Cuxhaven

  • 18 neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    18 neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    4. „Tag der Auszubildenden“ am 9. August

    copyright: nports/andreas burmannZum 1. August 2018 haben 18 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports begonnen. Damit steigt die Gesamtanzahl der Nachwuchskräfte zurzeit auf 56, zwei mehr als im Vorjahr. Die neuen Mitarbeiter werden unter anderem zum Elektroniker und Industriemechaniker ausgebildet, aber auch ein zukünftiger Kaufmann für Büromanagement ist mit an Bord.

    In der NPorts-Niederlassung in Cuxhaven werden drei neue Auszubildende dazukommen: Ein Kaufmann für Büromanagement, ein Elektroniker und ein Konstruktionsmechaniker. Darüber hinaus werden in Cuxhaven zurzeit auch vier Metallbauer sowie zwei weitere Elektroniker ausgebildet.

    Am 9. August hatten die neuen Azubis die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von NPorts zu stellen, sich über ihren Arbeitgeber zu informieren sowie in Kontakt und Austausch mit den neuen Kollegen und Mitauszubildenden zu treten.

    „Eine gute Ausbildung hat für uns einen hohen Stellenwert. NPorts bietet eine moderne Ausbildung, die junge Menschen für den Arbeitsmarkt fit macht“, erklärte Geschäftsführer Holger Banik anlässlich des vierten jährlich stattfindenden „Tag der Auszubildenden“.

    Dass die Ausbildung eine gute Perspektive bietet, konnten die Auszubildenden live miterleben. Es wurde verkündet, dass die beiden Industriemechaniker Thees Wilken und Sven Grunemeyer und der Schiffsmechaniker Jann Ites nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Fachkräfte im Unternehmen verbleiben.

    Um den Nachhaltigkeitsgedanken der NPorts zu verinnerlichen und die persönliche und professionelle Entwicklung von Beginn an im Fokus zu haben, können sich die Azubis in Zusammenarbeit mit der IHK zu „Energie-Scouts“ weiterbilden lassen. In Projektgruppen sollen die Azubis Möglichkeiten der Energieeinsparung in ihren Betrieben entwickeln und realisieren. „Mit Projektarbeit wollen wir die Ausbildungen lebendig gestalten und insbesondere dort, wo in Ausbildungswerkstätten ausgebildet wird, den konkreten Bezug zu realen Arbeitssituationen herstellen“, erklärte die NPorts-Personalleiterin Sabine Nitschke.

  • 18 new interns for NPorts in Cuxhaven

    18 new interns for NPorts in Cuxhaven

    4th “Internship Day” on 9 August

    copyright: nports/andreas burmannOn 1 August 2018, 18 new interns started their internships at the port company Niedersachsen Ports. The total number of next-generation skilled workers currently there is now up to 56, which is two more than in the previous year period. The new workers are being trained to be electricians or industrial technicians; however, there is also a future commercial office clerk on board.

    In the NPorts office in Cuxhaven, three new interns have been added: a commercial office clerk, an electrician and a construction technician. Moreover, in Cuxhaven, four welders and two additional electricians are being trained.

    On 9 August, the new interns had the opportunity to ask questions of the management of NPorts, to get some information about their employer and to engage in an exchange and discussions with their new colleagues and their fellow interns.

    “Good training is very valuable to us. NPorts offers a modern training experience that gives young people what their need to competitive in the employment marketplace,” said general manager Holger Banik on the occasion of the fourth “Internship Day”.

    The interns could personally experience that the internship offers a solid perspective. It was announced that the industrial technicians Thees Wilken and Sven Grunemeyer and the ship mechanic Jann Ites would remain with the company as skilled workers after successfully concluding their training certification program.

    In order to internalize NPorts‘ ethos of sustainability and personal and professional development from day one, the interns can take part in a Chamber of Industry and Commerce (IHK) continuing education program to become “Energy Scouts“. In small project teams, the interns are supposed to develop and implement opportunities to save energy in their respective businesses. “The project work is designed to be engaging, especially when internship workshops are involved that have a concrete relationship to a given workplace environment,” said NPorts personnel manager Sabine Nitschke.

  • 21. Niedersächsischer Hafentag: Niedersächsische Häfen entwickeln sich positiv

    28. Niedersächsischer Hafentag

    Niedersächsische Häfen entwickeln sich positiv

    28. Niedersächsischer Hafentag klein

    Bereits zum 28. Mal trafen sich am 31. August mehr als 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum Niedersächsischen Hafentag, um die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen zu diskutieren. In diesem Jahr fand die Veranstaltung am Hafenstandort Leer statt.

    In seiner Rede auf dem Hafentag betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann die Bedeutung der Niedersächsischen Seehäfen für die Wirtschaft. Die Hafenindustrie gehöre als Schlüsselbranche zu den Schwerpunkten der Landesregierung. Der Minister ging auch auf die Herausforderungen für die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ein, wie den Abbau der Bürokratie, das Vorantreiben der Digitalisierung, die Sanierung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie die Sicherung von Fachkräften und Nachwuchs.

    Zentrales Thema des Hafentags war der Brexit und dessen Folgen für die neun Seehäfen im Land. Bernd Althusmann als auch Timo Schön, Geschäftsführer der Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen, warnten vor den möglichen Folgen eines harten Brexits. Es bestünde die Gefahr einer starken Beeinträchtigung der im UK-Verkehr wichtigen Niedersächsischen Häfen.

    Traditionell wurden zum Hafentag auch die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen diskutiert. Unter anderem wurde in Cuxhaven im Juli unter dem Nachhaltigkeitsaspekt die neue Landstromanlage eingeweiht. Daneben wurde die Fertigstellung des Liegeplatz 4 thematisiert und bestätigt, dass die Planung für die Liegeplätze 5 bis 7 in Cuxhaven begonnen hat. Auch die weiteren Häfen konnten von positiven Entwicklungen berichten: So bekommt beispielsweise Emden derzeit eine intelligente LED-Beleuchtungsanlage für ein Gleisfeld im Hafen und in Brake wurde kürzlich eine Teststrecke für das Projekt „LED und Plasmabeleuchtung in Häfen“ eingerichtet.

    Für die erste Jahreshälfte 2018 zeigen die niedersächsischen Seehäfen eine stabile Bilanz: Von Januar bis Juni erreichten sie ein Umschlagsvolumen von etwa 25,2 Millionen Tonnen Güter im Seeverkehr. Am Containerterminal Wilhelmshaven steigerte sich der Containerumschlag mit rund 291.000 TEU um rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

     

     

  • Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Wöchentliche Anläufe aus und Abfahrten nach Saint-Nazaire starten am Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbHAuf der Strecke zwischen dem französischen Hafen Nantes Saint-Nazaire und Hamburg wird das Schiff „Ville de Bordeaux“ des Logistikers LD Seaplane ab sofort jeden Donnerstag den Hafen Cuxhaven anlaufen. Zurzeit werden so aus Frankreich neu-Lkw für den deutschen Markt angeliefert. Doch das Geschäft ist ausbaufähig, meint Oliver Fuhljahn, Leiter Automobillogistik bei Cuxport: Die neue RoRo-Verbindung könne künftig sowohl für den Import als auch den Export genutzt werden.

    Möglich ist die Integration des „Zwischenstopps“ in Cuxhaven in den bestehenden Fahrplan aufgrund der schnellen und flexiblen Abfertigungszeit am Cuxport-Terminal. „Cuxhaven konnte durch seine Effizienz überzeugen und zeigt damit einmal mehr das breite Potenzial des Hafens. Voraussetzung für die erfolgreiche Erweiterung war und ist die gute Zusammenarbeit mit dem Schiffsagenten Herbert C. Meyer in Stade“, sagt Oliver Fuhljahn.

    Die Basisladung der „Ville de Bordeaux“ besteht aus Teilen für die Flugzeugindustrie, daneben sind Transporte von rollenden Schwer- und Projektgütern sowie von Automobilen möglich. Julien Brault, Commercial Manager bei LD Seaplane, fügt hinzu: „Gleichzeitig ist die neue Verbindung nach Frankreich auch bedeutend für die Anbindung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums in Cuxhaven mit der Offshore-Windindustrie in Frankreich. Wir sehen hier viel Potenzial für den Geschäftsausbau.“

     

     

  • Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    Weniger Lärm und Luftschadstoffe im Hafen

    Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    copyright: Andreas Burmann/NPortsAls erster der fünf niedersächsischen Seehäfen der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) besitzt Cuxhaven nun eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Vergangene Woche wurde die Anlage durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, feierlich eingeweiht. Sie besteht aus einer Konverterstation und einer acht Meter hohen Kabelzuführung und wurde in Zusammenarbeit mit EWE Netz und Siemens in den letzten Monaten im Offshore-Hafen errichtet.

    „Die niedersächsischen Seehäfen, und insbesondere Cuxhaven, bestätigen mit der heutigen Inbetriebnahme der Landstromanlage ihre herausragende Position. Neben den innovativen Turbinen aus dem Offshore-Industrie-Zentrum bietet Cuxhaven jetzt auch die Möglichkeit, die Transportschiffe emissionsarm mit Energie zu versorgen“, betonte Althusmann bei der Inbetriebnahme der Anlage in Cuxhaven.

    „Wir sind bestrebt, den Standort Cuxhaven kontinuierlich in Sachen Technologien und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Erweiterung um den Landstromanschluss ist ein bedeutender Schritt, um die Schifffahrt und die Offshore-Wirtschaft umweltverträglich in der Küstenregion zu integrieren und auszubauen“, ergänzt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.

    Auch wenn Schiffe aufgrund der hohen Tonnagen im Verhältnis zum Energieeinsatz als vergleichsweise umweltfreundliches Transportmittel gelten, verursachen sie dennoch Emissionen. Auch während der Liegezeit im Hafen benötigt beispielsweise ein mittelgroßes Frachtschiff etwa so viel Strom wie 100 Haushalte, um weiterhin funktionsfähig zu sein. Mit der neuen Technologie am Standort Cuxhaven können die Schiffe auf die bordeigene Energieerzeugung mit Diesel oder Schweröl verzichten. Hierfür wandelt die Anlage, bestehend aus einer Station mit zwei Transformatoren und einem Konverter, den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz (400V/50Hz) in Schiffsstrom (440V/60 Hz) um. Daneben können die armdicken Stromkabel über das Rollensystem der acht Meter hohen Kabelzuführung sicher auf das Schiff geführt werden. Das System ist nach internationalen technischen Standards und für alle gängigen Bordsysteme ausgelegt.

    „Häfen müssen zum Klima- und Umweltschutz ihren Beitrag leisten. Sie müssen die bestmögliche Lösung finden, um einerseits leistungsfähige Hafenanlagen rund um die Uhr anbieten zu können, andererseits Luftschadstoffe zu reduzieren und Schallemissionen zu senken“, erklärt Holger Banik Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

  • Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    HWG members as well as representatives of shipping companies, ports and the automotive industry discuss the future of automotive logistics

    Participants of the ECG’s maritime working group at the Cuxport terminal. copyright: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 5 March 2018 - For the second time, Cuxhaven was the host city for the Maritime & Ports Working Group of ECG, the European Association for Vehicle Logistics, at the beginning of March. The main topics of the meeting were the relationship between shipping companies, ports, terminal operators and logistics service providers and the role of the ECG as well as the ongoing digitalisation of the supply chain.

    The working group is primarily concerned with issues of importance to stakeholders in the sector, including shipping companies, European port and terminal operators, road and rail vehicle logistics service providers, manufacturers and organisations. The HWG members Cuxport, DFDS Germany and BLG Automobile Logistics were co-sponsors of the event. In addition to the meeting, a supporting programme offered visitors an opportunity to network with the port industry in Cuxhaven. During a bus tour, the facilities and current developments in the port were also presented.

    "As on our previous visit, we have been extremely well welcomed by our hosts in Cuxhaven. It is impressive to see the developments and investments that have been carried out to increase the port facilities for the benefit of our customers and the industry in general. Good infrastructure and efficient management are the only methods to secure and develop the business in this highly competitive market," as Marcos Duato Mollera, President of ECG's Maritime & Ports Working Group, described the visit.

    Particularly interesting for the 40-member delegation was the presentation of Cuxport berth no. 4, which will soon be operational, as well as other port and terminal expansion areas. Another highlight was the presentation on the digitalisation of logistics processes in ports by Mark Scheerlinck of Logit One, who co-developed a digital booking platform for the port of Antwerp.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, summarized: "As a member of the ECG working group, we have been supporting the exchange of ideas in the industry for seven years now. With the digitisation of supply chains and logistics processes, a future-oriented topic that we are very much concerned with, was once again addressed. In addition, we were able to present the developments since the last visit in 2014, including the new capacity for RoRo transhipment at our berth no.4."

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

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  • Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    HWG-Mitglieder sowie Vertreter von Reedereien, Häfen und der Automobilindustrie diskutieren über die Zukunft der Automobillogistik

    Teilnehmer der maritimen Arbeitsgruppe der ECG auf dem Cuxport-Terminal. Copyright: Cuxport GmbHCuxhaven, 5. März 2018 – Zum zweiten Mal war Cuxhaven Anfang März Veranstaltungsort für die „Maritime & Ports Working Group“ der ECG, der Europäischen Gesellschaft für Fahrzeuglogistik. Hauptthemen des Treffens waren die Beziehung zwischen Reedereien, Häfen, Terminaloperateuren und Logistikdienstleistern und die Rolle der ECG sowie die fortschreitende Digitalisierung der Lieferkette.

    Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich vorrangig mit Themen, die für die Akteure des Sektors, darunter Reedereien, europäische Hafen- und Terminalbetreiber, Dienstleister für die Straßen- und Schienenautomobillogistik, Hersteller und Organisationen, von Bedeutung sind. Co-Sponsoren für die Veranstaltung waren die HWG-Mitglieder Cuxport, DFDS Germany und BLG Automobile Logistics. Neben der Sitzung bot ein Rahmenprogramm den Besuchern Gelegenheit zum Networking mit der Cuxhavener Hafenwirtschaft. Bei einer Bustour wurden zudem die Anlagen und aktuellen Neuerungen im Hafen präsentiert.

    „Wie bei unserem letzten Besuch wurden wir von den Gastgebern in Cuxhaven herzlichst willkommen geheißen. Es ist beeindruckend, die Entwicklungen und Investitionen zu sehen, die an den Hafenanlagen im Sinne der Kunden und auch der Branche allgemein vorgenommen wurden. Gute Infrastruktur und ein effizientes Management sind die einzigen Wege, das Geschäft in diesem wettbewerbsintensiven Markt zu sichern und weiterzuentwickeln“, beschrieb Marcos Duato Mollera, Vorsitzender der Maritime & Ports Working Group der ECG, den Besuch.

    Von besonderem Interesse war für die 40-köpfige Delegation die Vorstellung des in Kürze in Betrieb gehenden Liegeplatz 4 sowie weiterer Hafen- und Terminalerweiterungsflächen. Ein Highlight war auch der Vortrag zur Digitalisierung der Logistikprozesse im Hafen von Mark Scheerlinck von Logit One, der für den Hafen Antwerpen eine digitale Buchungsplattform mitentwickelt hat.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, fasste zusammen: „Seit sieben Jahren unterstützen wir als Mitglied der ECG-Arbeitsgruppe den Austausch der Branche. Auch dieses Mal wurde mit der Digitalisierung von Lieferketten und Logistikprozessen ein zukunftsgerichtetes Thema angesprochen, mit dem wir uns sehr beschäftigen. Zudem konnten wir die Entwicklungen des Standorts und der Terminals seit dem letzten Besuch 2014 präsentieren, darunter die neuen Kapazitäten für RoRo-Umschlag am Liegeplatz 4.“

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

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  • Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    Less noise and air pollution at the port

    Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    copyright: Andreas Burmann/NPorts

    It’s a first among the five Lower Saxon seaports of port operator Niedersachsen Ports (Nports): Cuxhaven now offers shoreside electrical power supply station for freight-ships. This will reduce air pollution, noise and carbon dioxide production. The new system was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization. The facilities include a converter station and an eight metres high access point. It was built these past months in collaboration with EWE Netz and Siemens at the offshore port.

    “The seaports in Lower Saxony, especially Cuxhaven, reaffirm their leading position by inaugurating today’s shoreside electrical power supply system. In addition to innovating in wind turbines, Cuxhaven now also gives transport vessels the opportunity to be supplied with cleaner power,” Althusmann said at the commissioning ceremony.

    “We are aiming to continuously improve Cuxhaven in terms of technology and sustainability. Adding the shoreside electrical power supply station has been an important further step in this direction,” added Hans-Peter Zint, chairman of Cuxhaven Port Association.

    Even if ships, by comparison, are a fairly environmentally friendly transport mode given their large tonnages relative to their energy consumption, they do produce, in absolute terms, significant emissions. During her stay at a port, a ship, in order to function properly, will consume approximately as much energy as hundreds of households. The new shoreside power supply station at the port of Cuxhaven means that ships now do not have to use their onboard power generators, which run on diesel or heavy fuel oil. To this end, the shoreside electrical power supply station will use transformers and a converter to transform public AC-power (400 V/50 Hz) into power usable on the ship (440 V/60 Hz). The power cables, measuring approximately four inches in diameter, are safely connected to the vessel via the eight metres high access towers. The system conforms to international technical standards and works with all common ship systems.

    “Ports must do their part for the sake of environmental and climate protection. They must find the best possible solution so that they can be both as efficient as possible and, at the same time, reduce air and noise pollution to the maximum possible extent,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

     

  • Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Weekly calls from and departures to Saint-Nazaire to start from Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbH

    On its way from the French port Nantes Saint-Nazaire to Hamburg, the vessel “Ville de Bordeaux” of logistics company LD Seaplane will begin calling at the port of Cuxhaven on Thursdays from now on. Going forward, this call will deliver new trucks from France for the German market. The route may be expanded later on and it may, in the future, be used for both import and export, says Oliver Fuhljahn, head of vehicle logistics at Cuxport.

    The integration of the port of call in Cuxhaven in the current schedule is made possible by the quick and flexible service at the Cuxport terminal facility. “Cuxhaven was able to win out due to its efficiency; it once again showed the port’s potential. A prerequisite for the successful addition was and is the good working relationship with shipbroker Herbert C. Meyer in Stade,” noted Oliver Fuhljahn.

    The baseload of the “Ville de Bordeaux” consists of parts for the airplane industry; the transport of rolling heavy lift and project cargo as well as of vehicles is also possible. Julien Brault, Commercial Manager at LD Seaplane, added: “At the same time, the new connection to France is also important to connect the German Offshore Industry Centre in Cuxhaven with the offshore wind industry in France. We see a lot of potential to further increase trading volumes.”

     

     

  • Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Hans-Peter Zint and Arne Ehlers confirmed in office for another two years

    Copyright Thomas SassenCuxhaven, 26 April 2018 - At the 45th general meeting of the Cuxhaven Port Association (HWG) on 17 April 2018 at Donner's Hotel, the 17-member board of directors was confirmed in office for the next two years. 43 members of the association, which represents the interests of companies around the port of Cuxhaven, attended the meeting.

    The only change in the board is the addition of Thomas Lemke, Managing Director of Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. In addition, Marcus Braue replaces the resigned Ortolf Barth in representing DFDS within the board.

    Chairman of the board Hans-Peter Zint thanked the attending members for the renewed confidence: "In 2017, we were able to address our target groups and markets and to position the topics that are important to our port via our successful port breakfast format, active participation in Seaports of Niedersachsen's ‘port meets hinterland’ series of events and last but not least our CuxDay in Hamburg. This year we will again focus on the further development as well as on the challenges and opportunities for the Port of Cuxhaven".

    Arne Ehlers, Vice Chairman, added: "The further development of Cuxhaven’s ‘German Offshore Industry Centre’, the HWG's commitment to promoting young talent in port logistics and the electrification of railway lines to and from Cuxhaven are only some of the priorities we have set ourselves for 2018. We are confident that together and in cooperation with the city of Cuxhaven, state port operator Niedersachsen Ports, and other relevant authorities and politicians, we can continue to achieve positive results."

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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  • Cuxhaven: HWG-Mitglieder wählen Vorstand

    Cuxhaven: HWG-Mitglieder wählen Vorstand

    Hans-Peter Zint und Arne Ehlers für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt

    Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. April 2018 – Auf der 45. Mitgliederversammlung der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) wurde am 17. April 2018 im Donner’s Hotel der 17-köpfige Vorstand für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt. 43 Mitglieder des Verbands für die Interessensvertretung der Unternehmen rund um den Hafen Cuxhaven nahmen an der Versammlung teil.

    Einzige Veränderungen im Vorstand ist der Beitritt von Thomas Lemke, Geschäftsführer der Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. Für das Vorstandsmitglied DFDS ersetzt zudem als neues Mitglied Marcus Braue den ausgeschiedenen Ortolf Barth.

    Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint bedankte sich für das erneute Vertrauen: „2017 konnten wir mit unserem erfolgreichen Format des Hafenfrühstücks, der Teilnahme an der Veranstaltungsreihe Hafen trifft Festland der Seaports of Niedersachsen und nicht zuletzt unserem CuxDay in Hamburg unsere Zielgruppen und -märkte ansprechen sowie die für unseren Standort wichtigen Themen platzieren. Auch in diesem Jahr werden wir die Entwicklung wie auch die Herausforderungen und Chancen für den Hafen Cuxhaven in den Fokus rücken.“

    Arne Ehlers, stellvertretender Vorsitzender, ergänzte: „Die Weiterentwicklung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums, das Engagement der HWG für die Nachwuchsförderung in der Hafenlogistik und die Elektrifizierung der Bahnstrecken von und nach Cuxhaven sind nur einige der Schwerpunkte, die wir uns für 2018 gesetzt haben. Wir sind sicher, dass wir gemeinsam und in Zusammenarbeit mit der Stadt, Niedersachsen Ports, den Behörden und der Politik hier auch weiterhin positive Ergebnisse erreichen können.“

     

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    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport präsentiert die Aufgaben eines Multipurpose-Hafens

     

    Delegation aus Kuwait in Cuxhaven, copyright: Cuxport GmbHIm Rahmen eines zweiwöchentlichen Auslandsmanagementtrainings der Hamburg Port Consulting GmbH besuchten am 14. Februar 2018 12 kuwaitische Führungskräfte aus den Bereichen Management, Controlling und Human Resources der Hafenbehörde Kuwait den Hafen Cuxhaven. Bei Cuxport informierten sie sich in einem Workshop über die Aufgaben eines Multipurpose-Terminals. Anschließend besichtigten sie während einer Führung den gesamten Hafen.

    „Der Hafen Cuxhaven und das Multipurpose-Terminal der Cuxport zeigen als positives Beispiel, wie sich ein Hafen in mehrere Richtungen vielfältig entwickeln kann. Es freut uns, diese Expertise als Teil eines solchen Trainings zu vermitteln und Cuxhaven als leistungsfähigen und erfolgreichen Hafen zu präsentieren“, fasst Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, die Veranstaltung zusammen.

  • Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Investitionen in die Infrastruktur

    Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Liegeplatz 9.1 in Cuxhaven (Hintergrund). Von links: Hans-Gerd Janssen (Niederlassungsleiter Cuxhaven der Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Leitung Abteilung Technik Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thimo Röhler (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Uwe Santjer (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages) und Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Foto: Andreas Burmann/NPortsDer Seehafen Cuxhaven ist mittlerweile durch den kontinuierlichen Ausbau des Deutschen Offshore Industrie-Zentrums der führende Offshore-Basishafen der Nordseeküste. Durch den großen Andrang sind die Kapazitäten der Liegeplätze 8,9.3 und 9.4 stark beansprucht. Aus diesem Grund  wurden im Oktober 2017 die Arbeiten für den Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen. Am 25. Mai wurde die Anlage schließlich vom niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie von Niedersachsen Ports (NPorts) eingeweiht. Neben NPorts war die ARGE Liegeplatz 9.1, bestehend aus den Firmen F + Z Baugesellschaft und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH, an dem Projekt beteiligt.

    „86 Meter Kailänge inklusive Betonüberbau stehen als leistungsfähige Hafeninfrastruktur für den Umschlag zur Verfügung. Damit können wir den wachsenden Bedarf am Standort auch in Zukunft decken. Wir planen den Ausbau unserer Häfen sorgfältig und zielgerichtet“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das Projekt auf 3,5 Millionen Euro. Die Kaianlage ist schwerlastfähig und bietet eine Wassertiefe von 7,4 Metern.

    Doch auch in andere Infrastrukturbereiche am Standort Cuxhaven wird kräftig investiert. So wurde neben dem neuen Liegeplatz auch eine neue, tideunabhängige Rampe am Hansakai im Neuen Fischereihafen eingeweiht. Die Rampe wird für den Massengutumschlag sowie den Umschlag von Großgeräten auf Pontons oder Schiffe genutzt.

     

  • Grant awardees visit Cuxhaven

    Grant awardees visit Cuxhaven

    HWG member Cuxport hosts lecture on offshore energy and environmental protection

    Copyright: Cuxport GmbHEarly August, 35 grant awardees of the Konrad Adenauer Stiftung from diverse European universities and institutions of higher learning visited the North Sea coast. In Otterndorf, near Cuxhaven, a block seminar regarding the topic of the Wadden Sea – UNESCO World Heritage Site in the North of Germany illustrated the opportunities and challenges for the Wadden Sea and the region.

    In addition to lectures, discussions and excursions, there were also discussions with high-ranking guests such as the former Minister President of Lower Saxony, current delegate to the European Parliament and former Konrad Adenauer Stiftung grant awardee David McAllister, along with Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven. Part of the visit, in addition to a tour of the Wadden Sea with a susbequent microscoping event, included a visit at HWG member Cuxport, who also provided a harbour tour. Cuxport general manager Michael de Reese gave a lecture in which he described the opportunities for offshore wind energy for the northwestern economic region. He also discussed Cuxhavenäs position relative to other global ports. In this context, the importance of Cuxhaven’s role as the German Offshore Industry Center was also emphasized, which has allowed Cuxhaven to gain stature in the industry in recent years.

    “Cuxhaven is not only important for the logistics and wind energy sectors. It also offers benefits and unique selling points and opportunities for the future of the next generation, and it is very important for us to communicate these. We were delighted to provide insights in this manner to the students regarding the port of Cuxhaven,” Michael de Reese subsequently said.

    Theresa Gröninger, a grant awardee and organizer of the seminar, summarized the seminar in Cuxhaven in the following manner: “We want to show the other grant awardees a piece of Northern Germany and the participants were excited to see that, in particular, the region around Cuxhaven is going through a revolutionary period. Mr de Reese is very engaged with Cuxport and is prompting economic change; he is very in tune with the rhythm of the times!“

     

  • HWG member companies present themselves at the "fish international" in Bremen

    Prospects for the Cuxhaven fishing industry

    HWG member companies present themselves at the "fish international" in Bremen

    The Cuxhaven stand at the last fish international in 2016. Copyrigth: Thomas SassenCuxhaven, 26 February 2018 - On the occasion of the 30th anniversary of the most important trade fair for the fish industry, companies from the Cuxhaven fishing location will again be presenting their products and services on site. In addition to the sponsors, the Cuxhaven Port Association (HWG) and Seaports of Niedersachsen, 14 companies and institutions will be represented at the joint stand 5E39 in hall 5, showing a cross-section of the fishing industry.

    For example, the HWG member Kutterfisch-Zentrale presents its recently received Naturland certificate for sustainably fished saithe and informs interested parties about the two new cutters, which are currently being built in Spain and are particularly environment-friendly due to their engines with catalytic converters.

    Founded in 1988, the exhibition for fish processors and traders, canteens, caterers and food retailers first started with 100 exhibitors. In 2018, 312 exhibitors will be present, around 40 percent of them from abroad. The number of visitors also increases with each biannual exhibition. In 2016, 11,732 visitors were registered, and the trade fair expects a similar level of interest this year.

    "The 'fish international' is a must for us - it is the only German trade fair for the fishing industry," confirms Jens Lühmann, organizer of the Cuxhaven stand and Managing Director of Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. "In Cuxhaven our customers can find a wide range of services, from fishing, processing, packaging and storage to delivery, laboratory and sales. At the trade fair, we offer them the opportunity for face-to-face talks and initial contact." With a joint stand, he explains, the frequency of visitors is higher than at a separate stand, as visitors find many different contact persons in one place.

    On a gross area of 10,680 square metres in halls 5 and 6 of Messe Bremen, the latest innovations can also be seen - not only in the culinary sector. In the aquaculture exhibition area, exhibitors showcase everything from a to z for fish farming and production in recirculation systems. In a corresponding aquaculture workshop, best-practice examples on the topics of recirculation systems, salmonids, shrimps and animal welfare will be presented.

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
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    Fax +49 (30)-30 87 29 95
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  • HWG-member Meynstapler is continuing on its path to growth

    Happy 30th anniversary!

    HWG-member Meynstapler is continuing on its path to growth

    Meynstapler

    In the company of many guests, Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH recently celebrated the 30th anniversary of its Cuxhaven service point. Since its founding in 1948, the forklift-company, headquartered in Apensen (Lower Saxony) has developed from a forging plant to a market-leading expert for forklifts. Today, forklifts are sold, rented, maintained and repaired in both Cuxhaven and Apensen.

    The company established itself in the market as a forklift-dealer in the 1960s. Another important milestone was the opening of the Cuxhaven site in 1988. The company has been a member of the HWG since 1997. The centrally located plant at the North Sea was completely modernized in 2017. It offers enough capacity for completing orders and repairs from major customers.

    Today, the company employs 30 people, working in service and maintaining its forklift fleet, which consists of 120 vehicles. 10 of those 30 employees work in technical field service, assisting customers in the Elbe-Weser delta between Hamburg and Bremen and from Cuxhaven to Verden and Uelzen.

    The company wants to continue its growth into the future. “We want to establish ourselves as the market leader in service for forklifts and storage technology in the Elbe-Weser triangle. We also seek to grow together with our business partners, which is in tune with our slogan: ‘moving more – together’. In order to achieve this, we also want to grow in terms of our number of employees,” said Christian Barnbeck, managing director of Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH, by way of a comment on the firm’s future plans. The 39-year old has been the sole managing director of Meynstapler Vetriebs- und Service GmbH since 2016.

  • HWG-Mitglied Meynstapler auf Wachstumskurs

    30-jähriges Jubiläum

    HWG-Mitglied Meynstapler auf Wachstumskurs

    MeynstaplerDie Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH hat kürzlich in Anwesenheit von zahlreichen Gästen ihr 30-jähriges Firmenjubiläum des Servicestützpunktes Cuxhaven gefeiert. Das Gabelstapler-Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Apensen hat sich seit der Gründung 1948 vom Schmiedebetrieb zu seinem der führenden Experten für Gabelstapler entwickelt. Heute werden an den beiden Standorten in Apensen und Cuxhaven Gabelstapler verkauft, vermietet, gewartet und repariert.

    Bereits in 60er Jahren hat sich das Unternehmen  als Staplerhändler etabliert. Ein weiterer wichtiger Meilenstein Im Jahre 1988 war die Eröffnung des Servicestützpunktes in Cuxhaven. Seit 1997 ist das Unternehmen Mitglied der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven. Der zentral gelegene Standort an der Nordsee wurde 2017 komplett neu eingerichtet. Er bietet genügend Platz, um auch größere Kundenreparaturen durchführen zu können.

    Mittlerweile beschäftigt das niedersächsische Unternehmen über 30 Mitarbeiter, die sich um den Service und um die Mietflotte von 120 Gabelstaplern kümmern. Zehn von ihnen sind als Außendienst-Servicetechniker mit ihren Werkstattwagen im Elbe-Weser-Dreieck unterwegs und besuchen Kunden zwischen Hamburg und Bremen und von Cuxhaven bis Verden und Uelzen.

    Für die Zukunft möchte das Unternehmen an seinem Wachstumskurs festhalten. „Wir wollen uns im Elbe-Weser-Dreieck als Marktführer für Servicedienstleistungen bei Gabelstaplern und Lagertechnik etablieren. Daneben wollen wir unser Geschäft mit unseren Partnern, ganz gemäß unseres Claims ‚Gemeinsam mehr bewegen‘, weiter ausbauen und dazu auch personell stetig wachsen“, sagt Christian Barnbeck, Geschäftsführer bei der Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH über die zukünftigen Pläne der Firma. Seit 2016 ist der 39-jährige alleiniger Geschäftsführer der Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH.

     

  • HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

    Perspektiven für die Cuxhavener Fischwirtschaft

    HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

      Der Cuxhaven-Stand auf der letzten fish international im Jahr 2016. Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. Februar 2018 – Zum 30. Geburtstag der wichtigsten Fachmesse für die Fischbranche präsentieren sich auch Unternehmen des Fischereistandorts Cuxhaven wiederholt vor Ort. Am Gemeinschaftsstand 5E39 in Halle 5 präsentieren sich neben den Sponsoren, der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und der Seaports of Niedersachsen, 14 Firmen und Institutionen und zeigen einen Querschnitt durch die Fischwirtschaft.

    So präsentiert das HWG-Mitglied Kutterfisch-Zentrale beispielsweise ihr vor kurzem erhaltenes Naturland-Zertifikat für nachhaltig gefischten Seelachs und informiert Interessierte über die zwei neuen Kutter, die momentan in Spanien gebaut werden und durch ihre Motoren mit Katalysatoren besonders umweltschonend sind.

    Die 1988 gegründete Ausstellung für Fischverarbeiter und -händler, Gemeinschaftsverpfleger, Gastronomen und Lebensmittelhändler startete damals mit 100 Ausstellern. 2018 werden 312 Aussteller dabei sein, davon rund 40 Prozent aus dem Ausland. Auch die Besucheranzahl steigt mit jeder Ausstellung im Zweijahresrhythmus. 2016 wurden 11.732 Besucher verzeichnet, die Messe erwartet auch in diesem Jahr ein ähnliches Interesse.

    „Die ‚fish international‘ ist für uns ein Muss – sie ist die einzige deutsche Fachmesse für die Fischwirtschaft“, bestätigt Jens Lühmann, Organisator des Cuxhaven-Stands und Geschäftsführer der Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. „In Cuxhaven finden unsere Kunden vom Fischfang, über die Verarbeitung, Verpackung, Lagerung, Lieferung, das Labor und den Verkauf fast alle Dienstleistungen. Auf der Messe bieten wir ihnen die Möglichkeit für persönliche Gespräche und die erste Kontaktaufnahme.“ Mit einem Gemeinschaftsstand, so erklärt er, sei dazu die Frequenz der Besucher höher als an einem eigenen Stand, da die Besucher viele verschiedene Ansprechpartner an einem Ort antreffen.

    Auf einer Bruttofläche von 10.680 Quadratmetern in den Hallen 5 und 6 der Messe Bremen gibt es jedes Mal auch die neusten Innovationen zu sehen – nicht nur im kulinarischen Bereich. Im Ausstellungsbereich Aquakultur zeigen Aussteller von Ausstattung bis Zubehör alles für die Fischzucht und -produktion in Kreislaufanlagen. In einem entsprechenden Aquakultur-Workshop werden Best-Practice-Beispiele zu den Themen Kreislaufanlagen, Salmoniden, Shrimps und Tierwohl präsentiert.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

    Pressekontakt Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
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  • ITB 2018: Cuxland stellt neue Tourismusangebote vor

    ITB 2018: Cuxland stellt neue Tourismusangebote vor

    Hoteltürme sollen „Tor zur Welt“ im Hafen Cuxhaven bilden

    Die Pressekonferenz des Nordseeheilbads Cuxhave auf der ITB. Copyright: Medienbüro am ReichstagAuch in diesem Jahr präsentierte Cuxhaven, vertreten durch die HWG-Mitglieder Cuxland-Tourismus und Nordseeheilbad Cuxhaven, die neuen touristischen Angebote der Region auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin.  Auf der Pressekonferenz am 8. März 2018 konnte Nordseeheilbad-Geschäftsführer Erwin Krewenka erfreut verkünden, dass auch 2017 die touristische Entwicklung mit rund 600.000 Übernachtungsgästen und 3,8 Millionen Übernachtungen stetig positiv waren.

    Stefanie Fuchs, zuständig für Radtourismus bei Cuxland-Tourismus, Teil der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, stellte das neue Aktivprogramm vor, speziell die zwölf neuen Radwege und Touren, die plattdeutsche Namen tragen. Der Radtourismus sei für Besucher von besonderer Bedeutung, immerhin, so erklärte sie, interessierten sich 40 Prozent der Deutschen im Urlaub für Radfahren. Die Route „De Küst“ wurde stellvertretend vorgestellt und es wurde bildmalerisch beschrieben, welche Attraktionen Besucher an verschiedenen Standorten der Region erleben können. Zu finden sind die neuen Themenrouten online unter: www.cuxland-tourenplaner.de

    Anschließend zeigte der Cuxhavener Unternehmer und Investor Norbert Plambeck erste Ideen und Pläne für die Entwicklung des Alten Fischereihafens, dessen Besitzer er seit Anfang 2017 ist. Sein erklärtes Ziel sind ganzjährige, wetterunabhängige Erlebnis- und Genussangebote. Für die Erarbeitung des bisher nicht vorhandenen Bebauungsplans hatte die Stadt Cuxhaven gemeinsam mit dem Investor einen städtebaulichen Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Nach großem öffentlichem Interesse wählte die Jury, bestehend aus Vertretern von Stadt, Politik und Investor, zwei Gewinner aus, deren Vorschläge nun als Grundlage für die Erarbeitung des Bebauungsplans dienen. Das Konzept mit dem Motto „Alte Sehnsucht, neue Liebe“ soll die historischen Funktionen des Hafens, wie die Auswanderung und die Fischerei, mit modernen Aspekten wie dem Offshore-Hafen verbinden. Seine Angebote orientieren sich zudem eng an den Wünschen und Bedürfnissen der Einwohner, denn wenn sie sich dort wohl fühlten, beschrieb er, dann sei der Alte Fischereihafen authentisch und ziehe auch Besucher von außerhalb an. Auch der Schiffsverkehr sei ein besonderes Erlebnis, „schließlich fahren die Schiffe bei uns so nah vorbei, wie sonst nirgendwo.“

    Das neue Wahrzeichen des Hafens könnte laut Architektenvorschlägen eine Konstruktion aus zwei Hoteltürmen, die oben verbunden ein knapp 60 Meter hohes „Tor zur Welt“ bilden sollen. Norbert Plambeck zeigte jedoch mehrere Visualisierungen des Architektenbüros Holzer Kobler und erklärte, dass das Tor auch als Aussichtsplattform für das umliegende Land und die Elbe dienen könne. Die Jury einigte sich darauf, für die Bebauung des Kopfgrundstückes an der Hafeneinfahrt einen weiteren Architektenwettbewerb auszuloben. Zudem beinhaltet das Konzept laut Plambeck eine Einbindung der Hapag-Hallen und die Wiederbelebung des Kreuzfahrt-Terminals sowie ein Lifestyle-Hotel innerhalb der 500 Meter langen Fischhallen. In Planung ist der Bau der Kaimauern, in dessen Zuge eine Tiefgarage mit 700 Stellplätzen entstehen wird.

     

  • Neue Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Sylt gestartet

    Schnelle Alternative zu Auto und Bahn

    Neue Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Sylt gestartet

    Adler Cat. ©Michael_MagulskiAm 30. Juni wurde die neue Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Sylt eingeweiht. Von nun an können Urlauber und Tagesgäste am Wochenende von Cuxhaven in rund zwei Stunden auf die nordfriesische Insel gelangen. Die Reederei Adler-Schiffe setzt hierfür ihren Schnell-Katamaran „Adler Cat“  ein, der Platz für 220 Passagiere, verteilt auf Haupt- und Oberdeck, bietet. Zur Erstfahrt war das Schiff schon mehrere Tage im Voraus ausgebucht.

    „Wer schon einmal auf dem Landweg nach Sylt gefahren ist, weiß, wie viel Zeit die Strecke durch Staus oder Zugverspätungen in Anspruch nehmen kann. Mit der neuen Fährverbindung haben Urlauber nun eine echte Alternative, um schnell und stressfrei aus Niedersachsen von Cuxhaven nach Sylt kommen. Das wirkt sich auch positiv auf den Tourismus-Standort Cuxhaven aus, denn dieser erhält durch die neue Verbindung ein zusätzliches Tagesausflugsziel“, sagt Juliane Nissen-Hünding, Leiterin Marketing & PR der Reederei Adler-Schiffe.

    Bis zum 28. Oktober startet die neue Fähre samstags und sonntags jeweils um 09:00 Uhr vom Anleger Alte Liebe in Cuxhaven zum Sylter Hafen Hörnum und fährt um 16:45 Uhr wieder in Richtung Cuxhaven. Der 30 Meter lange und 10,60 Meter breite Katamaran hat einen Tiefgang von zwei Metern und ist mit einem Bugfender ausgestattet, der ein schnelles Ab- und Anlegen ermöglicht. Bei der Buchung haben die Gäste die Möglichkeit, ihren Wunschplatz direkt auszuwählen. Sollte das Angebot gut angenommen werden, schließt die Reederei nicht aus, den Fahrplan im nächsten Jahr auszubauen.

    Daneben ist der Katamaran seit Anfang April montags bis donnerstags auf der Strecke von Föhr, Amrum und Sylt nach Helgoland unterwegs. Freitags steuert er die Hochseeinsel von Norderney aus an.

    Mehr Infos auf www.adler-schiffe.de