Cuxhaven

  • 21. Niedersächsischer Hafentag: Niedersächsische Häfen entwickeln sich positiv

    28. Niedersächsischer Hafentag

    Niedersächsische Häfen entwickeln sich positiv

    28. Niedersächsischer Hafentag klein

    Bereits zum 28. Mal trafen sich am 31. August mehr als 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum Niedersächsischen Hafentag, um die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen zu diskutieren. In diesem Jahr fand die Veranstaltung am Hafenstandort Leer statt.

    In seiner Rede auf dem Hafentag betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann die Bedeutung der Niedersächsischen Seehäfen für die Wirtschaft. Die Hafenindustrie gehöre als Schlüsselbranche zu den Schwerpunkten der Landesregierung. Der Minister ging auch auf die Herausforderungen für die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ein, wie den Abbau der Bürokratie, das Vorantreiben der Digitalisierung, die Sanierung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie die Sicherung von Fachkräften und Nachwuchs.

    Zentrales Thema des Hafentags war der Brexit und dessen Folgen für die neun Seehäfen im Land. Bernd Althusmann als auch Timo Schön, Geschäftsführer der Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen, warnten vor den möglichen Folgen eines harten Brexits. Es bestünde die Gefahr einer starken Beeinträchtigung der im UK-Verkehr wichtigen Niedersächsischen Häfen.

    Traditionell wurden zum Hafentag auch die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen diskutiert. Unter anderem wurde in Cuxhaven im Juli unter dem Nachhaltigkeitsaspekt die neue Landstromanlage eingeweiht. Daneben wurde die Fertigstellung des Liegeplatz 4 thematisiert und bestätigt, dass die Planung für die Liegeplätze 5 bis 7 in Cuxhaven begonnen hat. Auch die weiteren Häfen konnten von positiven Entwicklungen berichten: So bekommt beispielsweise Emden derzeit eine intelligente LED-Beleuchtungsanlage für ein Gleisfeld im Hafen und in Brake wurde kürzlich eine Teststrecke für das Projekt „LED und Plasmabeleuchtung in Häfen“ eingerichtet.

    Für die erste Jahreshälfte 2018 zeigen die niedersächsischen Seehäfen eine stabile Bilanz: Von Januar bis Juni erreichten sie ein Umschlagsvolumen von etwa 25,2 Millionen Tonnen Güter im Seeverkehr. Am Containerterminal Wilhelmshaven steigerte sich der Containerumschlag mit rund 291.000 TEU um rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

     

     

  • 28th Lower Saxony Port Festival: Ports in Lower Saxony are developing strongly

    28th Lower Saxony Port Festival

    Ports in Lower Saxony are developing strongly

    28. Niedersächsischer Hafentag klein

    For the 28th time, 300 guests involved in business, politics and government came together on the 31st of August at the Lower Saxony Port Festival to discuss current developments relating to Lower Saxony’s seaports. This year, the event took place at the Port of Leer.

    In his speech at the Lower Saxony Port Festival, Lower Saxony’s Minister of Economics Dr. Bernd Althusmann emphasized the importance of Lower Saxony’s seaports for business. The port industry is a key sector and one of the areas of focus for the state government. The minister illustrated the challenges for economic and labor policy, such as getting rid of bureaucratic barriers, promoting digitalization, rebuilding and expanding traffic infrastructure and securing well trained workers both now and in the future.

    The central issue dealt with during the Port Festival was Brexit and ist consequences for the state’s seaports. Bernd Althusmann and Timo Schön, managing director of the port marketing association Seaports of Lower Saxony, warned that a hard Brexit would have a potential serious impact. There was a risk of endangering Lower Saxony’s ports, which are very present in UK-bound traffic.

    Traditionally, for the Port Festival, current events affecting Lower Saxony’s seaports are on the agenda. Among other topics, as it relates to sustainability, Cuxhaven began operating ist landside power hookup system in July. Furthermore, the completion of berth 4 was talked about and it was affirmed that plenning for berths 5 through 7 in Cuxhaven had begun. The other ports also reported on positive developments: Emden will soon benefit from an intelligent LED lighting system for a rail switchyard in the port and in Brake, a test run is underway for the project “LED and Plasma Lighting in Ports”.

    For the first half of 2018, the seaports of Lower Saxony have made great strides: from January to June, they generated maritime cargo volume of ca. 25.2 million tons. At the container terminal in Wilhelmshaven, there was a 25% jump in container volume over the prior year, up to 291,000 TEU.

     

     

  • Cuxhaven bereitet sich auf Brexit vor

    Cuxhaven bereitet sich auf Brexit vor

    Cuxhavener Unternehmen und ihre Kunden diskutieren zu Lösungsansätzen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung

    (v.l.n.r.) Kai-Uwe Bielefeld, Landrat des Landkreises Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister von Cuxhaven, Sir  Sebastian Wood, britischer Botschafter in Deutschland, Rachel King, Botschaftsrätin Wirtschaft in der Britischen Botschaft, Hans-Peter Zint, Vorstandsvorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven, und David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident.  Bildquelle: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16. Oktober 2018 – Als wichtiger Hafen für Englandverkehre und internationale Fischwirtschaft wird der Standort Cuxhaven stark vom Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union betroffen. Aus diesem Grund hatte die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven am Montag, den 15. Oktober 2018 zu einem Parlamentarischen Abend in Berlin eingeladen. Das Ziel: Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft die Vorbereitungen für die am 29. März eintretenden Veränderungen zu intensivieren.

    Knapp ein halbes Jahr vor dem offiziellen Termin stehen laut britischer Regierung etwa 90 Prozent des Austrittsabkommens aus der Europäischen Union fest. Für die deutsche Wirtschaft ist Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner, daher würden Im- und Exporte durch die Einführung der Zollabfertigung erheblich beeinträchtigt. Am Hafenstandort Cuxhaven, von dem aus wöchentlich mehr als sechs Abfahrten zu englischen Häfen starten, würden rund 70 bis 80 Prozent der Verkehre durch diese Änderungen betroffen.

    Wie viele Unternehmen und Organisationen hat sich auch die Cuxhavener Wirtschaft bereits langfristig mit den möglichen Auswirkungen des Brexits auseinandergesetzt. Unter anderem wurden die für die Zollabfertigung benötigten Prozesse in Absprache mit Reedereien, Terminalbetreibern, Speditionen, Verladern und dem Zoll erarbeitet. Die Mitarbeiter der Unternehmen werden durch Schulungen und spezielle Qualifikationen auf neue Anforderungen vorbereitet. Auch neue IT-Systeme für das Terminalmanagement und die elektronischen Schnittstellen zu den Zollsystemen werden eingeführt.

    Herausforderungen für ansässige Unternehmen

    Auf dem CuxDay bestätigte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint, dass sich wie viele deutsche Unternehmen auch die Hafenwirtschaft am Standort Cuxhaven auf einen „chaotischen Brexit“ einstellt. „Wir gehen aktuell vom ‚Worst Case Scenario‘ aus und bereiten unsere Prozesse und Verkehre auf einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU-Zollunion und dem Binnenmarkt ohne Abkommen vor. Trotzdem wollen wir alles dafür tun, dass dieser Fall nicht eintritt. Das Vereinigte Königreich ist und bleibt für Cuxhaven ein wichtiger Handelspartner. Unser Ziel, bei Politik und der Verwaltung Verständnis für die spezielle Situation Cuxhavens zu schaffen um gemeinsame Lösungswege zu entwickeln, haben wir heute erreicht. Cuxhaven wird am 29. März 2019 Brexit-ready und damit weiterhin ein zuverlässiger Partner für schnelle Versorgungsketten von und nach England sein.“

    Auch Kell Robdrup, Senior Vice President der Reederei DFDS A/S, sprach in seinem Vortrag vor rund 100 Gästen über die Vorbereitungen der Reederei: „Um auf die Herausforderungen, die der Brexit für DFDS und unsere Kunden darstellen wird, vorbereitet zu sein, strebt DFDS an, ab dem 29. März 2019 einen reibungslosen Übergang zu neuen Zoll- und Regierungsanforderungen für Handel und Einwanderung zu gewährleisten. Dazu gehören neue Geschäftsangebote wie die Zollabfertigung selbst, die Lagerung von Waren und die Bereitstellung von Lagerhallen für Industriekunden, um Lagerbestände aufzubauen und so die reibungslose Belieferung ihrer Kunden zu gewährleisten. DFDS ist im Begriff, das hierfür benötigte Know-how aufzubauen und den dafür benötigten Platz an unseren Terminals zu finden.“

    Auf Seite der Kunden sprach Stephan Freismuth, Customs Manager der BMW Group, die Dringlichkeit der benötigten Prozesse an: „Für die BMW Group ist das Vereinigte Königreich nicht nur unser viertgrößter Absatzmarkt, sondern die dort von uns produzierten Fahrzeuge und Fahrzeugteile werden im Gegenzug auch überwiegend auf den Kontinent exportiert. Entsprechend ist aus unserer Sicht die zeitgerechte Anpassung der Zoll- und Logistikprozesse zur Aufrechterhaltung der Business Continuity zwischen UK und EU unabdingbar.“

    EU-Gipfel soll Klarheit bringen

    Zu den Vortragenden gehörten neben Wirtschaftsvertretern auch Vertreter der Ministerien. Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, gab einen Einblick in die Vorbereitungen der Bundesregierung: „Die Zollverwaltung wird post-Brexit keine neue Aufgabe übernehmen, aber der Umfang vertrauter Aufgaben wird zunehmen. Aus diesem Grund wird die sachgerechte Aufgabenwahrnehmung vor allem an den bedeutenden internationalen See- und Flughäfen, wie auch Cuxhaven, insbesondere im Bereich der Abfertigung, bedarfsgerecht ausgedehnt. Im Haushaltsentwurf 2019 sind dafür eine erhebliche Anzahl zusätzlicher Stellen für den Zoll vorgesehen.“ Er rief zudem alle betroffenen Unternehmen dazu auf, die bestehenden Informationsangebote wie www.zoll.de zu nutzen und die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen zu prüfen.

    Der britische Botschafter Sir Sebastian Wood begrüßte zu der Veranstaltung mit den Worten: „Vor uns liegt eine entscheidende Woche – bis zum Europäischen Rat sind es nur noch wenige Tage. Jetzt ist die Zeit für Kompromisse – alle Seiten müssen nun den notwendigen politischen Willen finden, um eine neue Beziehung zu gestalten, die unseren einmalig engen Verbindungen und unseren gemeinsamen europäischen Werten Rechnung trägt. Großbritannien und Europa sind durch eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte verbunden, die weit über die Existenz der EU hinausgeht. In globalen Angelegenheiten vertreten wir die gleichen Werte und Interessen. Unsere Sicherheit ist untrennbar miteinander verbunden, ebenso wie unser Wohlstand. An dem Tag, an dem Großbritannien die EU verlässt, wird es ein bedeutender Handelspartner der EU werden, vergleichbar mit den USA und China.“

    David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident, hob die Bedeutung des Abkommens für den Hafenstandort hervor: „Cuxhaven wird als Hafen- und Fischereistandort besonders vom Brexit betroffen sein. Es muss alles dafür getan werden, damit die Zugangsrechte und Fangquoten der deutschen Fischwirtschaft erhalten bleiben. Nur wenn jetzt eine Einigung gelingt, wird es eine 21-monatige Übergangsfrist geben, in der sich beide Seiten auf ein zukünftiges Handelsabkommen und die fischereipolitische Zusammenarbeit einigen können. Das Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel diese Woche wird entscheidend sein. Es muss deutliche Fortschritte geben. Die Zeit drängt!“

    Am 17. und 18. Oktober werden in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten zusammenkommen, um sich mit dem aktuellen Stand der Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich sowie mit der Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu befassen.

     

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  • Cuxhaven empfängt Schwergut-Lieferung aus Esbjerg

    Cuxhaven empfängt Schwergut-Lieferung aus Esbjerg

    Projektladung aus Dänemark gelangt per Seeweg in nur sechs Stunden nach Cuxhaven

    (v.l.n.r.) Roland Schneider, Leiter Business Development bei Cuxport, Anders Engelhardt, Global Project Manager bei FREJA Transport & Logistics A/S, und Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven,  am Liegeplatz 4 vor den auf Mafi-Trailern stehenden Windkraftkomponenten. Bildquelle: HWG.Cuxhaven, 27. September 2018 – Auf seiner täglichen Shortsea-Route zwischen dem britischen Immingham und Cuxhaven lief das Schiff „Jutlandia Seaways“ der Reederei DFDS A/S im August erstmals den dänischen Hafen Esbjerg an. Dort wurde Ladung mit dem Bestimmungsort Siemens-Gamesa-Werk in Cuxhaven aufgenommen, die den Transportweg auf der Straße aufgrund ihrer Dimensionen nicht mehr antreten konnte.

    Die Rotorhäuser für Offshore-Windkraftanlagen des Herstellers Valmont SM A/S haben eine Breite von bis zu sieben Metern, weshalb es nicht möglich war, die jeweils knapp 32-Tonnen-schweren Komponenten per Schwergut-Lkw über die Straße um das Nadelöhr Hamburg zu transportieren. Sie wurden daher im Hafen Esbjerg gesammelt und anschließend per Mafi-Trailer im RoRo-Verfahren auf die „Jutlandia Seaways“ geladen. Das Schiff, das vom HWG-Mitglied DFDS befrachtet wird, brachte die Ladung in nur sechs Stunden nach Cuxhaven. Hier wurden die Komponenten vom HWG-Mitglied Cuxport vom Schiff gelöscht und werden am Cuxport-Terminal gelagert sowie anschließend auf Abruf von Siemens Gamesa Renewable Energy produktionsgerecht in die Fabrik transportiert.

    „Mit dem Anlauf in Esbjerg wurden die benötigten Bauteile auf schnellstem Weg und mit Einsparung mehrerer Lkw-Touren an ihren Bestimmungsort gebracht. Nach Aussage unseres dänischen Kunden der Firma FREJA Transport & Logistics A/S haben die Abwicklung in beiden Häfen und die Verschiffung reibungslos funktioniert. Nach diesem ersten Anlauf des Hafens werden wir Esbjerg nach aktuellem Stand zukünftig einmal pro Monat auf dem Weg von Immingham nach Cuxhaven anlaufen. Der nächste Anlauf ist bereits Anfang November geplant. Auch eine künftige Ausweitung dieses Verkehrs ist möglich“, erläutert Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany Aps & Co. KG in Cuxhaven.

     

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  • Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Wöchentliche Anläufe aus und Abfahrten nach Saint-Nazaire starten am Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbHAuf der Strecke zwischen dem französischen Hafen Nantes Saint-Nazaire und Hamburg wird das Schiff „Ville de Bordeaux“ des Logistikers LD Seaplane ab sofort jeden Donnerstag den Hafen Cuxhaven anlaufen. Zurzeit werden so aus Frankreich neu-Lkw für den deutschen Markt angeliefert. Doch das Geschäft ist ausbaufähig, meint Oliver Fuhljahn, Leiter Automobillogistik bei Cuxport: Die neue RoRo-Verbindung könne künftig sowohl für den Import als auch den Export genutzt werden.

    Möglich ist die Integration des „Zwischenstopps“ in Cuxhaven in den bestehenden Fahrplan aufgrund der schnellen und flexiblen Abfertigungszeit am Cuxport-Terminal. „Cuxhaven konnte durch seine Effizienz überzeugen und zeigt damit einmal mehr das breite Potenzial des Hafens. Voraussetzung für die erfolgreiche Erweiterung war und ist die gute Zusammenarbeit mit dem Schiffsagenten Herbert C. Meyer in Stade“, sagt Oliver Fuhljahn.

    Die Basisladung der „Ville de Bordeaux“ besteht aus Teilen für die Flugzeugindustrie, daneben sind Transporte von rollenden Schwer- und Projektgütern sowie von Automobilen möglich. Julien Brault, Commercial Manager bei LD Seaplane, fügt hinzu: „Gleichzeitig ist die neue Verbindung nach Frankreich auch bedeutend für die Anbindung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums in Cuxhaven mit der Offshore-Windindustrie in Frankreich. Wir sehen hier viel Potenzial für den Geschäftsausbau.“

     

     

  • Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    Weniger Lärm und Luftschadstoffe im Hafen

    Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    copyright: Andreas Burmann/NPortsAls erster der fünf niedersächsischen Seehäfen der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) besitzt Cuxhaven nun eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Vergangene Woche wurde die Anlage durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, feierlich eingeweiht. Sie besteht aus einer Konverterstation und einer acht Meter hohen Kabelzuführung und wurde in Zusammenarbeit mit EWE Netz und Siemens in den letzten Monaten im Offshore-Hafen errichtet.

    „Die niedersächsischen Seehäfen, und insbesondere Cuxhaven, bestätigen mit der heutigen Inbetriebnahme der Landstromanlage ihre herausragende Position. Neben den innovativen Turbinen aus dem Offshore-Industrie-Zentrum bietet Cuxhaven jetzt auch die Möglichkeit, die Transportschiffe emissionsarm mit Energie zu versorgen“, betonte Althusmann bei der Inbetriebnahme der Anlage in Cuxhaven.

    „Wir sind bestrebt, den Standort Cuxhaven kontinuierlich in Sachen Technologien und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Erweiterung um den Landstromanschluss ist ein bedeutender Schritt, um die Schifffahrt und die Offshore-Wirtschaft umweltverträglich in der Küstenregion zu integrieren und auszubauen“, ergänzt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.

    Auch wenn Schiffe aufgrund der hohen Tonnagen im Verhältnis zum Energieeinsatz als vergleichsweise umweltfreundliches Transportmittel gelten, verursachen sie dennoch Emissionen. Auch während der Liegezeit im Hafen benötigt beispielsweise ein mittelgroßes Frachtschiff etwa so viel Strom wie 100 Haushalte, um weiterhin funktionsfähig zu sein. Mit der neuen Technologie am Standort Cuxhaven können die Schiffe auf die bordeigene Energieerzeugung mit Diesel oder Schweröl verzichten. Hierfür wandelt die Anlage, bestehend aus einer Station mit zwei Transformatoren und einem Konverter, den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz (400V/50Hz) in Schiffsstrom (440V/60 Hz) um. Daneben können die armdicken Stromkabel über das Rollensystem der acht Meter hohen Kabelzuführung sicher auf das Schiff geführt werden. Das System ist nach internationalen technischen Standards und für alle gängigen Bordsysteme ausgelegt.

    „Häfen müssen zum Klima- und Umweltschutz ihren Beitrag leisten. Sie müssen die bestmögliche Lösung finden, um einerseits leistungsfähige Hafenanlagen rund um die Uhr anbieten zu können, andererseits Luftschadstoffe zu reduzieren und Schallemissionen zu senken“, erklärt Holger Banik Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

  • Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    HWG members as well as representatives of shipping companies, ports and the automotive industry discuss the future of automotive logistics

    Participants of the ECG’s maritime working group at the Cuxport terminal. copyright: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 5 March 2018 - For the second time, Cuxhaven was the host city for the Maritime & Ports Working Group of ECG, the European Association for Vehicle Logistics, at the beginning of March. The main topics of the meeting were the relationship between shipping companies, ports, terminal operators and logistics service providers and the role of the ECG as well as the ongoing digitalisation of the supply chain.

    The working group is primarily concerned with issues of importance to stakeholders in the sector, including shipping companies, European port and terminal operators, road and rail vehicle logistics service providers, manufacturers and organisations. The HWG members Cuxport, DFDS Germany and BLG Automobile Logistics were co-sponsors of the event. In addition to the meeting, a supporting programme offered visitors an opportunity to network with the port industry in Cuxhaven. During a bus tour, the facilities and current developments in the port were also presented.

    "As on our previous visit, we have been extremely well welcomed by our hosts in Cuxhaven. It is impressive to see the developments and investments that have been carried out to increase the port facilities for the benefit of our customers and the industry in general. Good infrastructure and efficient management are the only methods to secure and develop the business in this highly competitive market," as Marcos Duato Mollera, President of ECG's Maritime & Ports Working Group, described the visit.

    Particularly interesting for the 40-member delegation was the presentation of Cuxport berth no. 4, which will soon be operational, as well as other port and terminal expansion areas. Another highlight was the presentation on the digitalisation of logistics processes in ports by Mark Scheerlinck of Logit One, who co-developed a digital booking platform for the port of Antwerp.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, summarized: "As a member of the ECG working group, we have been supporting the exchange of ideas in the industry for seven years now. With the digitisation of supply chains and logistics processes, a future-oriented topic that we are very much concerned with, was once again addressed. In addition, we were able to present the developments since the last visit in 2014, including the new capacity for RoRo transhipment at our berth no.4."

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

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  • Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    HWG-Mitglieder sowie Vertreter von Reedereien, Häfen und der Automobilindustrie diskutieren über die Zukunft der Automobillogistik

    Teilnehmer der maritimen Arbeitsgruppe der ECG auf dem Cuxport-Terminal. Copyright: Cuxport GmbHCuxhaven, 5. März 2018 – Zum zweiten Mal war Cuxhaven Anfang März Veranstaltungsort für die „Maritime & Ports Working Group“ der ECG, der Europäischen Gesellschaft für Fahrzeuglogistik. Hauptthemen des Treffens waren die Beziehung zwischen Reedereien, Häfen, Terminaloperateuren und Logistikdienstleistern und die Rolle der ECG sowie die fortschreitende Digitalisierung der Lieferkette.

    Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich vorrangig mit Themen, die für die Akteure des Sektors, darunter Reedereien, europäische Hafen- und Terminalbetreiber, Dienstleister für die Straßen- und Schienenautomobillogistik, Hersteller und Organisationen, von Bedeutung sind. Co-Sponsoren für die Veranstaltung waren die HWG-Mitglieder Cuxport, DFDS Germany und BLG Automobile Logistics. Neben der Sitzung bot ein Rahmenprogramm den Besuchern Gelegenheit zum Networking mit der Cuxhavener Hafenwirtschaft. Bei einer Bustour wurden zudem die Anlagen und aktuellen Neuerungen im Hafen präsentiert.

    „Wie bei unserem letzten Besuch wurden wir von den Gastgebern in Cuxhaven herzlichst willkommen geheißen. Es ist beeindruckend, die Entwicklungen und Investitionen zu sehen, die an den Hafenanlagen im Sinne der Kunden und auch der Branche allgemein vorgenommen wurden. Gute Infrastruktur und ein effizientes Management sind die einzigen Wege, das Geschäft in diesem wettbewerbsintensiven Markt zu sichern und weiterzuentwickeln“, beschrieb Marcos Duato Mollera, Vorsitzender der Maritime & Ports Working Group der ECG, den Besuch.

    Von besonderem Interesse war für die 40-köpfige Delegation die Vorstellung des in Kürze in Betrieb gehenden Liegeplatz 4 sowie weiterer Hafen- und Terminalerweiterungsflächen. Ein Highlight war auch der Vortrag zur Digitalisierung der Logistikprozesse im Hafen von Mark Scheerlinck von Logit One, der für den Hafen Antwerpen eine digitale Buchungsplattform mitentwickelt hat.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, fasste zusammen: „Seit sieben Jahren unterstützen wir als Mitglied der ECG-Arbeitsgruppe den Austausch der Branche. Auch dieses Mal wurde mit der Digitalisierung von Lieferketten und Logistikprozessen ein zukunftsgerichtetes Thema angesprochen, mit dem wir uns sehr beschäftigen. Zudem konnten wir die Entwicklungen des Standorts und der Terminals seit dem letzten Besuch 2014 präsentieren, darunter die neuen Kapazitäten für RoRo-Umschlag am Liegeplatz 4.“

     

    Über die HWG
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  • Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    Less noise and air pollution at the port

    Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    copyright: Andreas Burmann/NPorts

    It’s a first among the five Lower Saxon seaports of port operator Niedersachsen Ports (Nports): Cuxhaven now offers shoreside electrical power supply station for freight-ships. This will reduce air pollution, noise and carbon dioxide production. The new system was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization. The facilities include a converter station and an eight metres high access point. It was built these past months in collaboration with EWE Netz and Siemens at the offshore port.

    “The seaports in Lower Saxony, especially Cuxhaven, reaffirm their leading position by inaugurating today’s shoreside electrical power supply system. In addition to innovating in wind turbines, Cuxhaven now also gives transport vessels the opportunity to be supplied with cleaner power,” Althusmann said at the commissioning ceremony.

    “We are aiming to continuously improve Cuxhaven in terms of technology and sustainability. Adding the shoreside electrical power supply station has been an important further step in this direction,” added Hans-Peter Zint, chairman of Cuxhaven Port Association.

    Even if ships, by comparison, are a fairly environmentally friendly transport mode given their large tonnages relative to their energy consumption, they do produce, in absolute terms, significant emissions. During her stay at a port, a ship, in order to function properly, will consume approximately as much energy as hundreds of households. The new shoreside power supply station at the port of Cuxhaven means that ships now do not have to use their onboard power generators, which run on diesel or heavy fuel oil. To this end, the shoreside electrical power supply station will use transformers and a converter to transform public AC-power (400 V/50 Hz) into power usable on the ship (440 V/60 Hz). The power cables, measuring approximately four inches in diameter, are safely connected to the vessel via the eight metres high access towers. The system conforms to international technical standards and works with all common ship systems.

    “Ports must do their part for the sake of environmental and climate protection. They must find the best possible solution so that they can be both as efficient as possible and, at the same time, reduce air and noise pollution to the maximum possible extent,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

     

  • Cuxhaven prepares for Brexit

    Cuxhaven prepares for Brexit

    Cuxhaven companies and their customers discuss solution strategies with representatives from government and administration

    (f.l.t.r.) Kai-Uwe Bielefeld, district administrator of the district of Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven, Sir Sebastian Wood, British Ambassador to Germany, Rachel King, EU & Economic Counsellor at the British Embassy, Hans-Peter Zint, Chairman of the Cuxhaven Port Association, and David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony. Picture source: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16 October 2018 - As a major port for traffic to the United Kingdom (UK) as well as for the international fishing industry, Cuxhaven is expected to be strongly affected by the UK's withdrawal from the European Union. For this reason, the Cuxhaven Port Association (Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven) hosted a parliamentary evening in Berlin on Monday, 15 October 2018. The aim was to intensify preparations for the changes that will take place on 29 March 2019, together with representatives from government, administration and the business community.

    According to the British government, around 90 percent of the withdrawal agreement from the European Union have been finalised, roughly half a year before the official date. Great Britain is the fifth most important trading partner for the German economy, so imports and exports would be considerably impaired by the introduction of customs clearance procedures. At the port of Cuxhaven, which handles more than six departures a week to English ports, around 70 to 80 percent of traffic would be affected by these changes.

    Like many companies and organisations, the Cuxhaven business community has already been dealing with the possible effects of the Brexit in the long term. Among other things, the processes required for customs clearance were developed in consultation with shipping companies, terminal operators, freight forwarders, shippers and customs. The employees of the companies are prepared for new requirements through training and special qualifications. New IT systems for terminal management and electronic interfaces to customs systems are also being introduced.

    Challenges for local companies

    At CuxDay, HWG-Chairman Hans-Peter Zint confirmed that, like many German companies, the port industry in Cuxhaven is preparing for a "chaotic Brexit". "We are currently assuming the worst case scenario and preparing our processes and transports for the United Kingdom's withdrawal from the EU customs union and the internal market without an agreement. Nevertheless, we want to do everything we can to ensure that this does not happen. The United Kingdom is and will remain an important trading partner for Cuxhaven. Today we have achieved our goal of creating an understanding of Cuxhaven's special situation among politicians and the administration in order to develop common solutions. Cuxhaven will be Brexit-ready on 29 March 2019 and will therefore continue to be a reliable partner for fast supply chains to and from England."

    In his speech to around 100 guests, Kell Robdrup, Senior Vice President of the shipping company DFDS A/S, also adressed the company's preparations: "In order to be ready for the challenges that Brexit will pose to DFDS and our customers, DFDS is striving to ensure a smooth transition to new customs and government requirements for trade and immigration from 29 March 2019. These include new business offerings such as customs clearance itself, storage of cargo and the provision of warehouses for industrial customers in order to build stock to ensure smooth delivery to their customers. DFDS is in the process of building the expertise and finding the space needed for this at our terminals."

    On the customer side, Stephan Freismuth, Customs Manager at BMW Group, addressed the urgency of the required processes: "For the BMW Group, the United Kingdom is not only our fourth-largest sales market, but the vehicles and vehicle parts we produce there are also predominantly exported to the continent. Therefore we believe the timely adaptation of customs and logistics processes is essential if business continuity between the UK and the EU is to be maintained."

    EU summit to bring clarity

    The speakers included representatives of the business community as well as representatives of the ministries. Dr. Rolf Bösinger, State Secretary in the Federal Ministry of Finance, gave an insight into the preparations of the Federal Government: "The customs administration will not take on any new tasks post-Brexit, but the scope of familiar tasks will increase. For this reason, the proper performance of tasks will be expanded in line with demand, especially at the major international seaports and airports, such as Cuxhaven, particularly in the area of customs clearance. The draft budget for 2019 provides for a considerable number of additional posts for customs." He also called on all affected companies to make use of existing information services such as www.zoll.de and to review the necessary preparatory measures.

    British Ambassador Sir Sebastian Wood welcomed the guests to the event: “We have a crucial week ahead of us with the October European Council just a few days away. The time has come for compromise –all sides must now find the necessary political will to design a new relationship which does justice to our uniquely close ties and to our shared European values. The UK and Europe are bound by centuries of shared history which stretch far beyond the existence of the EU. We stand for the same values and interests in global affairs. Our security is inextricably linked, as is our prosperity. The day the UK leaves the EU it will become a trading partner to the EU on the scale of the US and China.”

    David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony, emphasised the importance of the agreement for the port location: "Cuxhaven will be particularly affected by Brexit as a port and fishing location. Everything must be done to ensure that the access rights and fishing quotas of the German fishing industry are maintained. Only if an agreement is reached now will there be a 21-month transitional period during which both sides can negotiate a future trade agreement and cooperation on fisheries policy. The summit meeting of EU leaders in Brussels this week will be crucial. There must be clear progress. Time is of the essence!"

    On 17 and 18 October, the leaders of the 27 EU member states will meet in Brussels to discuss the current state of negotiations with the UK and the deepening of Economic and Monetary Union (EMU).

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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  • Cuxhaven receives heavy cargo delivery from Esbjerg

    Cuxhaven receives heavy cargo delivery from Esbjerg

    Project cargo from Denmark reaches Cuxhaven by sea in just six hours

    (f.l.t.r.) Roland Schneider, Head of Business Development at Cuxport, Anders Engelhardt, Global Project Manager at FREJA Transport & Logistics A/S, and Marcus Braue, Branch Manager of  DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven, at berth no. 4 in front of the wind turbine components loaded onto Mafi trailers. Picture source: HWG.Cuxhaven, 27 September 2018 – On its daily short-sea route between Immingham and Cuxhaven, the "Jutlandia Seaways" operated by shipping company DFDS A/S, called at the Danish port of Esbjerg for the first time in August. The cargo, which was picked up there, was destined for the Siemens Gamesa plant in Cuxhaven and could no longer travel by road due to its dimensions.

    The rotor houses for offshore wind turbines made by the manufacturer Valmont SM A/S have a width of up to seven metres, which is why it was not possible to transport the components by heavy goods truck via the roads around the bottleneck of Hamburg. Each weighed almost 32 tonnes. They were therefore collected in the port of Esbjerg and then loaded onto the "Jutlandia Seaways" by Mafi trailer using the RoRo method. The ship, operated by HWG member DFDS, brought the cargo to Cuxhaven in just six hours. The components were unloaded from the ship by HWG member Cuxport and are stored at the Cuxport terminal until they can be transported to the factory when needed by Siemens Gamesa Renewable Energy.

    "With the call at the port in Esbjerg, the required components were brought to their destination as quickly as possible, saving several truck tours. According to our Danish customer FREJA Transport & Logistics A/S, handling in both ports and the shipment went smoothly. After this first call at the port, we plan to call at Esbjerg once a month en route from Immingham to Cuxhaven. The next call is already planned for early November. A future expansion of this transport is also possible," explains Marcus Braue, Branch Manager of DFDS Germany Aps & Co. KG in Cuxhaven.

     

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  • Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Weekly calls from and departures to Saint-Nazaire to start from Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbH

    On its way from the French port Nantes Saint-Nazaire to Hamburg, the vessel “Ville de Bordeaux” of logistics company LD Seaplane will begin calling at the port of Cuxhaven on Thursdays from now on. Going forward, this call will deliver new trucks from France for the German market. The route may be expanded later on and it may, in the future, be used for both import and export, says Oliver Fuhljahn, head of vehicle logistics at Cuxport.

    The integration of the port of call in Cuxhaven in the current schedule is made possible by the quick and flexible service at the Cuxport terminal facility. “Cuxhaven was able to win out due to its efficiency; it once again showed the port’s potential. A prerequisite for the successful addition was and is the good working relationship with shipbroker Herbert C. Meyer in Stade,” noted Oliver Fuhljahn.

    The baseload of the “Ville de Bordeaux” consists of parts for the airplane industry; the transport of rolling heavy lift and project cargo as well as of vehicles is also possible. Julien Brault, Commercial Manager at LD Seaplane, added: “At the same time, the new connection to France is also important to connect the German Offshore Industry Centre in Cuxhaven with the offshore wind industry in France. We see a lot of potential to further increase trading volumes.”

     

     

  • Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Hans-Peter Zint and Arne Ehlers confirmed in office for another two years

    Copyright Thomas SassenCuxhaven, 26 April 2018 - At the 45th general meeting of the Cuxhaven Port Association (HWG) on 17 April 2018 at Donner's Hotel, the 17-member board of directors was confirmed in office for the next two years. 43 members of the association, which represents the interests of companies around the port of Cuxhaven, attended the meeting.

    The only change in the board is the addition of Thomas Lemke, Managing Director of Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. In addition, Marcus Braue replaces the resigned Ortolf Barth in representing DFDS within the board.

    Chairman of the board Hans-Peter Zint thanked the attending members for the renewed confidence: "In 2017, we were able to address our target groups and markets and to position the topics that are important to our port via our successful port breakfast format, active participation in Seaports of Niedersachsen's ‘port meets hinterland’ series of events and last but not least our CuxDay in Hamburg. This year we will again focus on the further development as well as on the challenges and opportunities for the Port of Cuxhaven".

    Arne Ehlers, Vice Chairman, added: "The further development of Cuxhaven’s ‘German Offshore Industry Centre’, the HWG's commitment to promoting young talent in port logistics and the electrification of railway lines to and from Cuxhaven are only some of the priorities we have set ourselves for 2018. We are confident that together and in cooperation with the city of Cuxhaven, state port operator Niedersachsen Ports, and other relevant authorities and politicians, we can continue to achieve positive results."

     

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  • Cuxhaven: HWG-Mitglieder wählen Vorstand

    Cuxhaven: HWG-Mitglieder wählen Vorstand

    Hans-Peter Zint und Arne Ehlers für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt

    Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. April 2018 – Auf der 45. Mitgliederversammlung der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) wurde am 17. April 2018 im Donner’s Hotel der 17-köpfige Vorstand für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt. 43 Mitglieder des Verbands für die Interessensvertretung der Unternehmen rund um den Hafen Cuxhaven nahmen an der Versammlung teil.

    Einzige Veränderungen im Vorstand ist der Beitritt von Thomas Lemke, Geschäftsführer der Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. Für das Vorstandsmitglied DFDS ersetzt zudem als neues Mitglied Marcus Braue den ausgeschiedenen Ortolf Barth.

    Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint bedankte sich für das erneute Vertrauen: „2017 konnten wir mit unserem erfolgreichen Format des Hafenfrühstücks, der Teilnahme an der Veranstaltungsreihe Hafen trifft Festland der Seaports of Niedersachsen und nicht zuletzt unserem CuxDay in Hamburg unsere Zielgruppen und -märkte ansprechen sowie die für unseren Standort wichtigen Themen platzieren. Auch in diesem Jahr werden wir die Entwicklung wie auch die Herausforderungen und Chancen für den Hafen Cuxhaven in den Fokus rücken.“

    Arne Ehlers, stellvertretender Vorsitzender, ergänzte: „Die Weiterentwicklung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums, das Engagement der HWG für die Nachwuchsförderung in der Hafenlogistik und die Elektrifizierung der Bahnstrecken von und nach Cuxhaven sind nur einige der Schwerpunkte, die wir uns für 2018 gesetzt haben. Wir sind sicher, dass wir gemeinsam und in Zusammenarbeit mit der Stadt, Niedersachsen Ports, den Behörden und der Politik hier auch weiterhin positive Ergebnisse erreichen können.“

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • Cuxport unterstützt Windpark Deutsche Bucht als Installationshafen

    Erstes Offshore-Projekt am Liegeplatz 4

    Cuxport unterstützt Windpark Deutsche Bucht als Installationshafen

    2018 08 28 PM Cuxport Deutsche Bucht copyright Cuxport

    Noch vor seiner offiziellen Eröffnung war der Liegeplatz 4 am Cuxport-Terminal in Cuxhaven Schauplatz für das erste Offshore-Projekt. Cuxport unterstützt das niederländische Unternehmen Van Oord am neuen Schwerlast-Liegeplatz mit insgesamt 8,5 Hektar Fläche bei Lagerung und Umschlag der Monopiles und Transition Pieces des neuen Northland-Power-Windparks Deutsche Bucht. Der Windpark des kanadischen Stromerzeugers Nordthland Power ist das dritte Offshore-Windprojekt und entsteht zurzeit in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) in der Nordsee.

    Für den Windpark werden 31 Transition Pieces am Liegeplatz 4 in Installationsreihenfolge gelagert. Die 300 Tonnen schweren Segmente wurden zuvor per Schwergutschiff aus Spanien nach Cuxhaven verschifft und dort mit dem schiffseigenen Kran auf die Pier gehoben. Daneben werden auch 31 Monopiles aus Rostock per Barge nach Cuxhaven gebracht. In Cuxhaven werden sie direkt von der Barge auf das Errichterschiff gehoben und gemeinsam mit den Transition Pieces zum Offshore-Baufeld transportiert.

    „Durch den Einsatz von schiffseigenen Kränen kann das Projekt komplett ohne Landkran umgesetzt werden. Die Nutzung des neuen Liegeplatzes für dieses Projekt so kurz nach seiner Fertigstellung bestätigt seine Notwendigkeit“, sagt Roland Schneider, Leiter Business Development bei Cuxport.

     

     

  • Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport präsentiert die Aufgaben eines Multipurpose-Hafens

     

    Delegation aus Kuwait in Cuxhaven, copyright: Cuxport GmbHIm Rahmen eines zweiwöchentlichen Auslandsmanagementtrainings der Hamburg Port Consulting GmbH besuchten am 14. Februar 2018 12 kuwaitische Führungskräfte aus den Bereichen Management, Controlling und Human Resources der Hafenbehörde Kuwait den Hafen Cuxhaven. Bei Cuxport informierten sie sich in einem Workshop über die Aufgaben eines Multipurpose-Terminals. Anschließend besichtigten sie während einer Führung den gesamten Hafen.

    „Der Hafen Cuxhaven und das Multipurpose-Terminal der Cuxport zeigen als positives Beispiel, wie sich ein Hafen in mehrere Richtungen vielfältig entwickeln kann. Es freut uns, diese Expertise als Teil eines solchen Trainings zu vermitteln und Cuxhaven als leistungsfähigen und erfolgreichen Hafen zu präsentieren“, fasst Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, die Veranstaltung zusammen.

  • Einweihung des Liegeplatz 4

    Einweihung des Liegeplatz 4

    Neue Fläche am Cuxport-Terminal stärkt RoRo- und Schwerlast-Kapazitäten

    LP4 Eröffnung c Joachim Wöhlkens

    Am 19. September wurde der neue Schwerlastliegeplatz in Cuxhaven offiziell eingeweiht. Auf 8,5 Hektar Fläche entlang 290 Metern Kaimauer und mit einer Wassertiefe von 17,30 Metern ist nun Platz für die Lagerung und den Umschlag von RoRo-Gütern wie Autos oder Waren auf Mafi- und Lkw-Trailern sowie für schweres Projektgut wie die knapp 30 Meter hohen gelb leuchtenden Transition Pieces des Windpark-Projekts Deutsche Bucht, die im September dort von der Kaikante auf das Errichterschiff geladen wurden.

    Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports und der Terminalbetreiber Cuxport, beide Mitglieder der HWG, hatten zum Fest geladen. Zu den etwa 150 Gästen zählten der niedersächsische Kultur- und Wissenschaftsminister Björn Thümler, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, sowie Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch.

    In seiner Eröffnungsrede sprach Niedersachsen-Ports-Geschäftsführer Holger Banik über die erfolgreiche Bauphase der neuen Infrastruktur: „Heute feiern wir das Ergebnis einer tollen Teamleistung und einer produktiven Zusammenarbeit mit Cuxport. Das Land hat 36 Millionen Euro in diese Hafenanlage investiert. Wir haben in nur rund zwei Jahren eine leistungsstarke und moderne Hafenanlage gebaut. Mit dem Liegeplatz 4 stehen dem Standort Cuxhaven nun mehr Kapazitäten für mehr Umschlag und mehr Wachstum zur Verfügung. Das stärkt den Hafen.“

    Hans-Peter Zint, Geschäftsführer von Cuxport, betonte in seiner Rede die Multi-Purpose-Strategie des Cuxport-Terminals und die Bedeutung des Standorts als Drehscheibe für Verkehre nach Nordeuropa. „Das Potenzial des Liegeplatzes 4 liegt aber nicht nur im Ausbau unserer heutigen ShortSea-Verkehre, sondern dank der Wassertiefe von 17,30 Metern ebenfalls in der Erweiterung unseres Dienstleistungsportfolios auch für interkontinentale Supply Chains. So wollen wir Cuxhaven auch als Hub für DeepSea-Verkehre etablieren.“

     

     

  • Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Investitionen in die Infrastruktur

    Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Liegeplatz 9.1 in Cuxhaven (Hintergrund). Von links: Hans-Gerd Janssen (Niederlassungsleiter Cuxhaven der Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Leitung Abteilung Technik Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thimo Röhler (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Uwe Santjer (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages) und Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Foto: Andreas Burmann/NPortsDer Seehafen Cuxhaven ist mittlerweile durch den kontinuierlichen Ausbau des Deutschen Offshore Industrie-Zentrums der führende Offshore-Basishafen der Nordseeküste. Durch den großen Andrang sind die Kapazitäten der Liegeplätze 8,9.3 und 9.4 stark beansprucht. Aus diesem Grund  wurden im Oktober 2017 die Arbeiten für den Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen. Am 25. Mai wurde die Anlage schließlich vom niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie von Niedersachsen Ports (NPorts) eingeweiht. Neben NPorts war die ARGE Liegeplatz 9.1, bestehend aus den Firmen F + Z Baugesellschaft und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH, an dem Projekt beteiligt.

    „86 Meter Kailänge inklusive Betonüberbau stehen als leistungsfähige Hafeninfrastruktur für den Umschlag zur Verfügung. Damit können wir den wachsenden Bedarf am Standort auch in Zukunft decken. Wir planen den Ausbau unserer Häfen sorgfältig und zielgerichtet“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das Projekt auf 3,5 Millionen Euro. Die Kaianlage ist schwerlastfähig und bietet eine Wassertiefe von 7,4 Metern.

    Doch auch in andere Infrastrukturbereiche am Standort Cuxhaven wird kräftig investiert. So wurde neben dem neuen Liegeplatz auch eine neue, tideunabhängige Rampe am Hansakai im Neuen Fischereihafen eingeweiht. Die Rampe wird für den Massengutumschlag sowie den Umschlag von Großgeräten auf Pontons oder Schiffe genutzt.

     

  • Grant awardees visit Cuxhaven

    Grant awardees visit Cuxhaven

    HWG member Cuxport hosts lecture on offshore energy and environmental protection

    Copyright: Cuxport GmbHEarly August, 35 grant awardees of the Konrad Adenauer Stiftung from diverse European universities and institutions of higher learning visited the North Sea coast. In Otterndorf, near Cuxhaven, a block seminar regarding the topic of the Wadden Sea – UNESCO World Heritage Site in the North of Germany illustrated the opportunities and challenges for the Wadden Sea and the region.

    In addition to lectures, discussions and excursions, there were also discussions with high-ranking guests such as the former Minister President of Lower Saxony, current delegate to the European Parliament and former Konrad Adenauer Stiftung grant awardee David McAllister, along with Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven. Part of the visit, in addition to a tour of the Wadden Sea with a susbequent microscoping event, included a visit at HWG member Cuxport, who also provided a harbour tour. Cuxport general manager Michael de Reese gave a lecture in which he described the opportunities for offshore wind energy for the northwestern economic region. He also discussed Cuxhavenäs position relative to other global ports. In this context, the importance of Cuxhaven’s role as the German Offshore Industry Center was also emphasized, which has allowed Cuxhaven to gain stature in the industry in recent years.

    “Cuxhaven is not only important for the logistics and wind energy sectors. It also offers benefits and unique selling points and opportunities for the future of the next generation, and it is very important for us to communicate these. We were delighted to provide insights in this manner to the students regarding the port of Cuxhaven,” Michael de Reese subsequently said.

    Theresa Gröninger, a grant awardee and organizer of the seminar, summarized the seminar in Cuxhaven in the following manner: “We want to show the other grant awardees a piece of Northern Germany and the participants were excited to see that, in particular, the region around Cuxhaven is going through a revolutionary period. Mr de Reese is very engaged with Cuxport and is prompting economic change; he is very in tune with the rhythm of the times!“

     

  • Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Bau neuer Aufstellgleise in Cuxhaven soll im Herbst 2019 starten

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnAm 6. Dezember luden die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (NPorts) zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Vor rund 40 Teilnehmern diskutierten die Vertreter von NPorts, der HWG und den hafenansässigen Unternehmen die aktuellen und zukünftigen Projekte zur Entwicklung des Hafenstandorts Cuxhaven.

    Knut Kokkelink, der zum März 2019 die Position des Standortleiters Cuxhaven bei NPorts von Hans-Gerd Janssen übernehmen wird, präsentierte eine Reihe von Plänen. Darunter auch den bevorstehenden Bau vier neuer Aufstellgleise im Bahnhof Cuxhaven.

    „Momentan befinden wir uns hier noch in der Planungsphase sowie in der Abstimmung mit der Deutschen Bahn. Wir avisieren einen Baustart im Herbst 2019“, berichtete Knut Kokkelink, Leiter der technischen Abteilung bei NPorts. Die Projektphase soll rund ein Jahr dauern. Die Hafengesellschaft investiert hier etwa vier Millionen Euro.

    Zurzeit betreibt NPorts in Ergänzung zur benachbarten DB-Netz Infrastruktur ein Aufstellgleis am Bahnhof. Um mehr Pufferkapazitäten für wartende Züge im Güterbahnhof zu schaffen, bis sie weiter zu den Umschlaggleisen an den Terminals von Cuxport und BLG fahren können, wird dieses Gleis durch eine Vierer-Gleisgruppe ersetzt. Das Projekt sieht den Rückbau des bisherigen Gleises und den Neubau von vier 700-780 Meter langen Gleisen vor.