Cuxhaven

  • Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Wöchentliche Anläufe aus und Abfahrten nach Saint-Nazaire starten am Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbHAuf der Strecke zwischen dem französischen Hafen Nantes Saint-Nazaire und Hamburg wird das Schiff „Ville de Bordeaux“ des Logistikers LD Seaplane ab sofort jeden Donnerstag den Hafen Cuxhaven anlaufen. Zurzeit werden so aus Frankreich neu-Lkw für den deutschen Markt angeliefert. Doch das Geschäft ist ausbaufähig, meint Oliver Fuhljahn, Leiter Automobillogistik bei Cuxport: Die neue RoRo-Verbindung könne künftig sowohl für den Import als auch den Export genutzt werden.

    Möglich ist die Integration des „Zwischenstopps“ in Cuxhaven in den bestehenden Fahrplan aufgrund der schnellen und flexiblen Abfertigungszeit am Cuxport-Terminal. „Cuxhaven konnte durch seine Effizienz überzeugen und zeigt damit einmal mehr das breite Potenzial des Hafens. Voraussetzung für die erfolgreiche Erweiterung war und ist die gute Zusammenarbeit mit dem Schiffsagenten Herbert C. Meyer in Stade“, sagt Oliver Fuhljahn.

    Die Basisladung der „Ville de Bordeaux“ besteht aus Teilen für die Flugzeugindustrie, daneben sind Transporte von rollenden Schwer- und Projektgütern sowie von Automobilen möglich. Julien Brault, Commercial Manager bei LD Seaplane, fügt hinzu: „Gleichzeitig ist die neue Verbindung nach Frankreich auch bedeutend für die Anbindung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums in Cuxhaven mit der Offshore-Windindustrie in Frankreich. Wir sehen hier viel Potenzial für den Geschäftsausbau.“

     

     

  • Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    Weniger Lärm und Luftschadstoffe im Hafen

    Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    copyright: Andreas Burmann/NPortsAls erster der fünf niedersächsischen Seehäfen der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) besitzt Cuxhaven nun eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Vergangene Woche wurde die Anlage durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, feierlich eingeweiht. Sie besteht aus einer Konverterstation und einer acht Meter hohen Kabelzuführung und wurde in Zusammenarbeit mit EWE Netz und Siemens in den letzten Monaten im Offshore-Hafen errichtet.

    „Die niedersächsischen Seehäfen, und insbesondere Cuxhaven, bestätigen mit der heutigen Inbetriebnahme der Landstromanlage ihre herausragende Position. Neben den innovativen Turbinen aus dem Offshore-Industrie-Zentrum bietet Cuxhaven jetzt auch die Möglichkeit, die Transportschiffe emissionsarm mit Energie zu versorgen“, betonte Althusmann bei der Inbetriebnahme der Anlage in Cuxhaven.

    „Wir sind bestrebt, den Standort Cuxhaven kontinuierlich in Sachen Technologien und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Erweiterung um den Landstromanschluss ist ein bedeutender Schritt, um die Schifffahrt und die Offshore-Wirtschaft umweltverträglich in der Küstenregion zu integrieren und auszubauen“, ergänzt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.

    Auch wenn Schiffe aufgrund der hohen Tonnagen im Verhältnis zum Energieeinsatz als vergleichsweise umweltfreundliches Transportmittel gelten, verursachen sie dennoch Emissionen. Auch während der Liegezeit im Hafen benötigt beispielsweise ein mittelgroßes Frachtschiff etwa so viel Strom wie 100 Haushalte, um weiterhin funktionsfähig zu sein. Mit der neuen Technologie am Standort Cuxhaven können die Schiffe auf die bordeigene Energieerzeugung mit Diesel oder Schweröl verzichten. Hierfür wandelt die Anlage, bestehend aus einer Station mit zwei Transformatoren und einem Konverter, den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz (400V/50Hz) in Schiffsstrom (440V/60 Hz) um. Daneben können die armdicken Stromkabel über das Rollensystem der acht Meter hohen Kabelzuführung sicher auf das Schiff geführt werden. Das System ist nach internationalen technischen Standards und für alle gängigen Bordsysteme ausgelegt.

    „Häfen müssen zum Klima- und Umweltschutz ihren Beitrag leisten. Sie müssen die bestmögliche Lösung finden, um einerseits leistungsfähige Hafenanlagen rund um die Uhr anbieten zu können, andererseits Luftschadstoffe zu reduzieren und Schallemissionen zu senken“, erklärt Holger Banik Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

  • Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    HWG members as well as representatives of shipping companies, ports and the automotive industry discuss the future of automotive logistics

    Participants of the ECG’s maritime working group at the Cuxport terminal. copyright: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 5 March 2018 - For the second time, Cuxhaven was the host city for the Maritime & Ports Working Group of ECG, the European Association for Vehicle Logistics, at the beginning of March. The main topics of the meeting were the relationship between shipping companies, ports, terminal operators and logistics service providers and the role of the ECG as well as the ongoing digitalisation of the supply chain.

    The working group is primarily concerned with issues of importance to stakeholders in the sector, including shipping companies, European port and terminal operators, road and rail vehicle logistics service providers, manufacturers and organisations. The HWG members Cuxport, DFDS Germany and BLG Automobile Logistics were co-sponsors of the event. In addition to the meeting, a supporting programme offered visitors an opportunity to network with the port industry in Cuxhaven. During a bus tour, the facilities and current developments in the port were also presented.

    "As on our previous visit, we have been extremely well welcomed by our hosts in Cuxhaven. It is impressive to see the developments and investments that have been carried out to increase the port facilities for the benefit of our customers and the industry in general. Good infrastructure and efficient management are the only methods to secure and develop the business in this highly competitive market," as Marcos Duato Mollera, President of ECG's Maritime & Ports Working Group, described the visit.

    Particularly interesting for the 40-member delegation was the presentation of Cuxport berth no. 4, which will soon be operational, as well as other port and terminal expansion areas. Another highlight was the presentation on the digitalisation of logistics processes in ports by Mark Scheerlinck of Logit One, who co-developed a digital booking platform for the port of Antwerp.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, summarized: "As a member of the ECG working group, we have been supporting the exchange of ideas in the industry for seven years now. With the digitisation of supply chains and logistics processes, a future-oriented topic that we are very much concerned with, was once again addressed. In addition, we were able to present the developments since the last visit in 2014, including the new capacity for RoRo transhipment at our berth no.4."

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

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  • Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    HWG-Mitglieder sowie Vertreter von Reedereien, Häfen und der Automobilindustrie diskutieren über die Zukunft der Automobillogistik

    Teilnehmer der maritimen Arbeitsgruppe der ECG auf dem Cuxport-Terminal. Copyright: Cuxport GmbHCuxhaven, 5. März 2018 – Zum zweiten Mal war Cuxhaven Anfang März Veranstaltungsort für die „Maritime & Ports Working Group“ der ECG, der Europäischen Gesellschaft für Fahrzeuglogistik. Hauptthemen des Treffens waren die Beziehung zwischen Reedereien, Häfen, Terminaloperateuren und Logistikdienstleistern und die Rolle der ECG sowie die fortschreitende Digitalisierung der Lieferkette.

    Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich vorrangig mit Themen, die für die Akteure des Sektors, darunter Reedereien, europäische Hafen- und Terminalbetreiber, Dienstleister für die Straßen- und Schienenautomobillogistik, Hersteller und Organisationen, von Bedeutung sind. Co-Sponsoren für die Veranstaltung waren die HWG-Mitglieder Cuxport, DFDS Germany und BLG Automobile Logistics. Neben der Sitzung bot ein Rahmenprogramm den Besuchern Gelegenheit zum Networking mit der Cuxhavener Hafenwirtschaft. Bei einer Bustour wurden zudem die Anlagen und aktuellen Neuerungen im Hafen präsentiert.

    „Wie bei unserem letzten Besuch wurden wir von den Gastgebern in Cuxhaven herzlichst willkommen geheißen. Es ist beeindruckend, die Entwicklungen und Investitionen zu sehen, die an den Hafenanlagen im Sinne der Kunden und auch der Branche allgemein vorgenommen wurden. Gute Infrastruktur und ein effizientes Management sind die einzigen Wege, das Geschäft in diesem wettbewerbsintensiven Markt zu sichern und weiterzuentwickeln“, beschrieb Marcos Duato Mollera, Vorsitzender der Maritime & Ports Working Group der ECG, den Besuch.

    Von besonderem Interesse war für die 40-köpfige Delegation die Vorstellung des in Kürze in Betrieb gehenden Liegeplatz 4 sowie weiterer Hafen- und Terminalerweiterungsflächen. Ein Highlight war auch der Vortrag zur Digitalisierung der Logistikprozesse im Hafen von Mark Scheerlinck von Logit One, der für den Hafen Antwerpen eine digitale Buchungsplattform mitentwickelt hat.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, fasste zusammen: „Seit sieben Jahren unterstützen wir als Mitglied der ECG-Arbeitsgruppe den Austausch der Branche. Auch dieses Mal wurde mit der Digitalisierung von Lieferketten und Logistikprozessen ein zukunftsgerichtetes Thema angesprochen, mit dem wir uns sehr beschäftigen. Zudem konnten wir die Entwicklungen des Standorts und der Terminals seit dem letzten Besuch 2014 präsentieren, darunter die neuen Kapazitäten für RoRo-Umschlag am Liegeplatz 4.“

     

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    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

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  • Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Hans-Peter Zint and Arne Ehlers confirmed in office for another two years

    Copyright Thomas SassenCuxhaven, 26 April 2018 - At the 45th general meeting of the Cuxhaven Port Association (HWG) on 17 April 2018 at Donner's Hotel, the 17-member board of directors was confirmed in office for the next two years. 43 members of the association, which represents the interests of companies around the port of Cuxhaven, attended the meeting.

    The only change in the board is the addition of Thomas Lemke, Managing Director of Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. In addition, Marcus Braue replaces the resigned Ortolf Barth in representing DFDS within the board.

    Chairman of the board Hans-Peter Zint thanked the attending members for the renewed confidence: "In 2017, we were able to address our target groups and markets and to position the topics that are important to our port via our successful port breakfast format, active participation in Seaports of Niedersachsen's ‘port meets hinterland’ series of events and last but not least our CuxDay in Hamburg. This year we will again focus on the further development as well as on the challenges and opportunities for the Port of Cuxhaven".

    Arne Ehlers, Vice Chairman, added: "The further development of Cuxhaven’s ‘German Offshore Industry Centre’, the HWG's commitment to promoting young talent in port logistics and the electrification of railway lines to and from Cuxhaven are only some of the priorities we have set ourselves for 2018. We are confident that together and in cooperation with the city of Cuxhaven, state port operator Niedersachsen Ports, and other relevant authorities and politicians, we can continue to achieve positive results."

     

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    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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  • Cuxhaven: HWG-Mitglieder wählen Vorstand

    Cuxhaven: HWG-Mitglieder wählen Vorstand

    Hans-Peter Zint und Arne Ehlers für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt

    Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. April 2018 – Auf der 45. Mitgliederversammlung der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) wurde am 17. April 2018 im Donner’s Hotel der 17-köpfige Vorstand für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt. 43 Mitglieder des Verbands für die Interessensvertretung der Unternehmen rund um den Hafen Cuxhaven nahmen an der Versammlung teil.

    Einzige Veränderungen im Vorstand ist der Beitritt von Thomas Lemke, Geschäftsführer der Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. Für das Vorstandsmitglied DFDS ersetzt zudem als neues Mitglied Marcus Braue den ausgeschiedenen Ortolf Barth.

    Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint bedankte sich für das erneute Vertrauen: „2017 konnten wir mit unserem erfolgreichen Format des Hafenfrühstücks, der Teilnahme an der Veranstaltungsreihe Hafen trifft Festland der Seaports of Niedersachsen und nicht zuletzt unserem CuxDay in Hamburg unsere Zielgruppen und -märkte ansprechen sowie die für unseren Standort wichtigen Themen platzieren. Auch in diesem Jahr werden wir die Entwicklung wie auch die Herausforderungen und Chancen für den Hafen Cuxhaven in den Fokus rücken.“

    Arne Ehlers, stellvertretender Vorsitzender, ergänzte: „Die Weiterentwicklung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums, das Engagement der HWG für die Nachwuchsförderung in der Hafenlogistik und die Elektrifizierung der Bahnstrecken von und nach Cuxhaven sind nur einige der Schwerpunkte, die wir uns für 2018 gesetzt haben. Wir sind sicher, dass wir gemeinsam und in Zusammenarbeit mit der Stadt, Niedersachsen Ports, den Behörden und der Politik hier auch weiterhin positive Ergebnisse erreichen können.“

     

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  • Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport präsentiert die Aufgaben eines Multipurpose-Hafens

     

    Delegation aus Kuwait in Cuxhaven, copyright: Cuxport GmbHIm Rahmen eines zweiwöchentlichen Auslandsmanagementtrainings der Hamburg Port Consulting GmbH besuchten am 14. Februar 2018 12 kuwaitische Führungskräfte aus den Bereichen Management, Controlling und Human Resources der Hafenbehörde Kuwait den Hafen Cuxhaven. Bei Cuxport informierten sie sich in einem Workshop über die Aufgaben eines Multipurpose-Terminals. Anschließend besichtigten sie während einer Führung den gesamten Hafen.

    „Der Hafen Cuxhaven und das Multipurpose-Terminal der Cuxport zeigen als positives Beispiel, wie sich ein Hafen in mehrere Richtungen vielfältig entwickeln kann. Es freut uns, diese Expertise als Teil eines solchen Trainings zu vermitteln und Cuxhaven als leistungsfähigen und erfolgreichen Hafen zu präsentieren“, fasst Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, die Veranstaltung zusammen.

  • Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Investitionen in die Infrastruktur

    Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Liegeplatz 9.1 in Cuxhaven (Hintergrund). Von links: Hans-Gerd Janssen (Niederlassungsleiter Cuxhaven der Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Leitung Abteilung Technik Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thimo Röhler (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Uwe Santjer (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages) und Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Foto: Andreas Burmann/NPortsDer Seehafen Cuxhaven ist mittlerweile durch den kontinuierlichen Ausbau des Deutschen Offshore Industrie-Zentrums der führende Offshore-Basishafen der Nordseeküste. Durch den großen Andrang sind die Kapazitäten der Liegeplätze 8,9.3 und 9.4 stark beansprucht. Aus diesem Grund  wurden im Oktober 2017 die Arbeiten für den Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen. Am 25. Mai wurde die Anlage schließlich vom niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie von Niedersachsen Ports (NPorts) eingeweiht. Neben NPorts war die ARGE Liegeplatz 9.1, bestehend aus den Firmen F + Z Baugesellschaft und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH, an dem Projekt beteiligt.

    „86 Meter Kailänge inklusive Betonüberbau stehen als leistungsfähige Hafeninfrastruktur für den Umschlag zur Verfügung. Damit können wir den wachsenden Bedarf am Standort auch in Zukunft decken. Wir planen den Ausbau unserer Häfen sorgfältig und zielgerichtet“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das Projekt auf 3,5 Millionen Euro. Die Kaianlage ist schwerlastfähig und bietet eine Wassertiefe von 7,4 Metern.

    Doch auch in andere Infrastrukturbereiche am Standort Cuxhaven wird kräftig investiert. So wurde neben dem neuen Liegeplatz auch eine neue, tideunabhängige Rampe am Hansakai im Neuen Fischereihafen eingeweiht. Die Rampe wird für den Massengutumschlag sowie den Umschlag von Großgeräten auf Pontons oder Schiffe genutzt.

     

  • HWG member companies present themselves at the "fish international" in Bremen

    Prospects for the Cuxhaven fishing industry

    HWG member companies present themselves at the "fish international" in Bremen

    The Cuxhaven stand at the last fish international in 2016. Copyrigth: Thomas SassenCuxhaven, 26 February 2018 - On the occasion of the 30th anniversary of the most important trade fair for the fish industry, companies from the Cuxhaven fishing location will again be presenting their products and services on site. In addition to the sponsors, the Cuxhaven Port Association (HWG) and Seaports of Niedersachsen, 14 companies and institutions will be represented at the joint stand 5E39 in hall 5, showing a cross-section of the fishing industry.

    For example, the HWG member Kutterfisch-Zentrale presents its recently received Naturland certificate for sustainably fished saithe and informs interested parties about the two new cutters, which are currently being built in Spain and are particularly environment-friendly due to their engines with catalytic converters.

    Founded in 1988, the exhibition for fish processors and traders, canteens, caterers and food retailers first started with 100 exhibitors. In 2018, 312 exhibitors will be present, around 40 percent of them from abroad. The number of visitors also increases with each biannual exhibition. In 2016, 11,732 visitors were registered, and the trade fair expects a similar level of interest this year.

    "The 'fish international' is a must for us - it is the only German trade fair for the fishing industry," confirms Jens Lühmann, organizer of the Cuxhaven stand and Managing Director of Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. "In Cuxhaven our customers can find a wide range of services, from fishing, processing, packaging and storage to delivery, laboratory and sales. At the trade fair, we offer them the opportunity for face-to-face talks and initial contact." With a joint stand, he explains, the frequency of visitors is higher than at a separate stand, as visitors find many different contact persons in one place.

    On a gross area of 10,680 square metres in halls 5 and 6 of Messe Bremen, the latest innovations can also be seen - not only in the culinary sector. In the aquaculture exhibition area, exhibitors showcase everything from a to z for fish farming and production in recirculation systems. In a corresponding aquaculture workshop, best-practice examples on the topics of recirculation systems, salmonids, shrimps and animal welfare will be presented.

     

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  • HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

    Perspektiven für die Cuxhavener Fischwirtschaft

    HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

      Der Cuxhaven-Stand auf der letzten fish international im Jahr 2016. Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. Februar 2018 – Zum 30. Geburtstag der wichtigsten Fachmesse für die Fischbranche präsentieren sich auch Unternehmen des Fischereistandorts Cuxhaven wiederholt vor Ort. Am Gemeinschaftsstand 5E39 in Halle 5 präsentieren sich neben den Sponsoren, der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und der Seaports of Niedersachsen, 14 Firmen und Institutionen und zeigen einen Querschnitt durch die Fischwirtschaft.

    So präsentiert das HWG-Mitglied Kutterfisch-Zentrale beispielsweise ihr vor kurzem erhaltenes Naturland-Zertifikat für nachhaltig gefischten Seelachs und informiert Interessierte über die zwei neuen Kutter, die momentan in Spanien gebaut werden und durch ihre Motoren mit Katalysatoren besonders umweltschonend sind.

    Die 1988 gegründete Ausstellung für Fischverarbeiter und -händler, Gemeinschaftsverpfleger, Gastronomen und Lebensmittelhändler startete damals mit 100 Ausstellern. 2018 werden 312 Aussteller dabei sein, davon rund 40 Prozent aus dem Ausland. Auch die Besucheranzahl steigt mit jeder Ausstellung im Zweijahresrhythmus. 2016 wurden 11.732 Besucher verzeichnet, die Messe erwartet auch in diesem Jahr ein ähnliches Interesse.

    „Die ‚fish international‘ ist für uns ein Muss – sie ist die einzige deutsche Fachmesse für die Fischwirtschaft“, bestätigt Jens Lühmann, Organisator des Cuxhaven-Stands und Geschäftsführer der Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. „In Cuxhaven finden unsere Kunden vom Fischfang, über die Verarbeitung, Verpackung, Lagerung, Lieferung, das Labor und den Verkauf fast alle Dienstleistungen. Auf der Messe bieten wir ihnen die Möglichkeit für persönliche Gespräche und die erste Kontaktaufnahme.“ Mit einem Gemeinschaftsstand, so erklärt er, sei dazu die Frequenz der Besucher höher als an einem eigenen Stand, da die Besucher viele verschiedene Ansprechpartner an einem Ort antreffen.

    Auf einer Bruttofläche von 10.680 Quadratmetern in den Hallen 5 und 6 der Messe Bremen gibt es jedes Mal auch die neusten Innovationen zu sehen – nicht nur im kulinarischen Bereich. Im Ausstellungsbereich Aquakultur zeigen Aussteller von Ausstattung bis Zubehör alles für die Fischzucht und -produktion in Kreislaufanlagen. In einem entsprechenden Aquakultur-Workshop werden Best-Practice-Beispiele zu den Themen Kreislaufanlagen, Salmoniden, Shrimps und Tierwohl präsentiert.

     

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  • ITB 2018: Cuxland stellt neue Tourismusangebote vor

    ITB 2018: Cuxland stellt neue Tourismusangebote vor

    Hoteltürme sollen „Tor zur Welt“ im Hafen Cuxhaven bilden

    Die Pressekonferenz des Nordseeheilbads Cuxhave auf der ITB. Copyright: Medienbüro am ReichstagAuch in diesem Jahr präsentierte Cuxhaven, vertreten durch die HWG-Mitglieder Cuxland-Tourismus und Nordseeheilbad Cuxhaven, die neuen touristischen Angebote der Region auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin.  Auf der Pressekonferenz am 8. März 2018 konnte Nordseeheilbad-Geschäftsführer Erwin Krewenka erfreut verkünden, dass auch 2017 die touristische Entwicklung mit rund 600.000 Übernachtungsgästen und 3,8 Millionen Übernachtungen stetig positiv waren.

    Stefanie Fuchs, zuständig für Radtourismus bei Cuxland-Tourismus, Teil der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, stellte das neue Aktivprogramm vor, speziell die zwölf neuen Radwege und Touren, die plattdeutsche Namen tragen. Der Radtourismus sei für Besucher von besonderer Bedeutung, immerhin, so erklärte sie, interessierten sich 40 Prozent der Deutschen im Urlaub für Radfahren. Die Route „De Küst“ wurde stellvertretend vorgestellt und es wurde bildmalerisch beschrieben, welche Attraktionen Besucher an verschiedenen Standorten der Region erleben können. Zu finden sind die neuen Themenrouten online unter: www.cuxland-tourenplaner.de

    Anschließend zeigte der Cuxhavener Unternehmer und Investor Norbert Plambeck erste Ideen und Pläne für die Entwicklung des Alten Fischereihafens, dessen Besitzer er seit Anfang 2017 ist. Sein erklärtes Ziel sind ganzjährige, wetterunabhängige Erlebnis- und Genussangebote. Für die Erarbeitung des bisher nicht vorhandenen Bebauungsplans hatte die Stadt Cuxhaven gemeinsam mit dem Investor einen städtebaulichen Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Nach großem öffentlichem Interesse wählte die Jury, bestehend aus Vertretern von Stadt, Politik und Investor, zwei Gewinner aus, deren Vorschläge nun als Grundlage für die Erarbeitung des Bebauungsplans dienen. Das Konzept mit dem Motto „Alte Sehnsucht, neue Liebe“ soll die historischen Funktionen des Hafens, wie die Auswanderung und die Fischerei, mit modernen Aspekten wie dem Offshore-Hafen verbinden. Seine Angebote orientieren sich zudem eng an den Wünschen und Bedürfnissen der Einwohner, denn wenn sie sich dort wohl fühlten, beschrieb er, dann sei der Alte Fischereihafen authentisch und ziehe auch Besucher von außerhalb an. Auch der Schiffsverkehr sei ein besonderes Erlebnis, „schließlich fahren die Schiffe bei uns so nah vorbei, wie sonst nirgendwo.“

    Das neue Wahrzeichen des Hafens könnte laut Architektenvorschlägen eine Konstruktion aus zwei Hoteltürmen, die oben verbunden ein knapp 60 Meter hohes „Tor zur Welt“ bilden sollen. Norbert Plambeck zeigte jedoch mehrere Visualisierungen des Architektenbüros Holzer Kobler und erklärte, dass das Tor auch als Aussichtsplattform für das umliegende Land und die Elbe dienen könne. Die Jury einigte sich darauf, für die Bebauung des Kopfgrundstückes an der Hafeneinfahrt einen weiteren Architektenwettbewerb auszuloben. Zudem beinhaltet das Konzept laut Plambeck eine Einbindung der Hapag-Hallen und die Wiederbelebung des Kreuzfahrt-Terminals sowie ein Lifestyle-Hotel innerhalb der 500 Meter langen Fischhallen. In Planung ist der Bau der Kaimauern, in dessen Zuge eine Tiefgarage mit 700 Stellplätzen entstehen wird.

     

  • Neuer Geschäftsführer für Seaports of Niedersachsen

    Neuer Geschäftsführer für Seaports of Niedersachsen

    Timo Schön folgt auf Inke Onnen-Lübben in der Leitung der Hafenmarketinggesellschaft

    Copyright: Seaports of NiedersachsenZum 1. August 2018 wird Timo Schön nach Abwicklung laufender Projekte in seiner jetzigen Tätigkeit die Position als Sprecher der Geschäftsführung der Seaports of Niedersachsen übernehmen. Der 41-jährige ausgebildete Schiffskaufmann hielt seit 2004 verschiedene Führungspositionen bei der Bremer Linienagentur Karl Geuther inne. Von 2012 bis 2015 leitete er für den Hamburger Tramp-Schiffsmakler Frachtkontor Junge die Geschäfte im deutschen Ostseeraum und übernahm danach in Rostock die Leitung aller deutschen Agenturstandorte.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Seaports of Niedersachsen Karsten Dirks betont: „Mit Timo Schön tritt ein international erfahrener Hafen- und Schifffahrtsexperte mit einem großen Kontaktnetzwerk in die Leitungsfunktion der Seaports of Niedersachsen GmbH ein. Durch seine bisherigen Tätigkeiten wird Timo Schön umfangreiche Erfahrungen aus Hafenmarketing, Gremienarbeit sowie der Vernetzung von Wirtschaft, Verwaltung und Politik in die Seaports einbringen.“

    Timo Schön ergänzt: „Ich freue mich über das Vertrauen des Aufsichtsrates und auf die Herausforderungen, die diese neue Aufgabe mit sich bringen. Ich werde meinen Fokus auf die Weiterentwicklung der gut aufgestellten niedersächsischen Hafenwirtschaft legen.“

    Die bisherige Geschäftsführerin der Seaports, Inke Onnen-Lübben, ist zum 30. April 2018 aus eigenem Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden und wird sich einer neuen beruflichen Aufgabe in der Industrie widmen.

    Auch weiterhin wird neben Timo Schön Felix Jahn als zweiter Geschäftsführer die Seaports of Niedersachsen, eine ÖPP-Partnerschaft der privaten Hafenwirtschaft Niedersachsens und des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, leiten. Die Hafenmarketinggesellschaft setzt sich für die Vernetzung mit den Belangen der Industrie- und Handelskammer und den politischen Gremien ein.

    Auch die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) als Mitglied der Seaports of Niedersachsen begrüßt den neuen Geschäftsführer. HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint sagt: „Ich gratuliere zur neuen Position und bin überzeugt, dass die gute Zusammenarbeit zwischen HWG und Seaports mit Herrn Schön auch weiterhin fortgeführt wird.“

     

  • Siemenswerk in Cuxhaven liefert Teile für weltgrößten Offshore-Windpark

    Großauftrag sichert Arbeitsplätze

    Siemenswerk in Cuxhaven liefert Teile für weltgrößten Offshore-Windpark

    copyright: Siemens Gamesa Renewable EnergySiemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) steht vor dem größten Offshore-Projekt in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Das dänische Energieunternehmen Ørsted hat von dem Weltmarktführer in diesem Segment 170 Anlagen für den größten Offshore-Windpark der Welt bestellt. Der Windpark „Hornsea Two“ mit einer Gesamtleistung von 1386 Megawatt und einer Fläche von 462 Quadratkilometern soll bis 2022 vor der Ostküste Englands entstehen.

    "Wir freuen uns sehr, dass Ørsted bei dem neuen Projekt erneut auf Siemens Gamesa vertraut. Hornsea Project Two setzt in Europa neue Maßstäbe hinsichtlich Leistung und Technologie. Siemens Gamesa liefert für das Projekt die neueste Anlagengeneration auf Basis seiner Offshore-Produktplattform. Die SG 8.0-167 DD erreicht gegenüber dem Vorgängermodell einen um 20 Prozent gesteigerten Energieertrag und liefert somit noch höhere Renditen", betont Andreas Nauen, CEO Offshore bei SGRE. Das Projekt unterstreiche beispielhaft die zunehmende Rolle, die Offshore-Windenergie im europäischen Energiemix einnimmt.

    Von dem Auftrag wird auch das in 2017 in Betrieb genommene Turbinen-Werk in Cuxhaven stark profitieren, denn hier werden die Maschinenhäuser gebaut. Das spanisch-deutsche Unternehmen kündigte an, die Belegschaft in den kommenden Monaten auf mehr als 1.000 Beschäftige aufzustocken. Erst jüngst wurde im Cuxhavener Werk die erste Windkraftturbine fertiggestellt. Das Werksteam des Unternehmens stellte zunächst das Backend (Kabine), den Generator und die Rotornabe zusammen und führte dann den abschließenden Test der Turbine durch.

    Die Produktionshalle am Standort Cuxhaven verfügt über eine Nutzfläche von rund 55.000 Quadratmetern. Laut Siemens Gamesa ist das Cuxhavener Werk für die kommenden drei Jahre schon jetzt stark ausgelastet. Erst im November hatte der schwedische Energiekonzern Vattenfall den Auftrag für den Bau von Maschinenhäusern für 113 Windkraftwerke der neuen Acht-Mega-Watt-Klasse in Auftrag gegeben. Die Offshore-Anlagen sollen ab 2020 in drei Windparks in der Nord- und Ostsee aufgestellt werden.

     

  • Supply Chain Day 2018

    Supply Chain Day 2018

    Cuxhaven's students explore the port as a workplace

    Cuxhaven, 16 April 2018 – The port offers many diverse and attractive professions and with them a good perspective for the future – this is the core statement of this year's events of Cuxhaven companies on the occasion of Supply Chain Day, an international open day initiated by the Global Supply Chain Network BVL International. For April 19, 2018, Cuxhaven's Agency for Economic Development (AfW) has once again organized a visit to various companies for students of the regional secondary schools. The aim is to familiarize soon-to-be school leavers with the job profiles surrounding the port as well as the transport and logistics sector and to inspire them for a career in a future-oriented industry.

    Around 60 participants from the Hauptschule Otterndorf, the Geschwister-Scholl-Schule Cuxhaven-Altenwalde and the Realschule Cuxhaven will have the opportunity to discover on site what a profession in the transport and logistics sector and around the port involves. Members of the Cuxhaven Port Association (HWG) also take part in the presentations. "The port is the lifeline of Cuxhaven. The further development and promotion of the port always requires motivated newcomers. The Supply Chain Day offers students great opportunities to receive practical information and get in touch with potential employers," comments Hans-Peter Zint, Chairman of the HWG.

    The terminal operator Cuxport and the shipping company DFDS Germany will show how diverse the tasks and also the types of goods in the port can be – after all, almost everything, from cars, containers and steel products to huge offshore components, is handled via the berths in Cuxhaven. Otto Wulf, the specialist for towing services, salvage work, floating crane operations and many other services, will also focus on the huge dimensions of transport projects that require sensitivity and creativity for threading transports through the eye of the needle on waterways or at locks.

    With decades of tradition and experience, the Cuxhaven Maritime College (Staatliche Seefahrtschule Cuxhaven) will also present the different requirements and possibilities of the professions in maritime shipping. Together with the shipowners, the Maritime College has also created a training programme for secondary school students. On site during Supply Chain Day, they will be able to explore the possibilities offered by training as a ship's technical assistant. Further training occupations such as nautical officer as well as jobs in marine engineering and fishing will also be explained.

    "On Supply Chain Day, future career starters from the Cuxland can experience at first hand what varied and interesting jobs there are in the port. And we hope that this will give one or the other an idea for his or her future career choice," says Dr. Christian Rogge, organiser of the Supply Chain Day event at the AfW Cuxhaven.

    Supply Chain Day will take place for the 11th time in 2018. As the logistics and transport sector is becoming increasingly digital, more and more companies are offering an insight into the new digital opportunities offered by professions in this sector. In 2017, nearly 40,000 participants attended the approximately 400 events, which took place in a total of 20 countries. The initiator, BVL International, expects similar success for this year.

     

    About the Agency for Economic Development

    The Agency for Economic Development Cuxhaven (AfW) is the regional contact point for companies and business start-ups for all questions and concerns relating to promotion programmes and corporate service. The primary task is to promote sustainable economic development, to support the exploitation of new economic opportunities and technology trends and to market the district and the city of Cuxhaven as a business location.

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Phone +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30)-30 87 29 95
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  • Tag der Logistik 2018

    Tag der Logistik 2018:

    Cuxhavener Schüler entdecken den Arbeitsplatz Hafen

    Cuxhaven, 16. April 2018 – Der Hafen bietet viele unterschiedliche und ansprechende Berufe und mit ihnen eine gute Perspektive für die Zukunft – das ist die Kernaussage der diesjährigen Veranstaltungen von Cuxhavener Unternehmen zum Tag der Logistik, einem internationalen Tag der offenen Tür auf Initiative der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Für den 19. April 2018 hat die Agentur für Wirtschaftsförderung wiederholt für Schülerinnen und Schüler der regionalen Haupt- und Realschulen den Besuch bei verschiedenen Cuxhavener Unternehmen organisiert. Das Ziel: den baldigen Schulabgängern die Berufsbilder rund um Hafen, Transport und Logistik näher zu bringen und sie für eine Karriere in einer zukunftsorientierten Branche zu begeistern.

    Rund 60 Teilnehmer aus der Hauptschule Otterndorf, der Geschwister-Scholl-Schule Cuxhaven-Altenwalde und der Realschule Cuxhaven erhalten die Gelegenheit, vor Ort zu entdecken, was ein Beruf in der Transport- und Logistikbranche sowie rund um den Hafen beinhaltet. An den Präsentationen beteiligen sich auch Mitglieder der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG). „Für Cuxhaven ist der Hafen wie unsere Lebensader. Zur weiteren Entwicklung und Förderung des Hafens braucht es immer motivierte Berufseinsteiger. Der Tag der Logistik bietet den Schülerinnen und Schülern gute Möglichkeiten, sich praxisnah zu informieren und mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen“, kommentiert Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG.

    Der Terminalbetreiber Cuxport und die Reederei DFDS Germany zeigen, wie vielfältig die Aufgaben und auch die Güterarten im Hafen sein können – schließlich wird über die Liegeplätze in Cuxhaven von Autos über Container und Stahlprodukte bis hin zu riesigen Offshore-Komponenten so ziemlich alles umgeschlagen. Auch Otto Wulf, der Spezialist für Schlepperdienste, Bergungsarbeiten, Schwimmkraneinsätze und viele weitere Dienstleistungen, setzt den Fokus auf die riesigen Dimensionen der Transportprojekte, die Feinfühligkeit und Kreativität für das Fädeln durchs Nadelöhr auf den Wasserstraßen oder an Schleusen verlangen.

    Mit jahrzehntelanger Tradition und Erfahrung präsentiert auch die Staatliche Seefahrtschule Cuxhaven die unterschiedlichen Anforderungen und Möglichkeiten der Berufe in der Seeschifffahrt. Gemeinsam mit den Reedern hat die Seefahrtschule zudem ein Ausbildungsangebot für Realschüler geschaffen. Sie können sich am Tag der Logistik vor Ort selbst ein Bild davon machen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung zum Schiffsbetriebstechnischen Assistenten eröffnet. Weitere Ausbildungsberufe wie Schiffsoffizier für Nautik, Schiffsbetriebstechnik und Fischerei werden ebenfalls erläutert.

    „Welche abwechslungsreichen und interessanten Jobs es im Hafen gibt, das können die zukünftigen Berufseinsteiger aus dem Cuxland am Tag der Logistik aus nächster Nähe erfahren. Und wir hoffen, der einen oder dem anderen hierdurch eine Idee für ihre oder seine künftige Berufswahl geben zu können“, sagt Dr. Christian Rogge, Organisator der Veranstaltung zum Tag der Logistik von der Agentur für Wirtschaftsförderung.

    Der Tag der Logistik findet 2018 zum 11. Mal statt. Im Zeichen der fortschreitenden Digitalisierung der Logistik- und Transportbranche bieten immer mehr Unternehmen einen Einblick in die neuen, digitalen Möglichkeiten, die Berufe in diesem Sektor bieten. 2017 besuchten knapp 40.000 Teilnehmer die rund 400 Veranstaltungen, die in insgesamt 20 Ländern stattfanden. Auch in diesem Jahr rechnet die Initiatorin, die Bundesvereinigung Logistik, mit einem ähnlichen Erfolg.

     

    Über die Agentur für Wirtschaftsförderung
    Die Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven ist die regionale Anlaufstelle für Unternehmen und Existenzgründer in allen Fragen und Anliegen rund um die Themen Förderprogramme und Unternehmensservice. Vorrangige Aufgabe ist die Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung, die Unterstützung bei der Wahrnehmung neuer wirtschaftlicher Chancen und Technologietrends sowie die wirtschaftliche Standortvermarktung von Landkreis und Stadt Cuxhaven.

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

    Pressekontakt Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
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  • Zwei neue Trawler für die Cuxhavener Hochseefischerei

    Große Schiffstaufe in Cuxhaven

    Zwei neue Trawler für die Cuxhavener Hochseefischerei

     

    Trawler Cuxhaven und Berlin, copyright: Melanie FischerDie Deutsche Fischfang-Union, ein Tochterunternehmen der isländischen Samherji-Gruppe, hat am 12. Januar 2018 die Taufe ihrer neuen Hochseetrawler NC 100 „Cuxhaven“ und NC 105 „Berlin“ gefeiert. Rund 400 Gäste aus insgesamt 17 Nationen waren gekommen, um sich die in der norwegischen Myklebust-Werft gebauten, hochmodernen Fangfabrikschiffe anzusehen. Unter den Gästen waren auch  Haraldur Gretarsson, Geschäftsführer der DFFU, Dr. Ulrich Getsch, Bürgermeister der Stadt Cuxhaven, und Dr. Hermann Onko Aeikens, Staatssekretär im Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung.

    „Das ist ein sehr großer Tag in der Geschichte der DFFU. Diese Neubauten sind ein wichtiger Schritt, um unsere Wettbewerbsfähigkeit zu steigern und ebenso wichtig um talentierte, junge Menschen für die interessante und vielfältige Arbeit auf See zu begeistern. Dass so viele Einwohner von Cuxhaven an Bord gekommen sind und an den Neubauten so viel Interesse gezeigt haben, hat unsere Erwartungen übertroffen und uns sehr gefreut“, sagte Haraldur Grétarsson am Rande der Schiffstaufe. Entworfen wurden die 81,22 Meter langen und 16 Meter breiten Schiffe von Rolls Royce, der ebenfalls für die Produktion der Hauptmotoren verantwortlich war.

    Insgesamt investierte die Cuxhavener Reederei etwa 80 Millionen Euro in die beiden Fisch-Trawler. Sie besitzen eine Maschinenleistung von 3.600 kW, eine Bruttoraumzahl (BRZ) von 3.969 und bringen es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 16 Knoten. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern, der „Kiel“ und der „Balvin“, sind die neuen Schiffe durch ihr treibstoffsparendes „Wave-Piercing-Design“ wesentlich effizienter und umweltfreundlicher. Zudem sind die Schiffe mit moderner Automatik und Ausrüstung sowie erstklassigen Sozialstandards für die bis zu 35-köpfige Crew ausgestattet. Daneben besitzt die „Berlin“ eine Fischmehlanlage. Die beiden Schiffe sind die ersten Neubauten der Reederei seit einem Vierteljahrhundert.