Cuxport

  • Cuxhaven empfängt Schwergut-Lieferung aus Esbjerg

    Cuxhaven empfängt Schwergut-Lieferung aus Esbjerg

    Projektladung aus Dänemark gelangt per Seeweg in nur sechs Stunden nach Cuxhaven

    (v.l.n.r.) Roland Schneider, Leiter Business Development bei Cuxport, Anders Engelhardt, Global Project Manager bei FREJA Transport & Logistics A/S, und Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven,  am Liegeplatz 4 vor den auf Mafi-Trailern stehenden Windkraftkomponenten. Bildquelle: HWG.Cuxhaven, 27. September 2018 – Auf seiner täglichen Shortsea-Route zwischen dem britischen Immingham und Cuxhaven lief das Schiff „Jutlandia Seaways“ der Reederei DFDS A/S im August erstmals den dänischen Hafen Esbjerg an. Dort wurde Ladung mit dem Bestimmungsort Siemens-Gamesa-Werk in Cuxhaven aufgenommen, die den Transportweg auf der Straße aufgrund ihrer Dimensionen nicht mehr antreten konnte.

    Die Rotorhäuser für Offshore-Windkraftanlagen des Herstellers Valmont SM A/S haben eine Breite von bis zu sieben Metern, weshalb es nicht möglich war, die jeweils knapp 32-Tonnen-schweren Komponenten per Schwergut-Lkw über die Straße um das Nadelöhr Hamburg zu transportieren. Sie wurden daher im Hafen Esbjerg gesammelt und anschließend per Mafi-Trailer im RoRo-Verfahren auf die „Jutlandia Seaways“ geladen. Das Schiff, das vom HWG-Mitglied DFDS befrachtet wird, brachte die Ladung in nur sechs Stunden nach Cuxhaven. Hier wurden die Komponenten vom HWG-Mitglied Cuxport vom Schiff gelöscht und werden am Cuxport-Terminal gelagert sowie anschließend auf Abruf von Siemens Gamesa Renewable Energy produktionsgerecht in die Fabrik transportiert.

    „Mit dem Anlauf in Esbjerg wurden die benötigten Bauteile auf schnellstem Weg und mit Einsparung mehrerer Lkw-Touren an ihren Bestimmungsort gebracht. Nach Aussage unseres dänischen Kunden der Firma FREJA Transport & Logistics A/S haben die Abwicklung in beiden Häfen und die Verschiffung reibungslos funktioniert. Nach diesem ersten Anlauf des Hafens werden wir Esbjerg nach aktuellem Stand zukünftig einmal pro Monat auf dem Weg von Immingham nach Cuxhaven anlaufen. Der nächste Anlauf ist bereits Anfang November geplant. Auch eine künftige Ausweitung dieses Verkehrs ist möglich“, erläutert Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany Aps & Co. KG in Cuxhaven.

     

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    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Cuxhaven erhält neue RoRo-Verbindung nach Frankreich

    Wöchentliche Anläufe aus und Abfahrten nach Saint-Nazaire starten am Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbHAuf der Strecke zwischen dem französischen Hafen Nantes Saint-Nazaire und Hamburg wird das Schiff „Ville de Bordeaux“ des Logistikers LD Seaplane ab sofort jeden Donnerstag den Hafen Cuxhaven anlaufen. Zurzeit werden so aus Frankreich neu-Lkw für den deutschen Markt angeliefert. Doch das Geschäft ist ausbaufähig, meint Oliver Fuhljahn, Leiter Automobillogistik bei Cuxport: Die neue RoRo-Verbindung könne künftig sowohl für den Import als auch den Export genutzt werden.

    Möglich ist die Integration des „Zwischenstopps“ in Cuxhaven in den bestehenden Fahrplan aufgrund der schnellen und flexiblen Abfertigungszeit am Cuxport-Terminal. „Cuxhaven konnte durch seine Effizienz überzeugen und zeigt damit einmal mehr das breite Potenzial des Hafens. Voraussetzung für die erfolgreiche Erweiterung war und ist die gute Zusammenarbeit mit dem Schiffsagenten Herbert C. Meyer in Stade“, sagt Oliver Fuhljahn.

    Die Basisladung der „Ville de Bordeaux“ besteht aus Teilen für die Flugzeugindustrie, daneben sind Transporte von rollenden Schwer- und Projektgütern sowie von Automobilen möglich. Julien Brault, Commercial Manager bei LD Seaplane, fügt hinzu: „Gleichzeitig ist die neue Verbindung nach Frankreich auch bedeutend für die Anbindung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums in Cuxhaven mit der Offshore-Windindustrie in Frankreich. Wir sehen hier viel Potenzial für den Geschäftsausbau.“

     

     

  • Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    Cuxhaven hosts the Maritime Working Group of the ECG

    HWG members as well as representatives of shipping companies, ports and the automotive industry discuss the future of automotive logistics

    Participants of the ECG’s maritime working group at the Cuxport terminal. copyright: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 5 March 2018 - For the second time, Cuxhaven was the host city for the Maritime & Ports Working Group of ECG, the European Association for Vehicle Logistics, at the beginning of March. The main topics of the meeting were the relationship between shipping companies, ports, terminal operators and logistics service providers and the role of the ECG as well as the ongoing digitalisation of the supply chain.

    The working group is primarily concerned with issues of importance to stakeholders in the sector, including shipping companies, European port and terminal operators, road and rail vehicle logistics service providers, manufacturers and organisations. The HWG members Cuxport, DFDS Germany and BLG Automobile Logistics were co-sponsors of the event. In addition to the meeting, a supporting programme offered visitors an opportunity to network with the port industry in Cuxhaven. During a bus tour, the facilities and current developments in the port were also presented.

    "As on our previous visit, we have been extremely well welcomed by our hosts in Cuxhaven. It is impressive to see the developments and investments that have been carried out to increase the port facilities for the benefit of our customers and the industry in general. Good infrastructure and efficient management are the only methods to secure and develop the business in this highly competitive market," as Marcos Duato Mollera, President of ECG's Maritime & Ports Working Group, described the visit.

    Particularly interesting for the 40-member delegation was the presentation of Cuxport berth no. 4, which will soon be operational, as well as other port and terminal expansion areas. Another highlight was the presentation on the digitalisation of logistics processes in ports by Mark Scheerlinck of Logit One, who co-developed a digital booking platform for the port of Antwerp.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics at Cuxport, summarized: "As a member of the ECG working group, we have been supporting the exchange of ideas in the industry for seven years now. With the digitisation of supply chains and logistics processes, a future-oriented topic that we are very much concerned with, was once again addressed. In addition, we were able to present the developments since the last visit in 2014, including the new capacity for RoRo transhipment at our berth no.4."

     

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    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

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  • Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    Cuxhaven ist Gastgeber der maritimen Arbeitsgruppe der ECG

    HWG-Mitglieder sowie Vertreter von Reedereien, Häfen und der Automobilindustrie diskutieren über die Zukunft der Automobillogistik

    Teilnehmer der maritimen Arbeitsgruppe der ECG auf dem Cuxport-Terminal. Copyright: Cuxport GmbHCuxhaven, 5. März 2018 – Zum zweiten Mal war Cuxhaven Anfang März Veranstaltungsort für die „Maritime & Ports Working Group“ der ECG, der Europäischen Gesellschaft für Fahrzeuglogistik. Hauptthemen des Treffens waren die Beziehung zwischen Reedereien, Häfen, Terminaloperateuren und Logistikdienstleistern und die Rolle der ECG sowie die fortschreitende Digitalisierung der Lieferkette.

    Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich vorrangig mit Themen, die für die Akteure des Sektors, darunter Reedereien, europäische Hafen- und Terminalbetreiber, Dienstleister für die Straßen- und Schienenautomobillogistik, Hersteller und Organisationen, von Bedeutung sind. Co-Sponsoren für die Veranstaltung waren die HWG-Mitglieder Cuxport, DFDS Germany und BLG Automobile Logistics. Neben der Sitzung bot ein Rahmenprogramm den Besuchern Gelegenheit zum Networking mit der Cuxhavener Hafenwirtschaft. Bei einer Bustour wurden zudem die Anlagen und aktuellen Neuerungen im Hafen präsentiert.

    „Wie bei unserem letzten Besuch wurden wir von den Gastgebern in Cuxhaven herzlichst willkommen geheißen. Es ist beeindruckend, die Entwicklungen und Investitionen zu sehen, die an den Hafenanlagen im Sinne der Kunden und auch der Branche allgemein vorgenommen wurden. Gute Infrastruktur und ein effizientes Management sind die einzigen Wege, das Geschäft in diesem wettbewerbsintensiven Markt zu sichern und weiterzuentwickeln“, beschrieb Marcos Duato Mollera, Vorsitzender der Maritime & Ports Working Group der ECG, den Besuch.

    Von besonderem Interesse war für die 40-köpfige Delegation die Vorstellung des in Kürze in Betrieb gehenden Liegeplatz 4 sowie weiterer Hafen- und Terminalerweiterungsflächen. Ein Highlight war auch der Vortrag zur Digitalisierung der Logistikprozesse im Hafen von Mark Scheerlinck von Logit One, der für den Hafen Antwerpen eine digitale Buchungsplattform mitentwickelt hat.

    Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, fasste zusammen: „Seit sieben Jahren unterstützen wir als Mitglied der ECG-Arbeitsgruppe den Austausch der Branche. Auch dieses Mal wurde mit der Digitalisierung von Lieferketten und Logistikprozessen ein zukunftsgerichtetes Thema angesprochen, mit dem wir uns sehr beschäftigen. Zudem konnten wir die Entwicklungen des Standorts und der Terminals seit dem letzten Besuch 2014 präsentieren, darunter die neuen Kapazitäten für RoRo-Umschlag am Liegeplatz 4.“

     

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  • Cuxhaven receives heavy cargo delivery from Esbjerg

    Cuxhaven receives heavy cargo delivery from Esbjerg

    Project cargo from Denmark reaches Cuxhaven by sea in just six hours

    (f.l.t.r.) Roland Schneider, Head of Business Development at Cuxport, Anders Engelhardt, Global Project Manager at FREJA Transport & Logistics A/S, and Marcus Braue, Branch Manager of  DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven, at berth no. 4 in front of the wind turbine components loaded onto Mafi trailers. Picture source: HWG.Cuxhaven, 27 September 2018 – On its daily short-sea route between Immingham and Cuxhaven, the "Jutlandia Seaways" operated by shipping company DFDS A/S, called at the Danish port of Esbjerg for the first time in August. The cargo, which was picked up there, was destined for the Siemens Gamesa plant in Cuxhaven and could no longer travel by road due to its dimensions.

    The rotor houses for offshore wind turbines made by the manufacturer Valmont SM A/S have a width of up to seven metres, which is why it was not possible to transport the components by heavy goods truck via the roads around the bottleneck of Hamburg. Each weighed almost 32 tonnes. They were therefore collected in the port of Esbjerg and then loaded onto the "Jutlandia Seaways" by Mafi trailer using the RoRo method. The ship, operated by HWG member DFDS, brought the cargo to Cuxhaven in just six hours. The components were unloaded from the ship by HWG member Cuxport and are stored at the Cuxport terminal until they can be transported to the factory when needed by Siemens Gamesa Renewable Energy.

    "With the call at the port in Esbjerg, the required components were brought to their destination as quickly as possible, saving several truck tours. According to our Danish customer FREJA Transport & Logistics A/S, handling in both ports and the shipment went smoothly. After this first call at the port, we plan to call at Esbjerg once a month en route from Immingham to Cuxhaven. The next call is already planned for early November. A future expansion of this transport is also possible," explains Marcus Braue, Branch Manager of DFDS Germany Aps & Co. KG in Cuxhaven.

     

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  • Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Cuxhaven receives new RoRo-connection to France

    Weekly calls from and departures to Saint-Nazaire to start from Cuxport-Terminal

    copyright: Cuxport GmbH

    On its way from the French port Nantes Saint-Nazaire to Hamburg, the vessel “Ville de Bordeaux” of logistics company LD Seaplane will begin calling at the port of Cuxhaven on Thursdays from now on. Going forward, this call will deliver new trucks from France for the German market. The route may be expanded later on and it may, in the future, be used for both import and export, says Oliver Fuhljahn, head of vehicle logistics at Cuxport.

    The integration of the port of call in Cuxhaven in the current schedule is made possible by the quick and flexible service at the Cuxport terminal facility. “Cuxhaven was able to win out due to its efficiency; it once again showed the port’s potential. A prerequisite for the successful addition was and is the good working relationship with shipbroker Herbert C. Meyer in Stade,” noted Oliver Fuhljahn.

    The baseload of the “Ville de Bordeaux” consists of parts for the airplane industry; the transport of rolling heavy lift and project cargo as well as of vehicles is also possible. Julien Brault, Commercial Manager at LD Seaplane, added: “At the same time, the new connection to France is also important to connect the German Offshore Industry Centre in Cuxhaven with the offshore wind industry in France. We see a lot of potential to further increase trading volumes.”

     

     

  • Cuxport unterstützt Windpark Deutsche Bucht als Installationshafen

    Erstes Offshore-Projekt am Liegeplatz 4

    Cuxport unterstützt Windpark Deutsche Bucht als Installationshafen

    2018 08 28 PM Cuxport Deutsche Bucht copyright Cuxport

    Noch vor seiner offiziellen Eröffnung war der Liegeplatz 4 am Cuxport-Terminal in Cuxhaven Schauplatz für das erste Offshore-Projekt. Cuxport unterstützt das niederländische Unternehmen Van Oord am neuen Schwerlast-Liegeplatz mit insgesamt 8,5 Hektar Fläche bei Lagerung und Umschlag der Monopiles und Transition Pieces des neuen Northland-Power-Windparks Deutsche Bucht. Der Windpark des kanadischen Stromerzeugers Nordthland Power ist das dritte Offshore-Windprojekt und entsteht zurzeit in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) in der Nordsee.

    Für den Windpark werden 31 Transition Pieces am Liegeplatz 4 in Installationsreihenfolge gelagert. Die 300 Tonnen schweren Segmente wurden zuvor per Schwergutschiff aus Spanien nach Cuxhaven verschifft und dort mit dem schiffseigenen Kran auf die Pier gehoben. Daneben werden auch 31 Monopiles aus Rostock per Barge nach Cuxhaven gebracht. In Cuxhaven werden sie direkt von der Barge auf das Errichterschiff gehoben und gemeinsam mit den Transition Pieces zum Offshore-Baufeld transportiert.

    „Durch den Einsatz von schiffseigenen Kränen kann das Projekt komplett ohne Landkran umgesetzt werden. Die Nutzung des neuen Liegeplatzes für dieses Projekt so kurz nach seiner Fertigstellung bestätigt seine Notwendigkeit“, sagt Roland Schneider, Leiter Business Development bei Cuxport.

     

     

  • Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    Delegation aus Kuwait besucht Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport präsentiert die Aufgaben eines Multipurpose-Hafens

     

    Delegation aus Kuwait in Cuxhaven, copyright: Cuxport GmbHIm Rahmen eines zweiwöchentlichen Auslandsmanagementtrainings der Hamburg Port Consulting GmbH besuchten am 14. Februar 2018 12 kuwaitische Führungskräfte aus den Bereichen Management, Controlling und Human Resources der Hafenbehörde Kuwait den Hafen Cuxhaven. Bei Cuxport informierten sie sich in einem Workshop über die Aufgaben eines Multipurpose-Terminals. Anschließend besichtigten sie während einer Führung den gesamten Hafen.

    „Der Hafen Cuxhaven und das Multipurpose-Terminal der Cuxport zeigen als positives Beispiel, wie sich ein Hafen in mehrere Richtungen vielfältig entwickeln kann. Es freut uns, diese Expertise als Teil eines solchen Trainings zu vermitteln und Cuxhaven als leistungsfähigen und erfolgreichen Hafen zu präsentieren“, fasst Oliver Fuhljahn, Head of Automobile Logistics bei Cuxport, die Veranstaltung zusammen.

  • Einweihung des Liegeplatz 4

    Einweihung des Liegeplatz 4

    Neue Fläche am Cuxport-Terminal stärkt RoRo- und Schwerlast-Kapazitäten

    LP4 Eröffnung c Joachim Wöhlkens

    Am 19. September wurde der neue Schwerlastliegeplatz in Cuxhaven offiziell eingeweiht. Auf 8,5 Hektar Fläche entlang 290 Metern Kaimauer und mit einer Wassertiefe von 17,30 Metern ist nun Platz für die Lagerung und den Umschlag von RoRo-Gütern wie Autos oder Waren auf Mafi- und Lkw-Trailern sowie für schweres Projektgut wie die knapp 30 Meter hohen gelb leuchtenden Transition Pieces des Windpark-Projekts Deutsche Bucht, die im September dort von der Kaikante auf das Errichterschiff geladen wurden.

    Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports und der Terminalbetreiber Cuxport, beide Mitglieder der HWG, hatten zum Fest geladen. Zu den etwa 150 Gästen zählten der niedersächsische Kultur- und Wissenschaftsminister Björn Thümler, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, sowie Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch.

    In seiner Eröffnungsrede sprach Niedersachsen-Ports-Geschäftsführer Holger Banik über die erfolgreiche Bauphase der neuen Infrastruktur: „Heute feiern wir das Ergebnis einer tollen Teamleistung und einer produktiven Zusammenarbeit mit Cuxport. Das Land hat 36 Millionen Euro in diese Hafenanlage investiert. Wir haben in nur rund zwei Jahren eine leistungsstarke und moderne Hafenanlage gebaut. Mit dem Liegeplatz 4 stehen dem Standort Cuxhaven nun mehr Kapazitäten für mehr Umschlag und mehr Wachstum zur Verfügung. Das stärkt den Hafen.“

    Hans-Peter Zint, Geschäftsführer von Cuxport, betonte in seiner Rede die Multi-Purpose-Strategie des Cuxport-Terminals und die Bedeutung des Standorts als Drehscheibe für Verkehre nach Nordeuropa. „Das Potenzial des Liegeplatzes 4 liegt aber nicht nur im Ausbau unserer heutigen ShortSea-Verkehre, sondern dank der Wassertiefe von 17,30 Metern ebenfalls in der Erweiterung unseres Dienstleistungsportfolios auch für interkontinentale Supply Chains. So wollen wir Cuxhaven auch als Hub für DeepSea-Verkehre etablieren.“

     

     

  • Grant awardees visit Cuxhaven

    Grant awardees visit Cuxhaven

    HWG member Cuxport hosts lecture on offshore energy and environmental protection

    Copyright: Cuxport GmbHEarly August, 35 grant awardees of the Konrad Adenauer Stiftung from diverse European universities and institutions of higher learning visited the North Sea coast. In Otterndorf, near Cuxhaven, a block seminar regarding the topic of the Wadden Sea – UNESCO World Heritage Site in the North of Germany illustrated the opportunities and challenges for the Wadden Sea and the region.

    In addition to lectures, discussions and excursions, there were also discussions with high-ranking guests such as the former Minister President of Lower Saxony, current delegate to the European Parliament and former Konrad Adenauer Stiftung grant awardee David McAllister, along with Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven. Part of the visit, in addition to a tour of the Wadden Sea with a susbequent microscoping event, included a visit at HWG member Cuxport, who also provided a harbour tour. Cuxport general manager Michael de Reese gave a lecture in which he described the opportunities for offshore wind energy for the northwestern economic region. He also discussed Cuxhavenäs position relative to other global ports. In this context, the importance of Cuxhaven’s role as the German Offshore Industry Center was also emphasized, which has allowed Cuxhaven to gain stature in the industry in recent years.

    “Cuxhaven is not only important for the logistics and wind energy sectors. It also offers benefits and unique selling points and opportunities for the future of the next generation, and it is very important for us to communicate these. We were delighted to provide insights in this manner to the students regarding the port of Cuxhaven,” Michael de Reese subsequently said.

    Theresa Gröninger, a grant awardee and organizer of the seminar, summarized the seminar in Cuxhaven in the following manner: “We want to show the other grant awardees a piece of Northern Germany and the participants were excited to see that, in particular, the region around Cuxhaven is going through a revolutionary period. Mr de Reese is very engaged with Cuxport and is prompting economic change; he is very in tune with the rhythm of the times!“

     

  • Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Bau neuer Aufstellgleise in Cuxhaven soll im Herbst 2019 starten

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnAm 6. Dezember luden die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (NPorts) zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Vor rund 40 Teilnehmern diskutierten die Vertreter von NPorts, der HWG und den hafenansässigen Unternehmen die aktuellen und zukünftigen Projekte zur Entwicklung des Hafenstandorts Cuxhaven.

    Knut Kokkelink, der zum März 2019 die Position des Standortleiters Cuxhaven bei NPorts von Hans-Gerd Janssen übernehmen wird, präsentierte eine Reihe von Plänen. Darunter auch den bevorstehenden Bau vier neuer Aufstellgleise im Bahnhof Cuxhaven.

    „Momentan befinden wir uns hier noch in der Planungsphase sowie in der Abstimmung mit der Deutschen Bahn. Wir avisieren einen Baustart im Herbst 2019“, berichtete Knut Kokkelink, Leiter der technischen Abteilung bei NPorts. Die Projektphase soll rund ein Jahr dauern. Die Hafengesellschaft investiert hier etwa vier Millionen Euro.

    Zurzeit betreibt NPorts in Ergänzung zur benachbarten DB-Netz Infrastruktur ein Aufstellgleis am Bahnhof. Um mehr Pufferkapazitäten für wartende Züge im Güterbahnhof zu schaffen, bis sie weiter zu den Umschlaggleisen an den Terminals von Cuxport und BLG fahren können, wird dieses Gleis durch eine Vierer-Gleisgruppe ersetzt. Das Projekt sieht den Rückbau des bisherigen Gleises und den Neubau von vier 700-780 Meter langen Gleisen vor.

     

     

     

     

     

     

  • Inauguration of Berth No. 4

    Inauguration of Berth No. 4

    Cuxport Terminal extension increases RoRo and heavy lift capacity

    Copyright: Joachim Wöhlkens / DFDSOn 19 September, the new heavy lift berth in Cuxhaven was officially inaugurated. 8.5 hectares stretching along 290 metres of pier with a water depth of 17.3 metres provide plenty of space for storage and transshipment of cargo. This includes RoRo cargo, such as vehicles or goods being carried on MAFI-trailers or trucks, along with heavy project cargo, such as the roughly 30-metre long, bright yellow transition pieces destined for a German Bight wind farm project and that are being loaded onto the jack-up ship from the pier this autumn.

    The port company Niedersachsen Ports and the terminal operator, Cuxport, who are both members of the Cuxhaven Port Association (HWG), had sent out the official invitation for the inauguration event. Approximately 150 guests were in attendance, including Lower Saxony Culture and Science Minister Björn Thümler and Enak Ferlemann, the Parliamentary State Secretary in the Federal Transport Ministry, as well as Cuxhaven’s Lord Mayor, Dr. Ulrich Getsch.

    In his opening speech, Niedersachsen Port’s general manager, Holger Banik, reported on the successful construction work which created the new infrastructure: “Today, we’re celebrating the result of a great team effort and a vibrant cooperation with Cuxport. The state has invested 36 million euros in this port installation. We have built a high-performing, modern port installation in just approximately two years. Berth no. 4 provides Cuxhaven with more capacity for more cargo growth and more development. This is going to make the port stronger.”

    Hans-Peter Zint, Managing Director of Cuxport, emphasized in his speech the Cuxport terminal‘s multi-purpose strategy and illustrated the importance of Cuxhaven as a nexus for maritime supply chains to Northern Europe and beyond. “Berth no. 4’s potential lies not just in the expansion of today’s short sea routes. Thanks to the 17.3-metre water depth, it also means the expansion of our services portfolio for intercontinental supply chains. Through this, we want Cuxhaven to become a hub for deep sea routes as well.”

  • International delegations visit Cuxhaven

    International delegations visit Cuxhaven

    HWG member Cuxport promotes its offshore project handling capacity

    copyright: Cuxport GmbH

    Again and again, international delegations visit Cuxhaven to learn about the portside infrastructure available for the handling of offshore wind park projects. In September, both a Japanese and an Indian group were hosted by the Cuxhaven Port Association (HWG). Early on in September, six representatives of electrical power plant operator Kyuden Mirai Energy from Kyushu in southern Japan, who started developing an Offshore-Wind project, attended an information gathering trip regarding possibilities for transshipment and warehousing of enormous, extra-heavy offshore components. Likewise, near the end of September, eight delegates from the Indian state of Gujarat visited the port of Cuxhaven.

    Cuxport general manager Michael de Reese and HWG’s chairman Hans-Peter Zint illustrated the specific capacity of the Port of Cuxhaven with a reference to the special and unique infrastructure capable of offshore and other heavy lift project handling: “Cuxhaven has focused on heavy lift and project cargo by making appropriate investments in infrastructure and equipment. The heavy lift-capable berths and platforms and the heavy lift road which provides a connection between the berths means that the entire port is usable for storing and transshipping project cargo.”

     

    copyright: Cuxport GmbH coypright: Cuxport GmbH

     

     

     

  • Internationale Delegationen besuchen Cuxhaven

    Internationale Delegationen besuchen Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport präsentiert Kapazitäten für Offshore-Projektabwicklung

    copyright: Cuxport GmbHImmer wieder besuchen internationale Delegationen Cuxhaven, um sich über die Hafeninfrastruktur für die Abwicklung von Offshore-Windkraftprojekten zu informieren. Im September waren sowohl eine japanische als auch eine indische Gruppe beim HWG-Mitglied Cuxport zu Gast. Anfang September informierten sich sechs Vertreter des Betreibers von Stromkraftwerken aus Erneuerbaren Energien Kyuden Mirai Energy aus Kyushu in Süd-Japan über die Möglichkeiten für Umschlag und Lagerung riesengroßer und tonnenschwerer Offshore-Komponenten. Zum gleichen Zweck besuchten Ende September acht Delegationsteilnehmer aus dem indischen Bundesstaat Gujarat den Hafen Cuxhaven.

    Cuxport-Geschäftsführer Michael de Reese und HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint erklärten die Spezialisierung des Standorts anhand der Liegeplätze 8-9.4, welche die Offshore-Basis umspannen, sowie des eigenen Cuxport-Terminals, das ebenfalls regelmäßig zur Offshore-Projektabwicklung genutzt wird: „Cuxhaven hat sich durch Investitionen in entsprechende Infrastruktur und Ausstattung auf Schwer- und Projektgüter ausgerichtet. Durch die schwerlastfähigen Liegeplätze und Plattformen und die verbindende Schwerlaststraße ist der gesamte Hafen für die Lagerung und den Umschlag von Projektgut einsatzfähig.“

     

    copyright: Cuxport GmbH coypright: Cuxport GmbH

     

     

     

  • New Berth No. 4’s First Offshore Project

    New Berth No. 4’s First Offshore Project

    Cuxport supports the Deutsche Bucht wind farm as an installation port

    copyright: Cuxport GmbHEven prior to its official launch, berth no. 4 at Cuxport’s terminal in Cuxhaven was the setting for its first offshore project. Cuxport is supporting Dutch company Van Oord in its capacity as a heavy lift terminal with a total of 8.5 hectares of area for the storage and transshipment of monopiles and transition pieces designated for the new Northland Power Deutsche Bucht wind farm. The wind farm is the third project of Canadian utility company Northland Power and is currently being built in the German exclusive economic zone (EEZ) in the North Sea.

    The wind farm requires 31 transition pieces to be stored at berth no. 4 in their respective sequence of installation. The segments, which weigh 300 tons, were previously delivered by heavy lift ship from Spain to Cuxhaven and were lifted onto the pier subsequently by ships gear. Additionally, 31 monopiles were transported from Rostock by barge to Cuxhaven. In Cuxhaven, they were directly lifted from the barge onto the jack-up ship and then transported together with the transition pieces to the offshore construction zone.

    “By deploying shipside gear, the project can be carried out entirely without a landside crane. The use of the new berth for this project so quickly after its completion clearly shows its necessity for the market and the port,” said Roland Schneider, head of business development at Cuxport.

  • Stipendiaten besuchen Cuxhaven

    Stipendiaten besuchen Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport hält Vortrag zu Offshore-Energie und Naturschutz

    Copyright: Cuxport GmbHAnfang August besuchten 35 Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung aus unterschiedlichen europäischen Universitäten und Hochschulen im Rahmen eines Seminars die Nordseeküste. In Otterndorf nahe Cuxhaven wurden bei einem Initiativseminar zum Thema „Wattenmeer – UNESCO-Weltnaturerbe im Norden Deutschlands“ die Chancen und Herausforderungen des Wattenmeers für die Region beleuchtet.

    Neben Vorträgen, Diskussionen und Exkursionen gab es auch Gespräche mit hochkarätigen Gästen wie dem ehemaligen niedersächsischen Ministerpräsident, aktuellen Abgeordneten des Europäischen Parlaments und Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung David McAllister und Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister von Cuxhaven. Teil des Besuchs war neben einer Wattwanderung mit anschließendem Mikroskopieren ebenfalls ein Besuch beim HWG-Mitglied Cuxport mitsamt Hafenrundfahrt. Cuxport-Geschäftsführer Michael de Reese hielt einen Vortrag, bei dem er die Chancen der Offshore-Windenergie für den Standort in der Region Nordwest aufgriff und Cuxhaven in die Rangfolge der Häfen der Welt einordnete. Hier wurde auch die Bedeutung als Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum hervorgehoben, die Cuxhaven in den letzten Jahren in der Branche gewonnen hat.

    „Cuxhaven ist nicht nur für die Logistik- und die Windenergie-Branche ein wichtiger Standort. Seine Vorteile und Alleinstellungsmerkmale wie auch die Potenziale für die Zukunft der nächsten Generation nahe zu bringen, ist uns daher überaus wichtig. Es war uns eine Freude, den Studierenden den Hafen Cuxhaven auf diese Weise näher zu bringen“, beschrieb Michael de Reese den Besuch anschließend.

    Theresa Gröninger, Stipendiatin und Organisatorin des Seminars, fasste das Seminar in Cuxhaven wie folgt zusammen: „Wir wollten den Konstipendiaten ein Stück Norddeutschland zeigen und die Teilnehmer waren begeistert zu sehen, dass vor allem die Region rund um Cuxhaven im Umbruch ist. Herr de Reese engagiert sich mit Cuxport für einen Wirtschaftswandel und ist somit am Puls der Zeit!“

     

  • Supply Chain Day 2018

    Supply Chain Day 2018

    Cuxhaven's students explore the port as a workplace

    Cuxhaven, 16 April 2018 – The port offers many diverse and attractive professions and with them a good perspective for the future – this is the core statement of this year's events of Cuxhaven companies on the occasion of Supply Chain Day, an international open day initiated by the Global Supply Chain Network BVL International. For April 19, 2018, Cuxhaven's Agency for Economic Development (AfW) has once again organized a visit to various companies for students of the regional secondary schools. The aim is to familiarize soon-to-be school leavers with the job profiles surrounding the port as well as the transport and logistics sector and to inspire them for a career in a future-oriented industry.

    Around 60 participants from the Hauptschule Otterndorf, the Geschwister-Scholl-Schule Cuxhaven-Altenwalde and the Realschule Cuxhaven will have the opportunity to discover on site what a profession in the transport and logistics sector and around the port involves. Members of the Cuxhaven Port Association (HWG) also take part in the presentations. "The port is the lifeline of Cuxhaven. The further development and promotion of the port always requires motivated newcomers. The Supply Chain Day offers students great opportunities to receive practical information and get in touch with potential employers," comments Hans-Peter Zint, Chairman of the HWG.

    The terminal operator Cuxport and the shipping company DFDS Germany will show how diverse the tasks and also the types of goods in the port can be – after all, almost everything, from cars, containers and steel products to huge offshore components, is handled via the berths in Cuxhaven. Otto Wulf, the specialist for towing services, salvage work, floating crane operations and many other services, will also focus on the huge dimensions of transport projects that require sensitivity and creativity for threading transports through the eye of the needle on waterways or at locks.

    With decades of tradition and experience, the Cuxhaven Maritime College (Staatliche Seefahrtschule Cuxhaven) will also present the different requirements and possibilities of the professions in maritime shipping. Together with the shipowners, the Maritime College has also created a training programme for secondary school students. On site during Supply Chain Day, they will be able to explore the possibilities offered by training as a ship's technical assistant. Further training occupations such as nautical officer as well as jobs in marine engineering and fishing will also be explained.

    "On Supply Chain Day, future career starters from the Cuxland can experience at first hand what varied and interesting jobs there are in the port. And we hope that this will give one or the other an idea for his or her future career choice," says Dr. Christian Rogge, organiser of the Supply Chain Day event at the AfW Cuxhaven.

    Supply Chain Day will take place for the 11th time in 2018. As the logistics and transport sector is becoming increasingly digital, more and more companies are offering an insight into the new digital opportunities offered by professions in this sector. In 2017, nearly 40,000 participants attended the approximately 400 events, which took place in a total of 20 countries. The initiator, BVL International, expects similar success for this year.

     

    About the Agency for Economic Development

    The Agency for Economic Development Cuxhaven (AfW) is the regional contact point for companies and business start-ups for all questions and concerns relating to promotion programmes and corporate service. The primary task is to promote sustainable economic development, to support the exploitation of new economic opportunities and technology trends and to market the district and the city of Cuxhaven as a business location.

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Phone +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30)-30 87 29 95
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  • Tag der Logistik 2018

    Tag der Logistik 2018:

    Cuxhavener Schüler entdecken den Arbeitsplatz Hafen

    Cuxhaven, 16. April 2018 – Der Hafen bietet viele unterschiedliche und ansprechende Berufe und mit ihnen eine gute Perspektive für die Zukunft – das ist die Kernaussage der diesjährigen Veranstaltungen von Cuxhavener Unternehmen zum Tag der Logistik, einem internationalen Tag der offenen Tür auf Initiative der Bundesvereinigung Logistik (BVL). Für den 19. April 2018 hat die Agentur für Wirtschaftsförderung wiederholt für Schülerinnen und Schüler der regionalen Haupt- und Realschulen den Besuch bei verschiedenen Cuxhavener Unternehmen organisiert. Das Ziel: den baldigen Schulabgängern die Berufsbilder rund um Hafen, Transport und Logistik näher zu bringen und sie für eine Karriere in einer zukunftsorientierten Branche zu begeistern.

    Rund 60 Teilnehmer aus der Hauptschule Otterndorf, der Geschwister-Scholl-Schule Cuxhaven-Altenwalde und der Realschule Cuxhaven erhalten die Gelegenheit, vor Ort zu entdecken, was ein Beruf in der Transport- und Logistikbranche sowie rund um den Hafen beinhaltet. An den Präsentationen beteiligen sich auch Mitglieder der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG). „Für Cuxhaven ist der Hafen wie unsere Lebensader. Zur weiteren Entwicklung und Förderung des Hafens braucht es immer motivierte Berufseinsteiger. Der Tag der Logistik bietet den Schülerinnen und Schülern gute Möglichkeiten, sich praxisnah zu informieren und mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch zu kommen“, kommentiert Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG.

    Der Terminalbetreiber Cuxport und die Reederei DFDS Germany zeigen, wie vielfältig die Aufgaben und auch die Güterarten im Hafen sein können – schließlich wird über die Liegeplätze in Cuxhaven von Autos über Container und Stahlprodukte bis hin zu riesigen Offshore-Komponenten so ziemlich alles umgeschlagen. Auch Otto Wulf, der Spezialist für Schlepperdienste, Bergungsarbeiten, Schwimmkraneinsätze und viele weitere Dienstleistungen, setzt den Fokus auf die riesigen Dimensionen der Transportprojekte, die Feinfühligkeit und Kreativität für das Fädeln durchs Nadelöhr auf den Wasserstraßen oder an Schleusen verlangen.

    Mit jahrzehntelanger Tradition und Erfahrung präsentiert auch die Staatliche Seefahrtschule Cuxhaven die unterschiedlichen Anforderungen und Möglichkeiten der Berufe in der Seeschifffahrt. Gemeinsam mit den Reedern hat die Seefahrtschule zudem ein Ausbildungsangebot für Realschüler geschaffen. Sie können sich am Tag der Logistik vor Ort selbst ein Bild davon machen, welche Möglichkeiten eine Ausbildung zum Schiffsbetriebstechnischen Assistenten eröffnet. Weitere Ausbildungsberufe wie Schiffsoffizier für Nautik, Schiffsbetriebstechnik und Fischerei werden ebenfalls erläutert.

    „Welche abwechslungsreichen und interessanten Jobs es im Hafen gibt, das können die zukünftigen Berufseinsteiger aus dem Cuxland am Tag der Logistik aus nächster Nähe erfahren. Und wir hoffen, der einen oder dem anderen hierdurch eine Idee für ihre oder seine künftige Berufswahl geben zu können“, sagt Dr. Christian Rogge, Organisator der Veranstaltung zum Tag der Logistik von der Agentur für Wirtschaftsförderung.

    Der Tag der Logistik findet 2018 zum 11. Mal statt. Im Zeichen der fortschreitenden Digitalisierung der Logistik- und Transportbranche bieten immer mehr Unternehmen einen Einblick in die neuen, digitalen Möglichkeiten, die Berufe in diesem Sektor bieten. 2017 besuchten knapp 40.000 Teilnehmer die rund 400 Veranstaltungen, die in insgesamt 20 Ländern stattfanden. Auch in diesem Jahr rechnet die Initiatorin, die Bundesvereinigung Logistik, mit einem ähnlichen Erfolg.

     

    Über die Agentur für Wirtschaftsförderung
    Die Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven ist die regionale Anlaufstelle für Unternehmen und Existenzgründer in allen Fragen und Anliegen rund um die Themen Förderprogramme und Unternehmensservice. Vorrangige Aufgabe ist die Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung, die Unterstützung bei der Wahrnehmung neuer wirtschaftlicher Chancen und Technologietrends sowie die wirtschaftliche Standortvermarktung von Landkreis und Stadt Cuxhaven.

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

    Pressekontakt Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
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