitz der Hafengesellschaft

     

    Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd AlthusmannDer neue niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, ist zum Aufsichtsratsvorsitzenden bei der landeseigenen Hafen- und Infrastrukturgesellschaft Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG gewählt worden. Althusmann folgt auf den neuen Umweltminister Olaf Ließ, der den Vorsitz seit dem 27. Juni 2017 inne hielt. Dem Gremium gehören des Weiteren Corinna Gottschalk vom Niedersächsischen Finanzministerium, Ingelore Hering vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Sascha Gatena von Niedersachsen Ports aus Norden an.

     

  • New interns for NPorts in Cuxhaven

    New interns for NPorts in Cuxhaven

    4th “Internship Day” on 9 August

    copyright: nports/andreas burmannOn 1 August 2018, 18 new interns started their internships at the port company Niedersachsen Ports. The total number of next-generation skilled workers currently there is now up to 56, which is two more than in the previous year period. The new workers are being trained to be electricians or industrial technicians; however, there is also a future commercial office clerk on board.

    In the NPorts office in Cuxhaven, three new interns have been added: a commercial office clerk, an electrician and a construction technician. Moreover, in Cuxhaven, four welders and two additional electricians are being trained.

    On 9 August, the new interns had the opportunity to ask questions of the management of NPorts, to get some information about their employer and to engage in an exchange and discussions with their new colleagues and their fellow interns.

    “Good training is very valuable to us. NPorts offers a modern training experience that gives young people what their need to competitive in the employment marketplace,” said general manager Holger Banik on the occasion of the fourth “Internship Day”.

    The interns could personally experience that the internship offers a solid perspective. It was announced that the industrial technicians Thees Wilken and Sven Grunemeyer and the ship mechanic Jann Ites would remain with the company as skilled workers after successfully concluding their training certification program.

    In order to internalize NPorts‘ ethos of sustainability and personal and professional development from day one, the interns can take part in a Chamber of Industry and Commerce (IHK) continuing education program to become “Energy Scouts“. In small project teams, the interns are supposed to develop and implement opportunities to save energy in their respective businesses. “The project work is designed to be engaging, especially when internship workshops are involved that have a concrete relationship to a given workplace environment,” said NPorts personnel manager Sabine Nitschke.

  • Opening of berth no. 9.1 and the ramp at Hansakai

    Investment in infrastructure

    Opening of berth no. 9.1 and the ramp at Hansakai

    Berth no. 9.1 in Cuxhaven (background). From left to right: Hans-Gerd Janssen (Branch Manager Cuxhaven of Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Head of Technical Department Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thiemo Röhler (Member of the Lower Saxony State Parliament), Dr. Bernd Althusmann (Lower Saxony Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization), Uwe Santjer (Member of the Lower Saxony State Parliament) and Holger Banik (Managing Director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Picture Credit: Andreas Burmann/NPorts

    The port of Cuxhaven, through the continuing expansion of the German Offshore Industry Centre, has become the leading offshore base port for the North Sea. Thanks to growing demand, the port’s capacities at berths no. 8, 9.3 and 9.4 have reached their limit. For this reason, construction work to complete berth no. 9.1 was begun in October 2017. The berth was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization, and NPorts on 25 May 2018. Apart from NPorts, the Berth no. 9.1 Working Group, which consisted of the businesses F + Z Baugesellschaft and Kurt Friedrich Spezialtiefbau GmbH, were part of the project.

    “Eighty-six metres of berth including the concrete top structure now provide powerful port infrastructure for cargo operations. We are, therefore, able to cover the growing demand both now and in the future. The modernization of our ports is carefully orchestrated with specific goals in mind,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports. The project’s total cost was 3.5 million euros. The berth is usable for heavy loads; the water is 7.4 metres deep.

    Further investments in infrastructure-projects at the port of Cuxhaven are also being planned and executed. A new RoRo-ramp, which is not tide-dependent, was opened at Hansakai in the Neuer Fischereihafen. The ramp is used for cargo operations that involve bulk cargo and the loading and discharging of large machines onto pontons and vessels.

  • Umweltausgleich für Liegeplatz 4 in Cuxhaven zeigt positive Entwicklung

    Umweltausgleich für Liegeplatz 4 in Cuxhaven zeigt positive Entwicklung

    Niedersachsen Ports präsentiert Naturschutz-Projekt

    v.l.n.r.: Hans-Gerd Janssen, Niederlassungsleiter Cuxhaven, Alexandra Brandt, NPorts Projektleiterin, Holger Banik, Geschäftsführer NPorts, Knut Kokkelink, NPorts Abteilungsleiter; Copyright: NPortsSeit der Fertigstellung im Jahr 2017 hat sich die Kompensationsfläche, die von Niedersachsen Ports (NPorts) als Ausgleich zum Bau des Liegeplatzes 4 in Cuxhaven geschaffen worden war, gut entwickelt. Gemeinsam mit einem Fachpartner hatte das HWG-Mitglied ein Naturschutzprojekt auf dem rund 30 Hektar großen Gebiet bei Hemmoor realisiert, rund 30 Kilometer landeinwärts von Cuxhaven.

    Während der zweijährigen Maßnahme wurde aus dem intensiv genutzten Grünland, das wenig Lebensraum für Flora und Fauna bot, eine Fläche mit Feucht- und Nasswiesen. Hierfür wurden beispielsweise fünf große Flachwasserbereiche gebaut und sogenannte Grüppen für die Entwässerung ausgehoben. Auch in den nächsten Jahren möchte NPorts die Fläche weiter fördern.

    „Uns ist wichtig, Verantwortung für unsere Baumaßnahmen zu übernehmen und zum Erhalt der Natur beizutragen. Es ist ein toller Erfolg, dass sich bereits ein Jahr nach Ende der Maßnahme so viel entwickelt hat“, erklärt Knut Kokkelink, Leiter der Abteilung Technik in Cuxhaven und Stade.

    Mittlerweile haben sich laut der Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU) 50 verschiedene Vogelarten in dem Gebiet angesiedelt. Dabei wurde bei 32 Vogelarten ein Brutnachweis bzw. Brutverdacht festgestellt, darunter ebenfalls gefährdete Arten. Auch andere Tierarten wie Amphibien oder Insekten haben sich in dem Gebiet niedergelassen.

    „Insgesamt besitzt NPorts eine Fläche von 3.528 Hektar. Davon widmen wir 857 Hektar dem Naturschutz. So gestalten und sichern wir die nachhaltige Zukunft unserer Häfen“, betont Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG.