Cuxhaven

  • HWG-member Meynstapler is continuing on its path to growth

    Happy 30th anniversary!

    HWG-member Meynstapler is continuing on its path to growth

    Meynstapler

    In the company of many guests, Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH recently celebrated the 30th anniversary of its Cuxhaven service point. Since its founding in 1948, the forklift-company, headquartered in Apensen (Lower Saxony) has developed from a forging plant to a market-leading expert for forklifts. Today, forklifts are sold, rented, maintained and repaired in both Cuxhaven and Apensen.

    The company established itself in the market as a forklift-dealer in the 1960s. Another important milestone was the opening of the Cuxhaven site in 1988. The company has been a member of the HWG since 1997. The centrally located plant at the North Sea was completely modernized in 2017. It offers enough capacity for completing orders and repairs from major customers.

    Today, the company employs 30 people, working in service and maintaining its forklift fleet, which consists of 120 vehicles. 10 of those 30 employees work in technical field service, assisting customers in the Elbe-Weser delta between Hamburg and Bremen and from Cuxhaven to Verden and Uelzen.

    The company wants to continue its growth into the future. “We want to establish ourselves as the market leader in service for forklifts and storage technology in the Elbe-Weser triangle. We also seek to grow together with our business partners, which is in tune with our slogan: ‘moving more – together’. In order to achieve this, we also want to grow in terms of our number of employees,” said Christian Barnbeck, managing director of Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH, by way of a comment on the firm’s future plans. The 39-year old has been the sole managing director of Meynstapler Vetriebs- und Service GmbH since 2016.

  • HWG-Mitglied Meynstapler auf Wachstumskurs

    30-jähriges Jubiläum

    HWG-Mitglied Meynstapler auf Wachstumskurs

    MeynstaplerDie Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH hat kürzlich in Anwesenheit von zahlreichen Gästen ihr 30-jähriges Firmenjubiläum des Servicestützpunktes Cuxhaven gefeiert. Das Gabelstapler-Unternehmen mit Sitz im niedersächsischen Apensen hat sich seit der Gründung 1948 vom Schmiedebetrieb zu seinem der führenden Experten für Gabelstapler entwickelt. Heute werden an den beiden Standorten in Apensen und Cuxhaven Gabelstapler verkauft, vermietet, gewartet und repariert.

    Bereits in 60er Jahren hat sich das Unternehmen  als Staplerhändler etabliert. Ein weiterer wichtiger Meilenstein Im Jahre 1988 war die Eröffnung des Servicestützpunktes in Cuxhaven. Seit 1997 ist das Unternehmen Mitglied der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven. Der zentral gelegene Standort an der Nordsee wurde 2017 komplett neu eingerichtet. Er bietet genügend Platz, um auch größere Kundenreparaturen durchführen zu können.

    Mittlerweile beschäftigt das niedersächsische Unternehmen über 30 Mitarbeiter, die sich um den Service und um die Mietflotte von 120 Gabelstaplern kümmern. Zehn von ihnen sind als Außendienst-Servicetechniker mit ihren Werkstattwagen im Elbe-Weser-Dreieck unterwegs und besuchen Kunden zwischen Hamburg und Bremen und von Cuxhaven bis Verden und Uelzen.

    Für die Zukunft möchte das Unternehmen an seinem Wachstumskurs festhalten. „Wir wollen uns im Elbe-Weser-Dreieck als Marktführer für Servicedienstleistungen bei Gabelstaplern und Lagertechnik etablieren. Daneben wollen wir unser Geschäft mit unseren Partnern, ganz gemäß unseres Claims ‚Gemeinsam mehr bewegen‘, weiter ausbauen und dazu auch personell stetig wachsen“, sagt Christian Barnbeck, Geschäftsführer bei der Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH über die zukünftigen Pläne der Firma. Seit 2016 ist der 39-jährige alleiniger Geschäftsführer der Meynstapler Vertriebs- und Service GmbH.

     

  • HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

    Perspektiven für die Cuxhavener Fischwirtschaft

    HWG-Mitgliedsunternehmen präsentieren sich auf der „fish international“ in Bremen

      Der Cuxhaven-Stand auf der letzten fish international im Jahr 2016. Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. Februar 2018 – Zum 30. Geburtstag der wichtigsten Fachmesse für die Fischbranche präsentieren sich auch Unternehmen des Fischereistandorts Cuxhaven wiederholt vor Ort. Am Gemeinschaftsstand 5E39 in Halle 5 präsentieren sich neben den Sponsoren, der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und der Seaports of Niedersachsen, 14 Firmen und Institutionen und zeigen einen Querschnitt durch die Fischwirtschaft.

    So präsentiert das HWG-Mitglied Kutterfisch-Zentrale beispielsweise ihr vor kurzem erhaltenes Naturland-Zertifikat für nachhaltig gefischten Seelachs und informiert Interessierte über die zwei neuen Kutter, die momentan in Spanien gebaut werden und durch ihre Motoren mit Katalysatoren besonders umweltschonend sind.

    Die 1988 gegründete Ausstellung für Fischverarbeiter und -händler, Gemeinschaftsverpfleger, Gastronomen und Lebensmittelhändler startete damals mit 100 Ausstellern. 2018 werden 312 Aussteller dabei sein, davon rund 40 Prozent aus dem Ausland. Auch die Besucheranzahl steigt mit jeder Ausstellung im Zweijahresrhythmus. 2016 wurden 11.732 Besucher verzeichnet, die Messe erwartet auch in diesem Jahr ein ähnliches Interesse.

    „Die ‚fish international‘ ist für uns ein Muss – sie ist die einzige deutsche Fachmesse für die Fischwirtschaft“, bestätigt Jens Lühmann, Organisator des Cuxhaven-Stands und Geschäftsführer der Spedition Lühmann GmbH & Co. KG. „In Cuxhaven finden unsere Kunden vom Fischfang, über die Verarbeitung, Verpackung, Lagerung, Lieferung, das Labor und den Verkauf fast alle Dienstleistungen. Auf der Messe bieten wir ihnen die Möglichkeit für persönliche Gespräche und die erste Kontaktaufnahme.“ Mit einem Gemeinschaftsstand, so erklärt er, sei dazu die Frequenz der Besucher höher als an einem eigenen Stand, da die Besucher viele verschiedene Ansprechpartner an einem Ort antreffen.

    Auf einer Bruttofläche von 10.680 Quadratmetern in den Hallen 5 und 6 der Messe Bremen gibt es jedes Mal auch die neusten Innovationen zu sehen – nicht nur im kulinarischen Bereich. Im Ausstellungsbereich Aquakultur zeigen Aussteller von Ausstattung bis Zubehör alles für die Fischzucht und -produktion in Kreislaufanlagen. In einem entsprechenden Aquakultur-Workshop werden Best-Practice-Beispiele zu den Themen Kreislaufanlagen, Salmoniden, Shrimps und Tierwohl präsentiert.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutendsten Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein.

     

    Pressekontakt Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Tel. +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30)-30 87 29 95
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



     

  • Inauguration of Berth No. 4

    Inauguration of Berth No. 4

    Cuxport Terminal extension increases RoRo and heavy lift capacity

    Copyright: Joachim Wöhlkens / DFDSOn 19 September, the new heavy lift berth in Cuxhaven was officially inaugurated. 8.5 hectares stretching along 290 metres of pier with a water depth of 17.3 metres provide plenty of space for storage and transshipment of cargo. This includes RoRo cargo, such as vehicles or goods being carried on MAFI-trailers or trucks, along with heavy project cargo, such as the roughly 30-metre long, bright yellow transition pieces destined for a German Bight wind farm project and that are being loaded onto the jack-up ship from the pier this autumn.

    The port company Niedersachsen Ports and the terminal operator, Cuxport, who are both members of the Cuxhaven Port Association (HWG), had sent out the official invitation for the inauguration event. Approximately 150 guests were in attendance, including Lower Saxony Culture and Science Minister Björn Thümler and Enak Ferlemann, the Parliamentary State Secretary in the Federal Transport Ministry, as well as Cuxhaven’s Lord Mayor, Dr. Ulrich Getsch.

    In his opening speech, Niedersachsen Port’s general manager, Holger Banik, reported on the successful construction work which created the new infrastructure: “Today, we’re celebrating the result of a great team effort and a vibrant cooperation with Cuxport. The state has invested 36 million euros in this port installation. We have built a high-performing, modern port installation in just approximately two years. Berth no. 4 provides Cuxhaven with more capacity for more cargo growth and more development. This is going to make the port stronger.”

    Hans-Peter Zint, Managing Director of Cuxport, emphasized in his speech the Cuxport terminal‘s multi-purpose strategy and illustrated the importance of Cuxhaven as a nexus for maritime supply chains to Northern Europe and beyond. “Berth no. 4’s potential lies not just in the expansion of today’s short sea routes. Thanks to the 17.3-metre water depth, it also means the expansion of our services portfolio for intercontinental supply chains. Through this, we want Cuxhaven to become a hub for deep sea routes as well.”

  • International delegations visit Cuxhaven

    International delegations visit Cuxhaven

    HWG member Cuxport promotes its offshore project handling capacity

    copyright: Cuxport GmbH

    Again and again, international delegations visit Cuxhaven to learn about the portside infrastructure available for the handling of offshore wind park projects. In September, both a Japanese and an Indian group were hosted by the Cuxhaven Port Association (HWG). Early on in September, six representatives of electrical power plant operator Kyuden Mirai Energy from Kyushu in southern Japan, who started developing an Offshore-Wind project, attended an information gathering trip regarding possibilities for transshipment and warehousing of enormous, extra-heavy offshore components. Likewise, near the end of September, eight delegates from the Indian state of Gujarat visited the port of Cuxhaven.

    Cuxport general manager Michael de Reese and HWG’s chairman Hans-Peter Zint illustrated the specific capacity of the Port of Cuxhaven with a reference to the special and unique infrastructure capable of offshore and other heavy lift project handling: “Cuxhaven has focused on heavy lift and project cargo by making appropriate investments in infrastructure and equipment. The heavy lift-capable berths and platforms and the heavy lift road which provides a connection between the berths means that the entire port is usable for storing and transshipping project cargo.”

     

    copyright: Cuxport GmbH coypright: Cuxport GmbH

     

     

     

  • Internationale Delegationen besuchen Cuxhaven

    Internationale Delegationen besuchen Cuxhaven

    HWG-Mitglied Cuxport präsentiert Kapazitäten für Offshore-Projektabwicklung

    copyright: Cuxport GmbHImmer wieder besuchen internationale Delegationen Cuxhaven, um sich über die Hafeninfrastruktur für die Abwicklung von Offshore-Windkraftprojekten zu informieren. Im September waren sowohl eine japanische als auch eine indische Gruppe beim HWG-Mitglied Cuxport zu Gast. Anfang September informierten sich sechs Vertreter des Betreibers von Stromkraftwerken aus Erneuerbaren Energien Kyuden Mirai Energy aus Kyushu in Süd-Japan über die Möglichkeiten für Umschlag und Lagerung riesengroßer und tonnenschwerer Offshore-Komponenten. Zum gleichen Zweck besuchten Ende September acht Delegationsteilnehmer aus dem indischen Bundesstaat Gujarat den Hafen Cuxhaven.

    Cuxport-Geschäftsführer Michael de Reese und HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint erklärten die Spezialisierung des Standorts anhand der Liegeplätze 8-9.4, welche die Offshore-Basis umspannen, sowie des eigenen Cuxport-Terminals, das ebenfalls regelmäßig zur Offshore-Projektabwicklung genutzt wird: „Cuxhaven hat sich durch Investitionen in entsprechende Infrastruktur und Ausstattung auf Schwer- und Projektgüter ausgerichtet. Durch die schwerlastfähigen Liegeplätze und Plattformen und die verbindende Schwerlaststraße ist der gesamte Hafen für die Lagerung und den Umschlag von Projektgut einsatzfähig.“

     

    copyright: Cuxport GmbH coypright: Cuxport GmbH

     

     

     

  • ITB 2018: Cuxland stellt neue Tourismusangebote vor

    ITB 2018: Cuxland stellt neue Tourismusangebote vor

    Hoteltürme sollen „Tor zur Welt“ im Hafen Cuxhaven bilden

    Die Pressekonferenz des Nordseeheilbads Cuxhave auf der ITB. Copyright: Medienbüro am ReichstagAuch in diesem Jahr präsentierte Cuxhaven, vertreten durch die HWG-Mitglieder Cuxland-Tourismus und Nordseeheilbad Cuxhaven, die neuen touristischen Angebote der Region auf der Internationalen Tourismus Börse in Berlin.  Auf der Pressekonferenz am 8. März 2018 konnte Nordseeheilbad-Geschäftsführer Erwin Krewenka erfreut verkünden, dass auch 2017 die touristische Entwicklung mit rund 600.000 Übernachtungsgästen und 3,8 Millionen Übernachtungen stetig positiv waren.

    Stefanie Fuchs, zuständig für Radtourismus bei Cuxland-Tourismus, Teil der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, stellte das neue Aktivprogramm vor, speziell die zwölf neuen Radwege und Touren, die plattdeutsche Namen tragen. Der Radtourismus sei für Besucher von besonderer Bedeutung, immerhin, so erklärte sie, interessierten sich 40 Prozent der Deutschen im Urlaub für Radfahren. Die Route „De Küst“ wurde stellvertretend vorgestellt und es wurde bildmalerisch beschrieben, welche Attraktionen Besucher an verschiedenen Standorten der Region erleben können. Zu finden sind die neuen Themenrouten online unter: www.cuxland-tourenplaner.de

    Anschließend zeigte der Cuxhavener Unternehmer und Investor Norbert Plambeck erste Ideen und Pläne für die Entwicklung des Alten Fischereihafens, dessen Besitzer er seit Anfang 2017 ist. Sein erklärtes Ziel sind ganzjährige, wetterunabhängige Erlebnis- und Genussangebote. Für die Erarbeitung des bisher nicht vorhandenen Bebauungsplans hatte die Stadt Cuxhaven gemeinsam mit dem Investor einen städtebaulichen Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Nach großem öffentlichem Interesse wählte die Jury, bestehend aus Vertretern von Stadt, Politik und Investor, zwei Gewinner aus, deren Vorschläge nun als Grundlage für die Erarbeitung des Bebauungsplans dienen. Das Konzept mit dem Motto „Alte Sehnsucht, neue Liebe“ soll die historischen Funktionen des Hafens, wie die Auswanderung und die Fischerei, mit modernen Aspekten wie dem Offshore-Hafen verbinden. Seine Angebote orientieren sich zudem eng an den Wünschen und Bedürfnissen der Einwohner, denn wenn sie sich dort wohl fühlten, beschrieb er, dann sei der Alte Fischereihafen authentisch und ziehe auch Besucher von außerhalb an. Auch der Schiffsverkehr sei ein besonderes Erlebnis, „schließlich fahren die Schiffe bei uns so nah vorbei, wie sonst nirgendwo.“

    Das neue Wahrzeichen des Hafens könnte laut Architektenvorschlägen eine Konstruktion aus zwei Hoteltürmen, die oben verbunden ein knapp 60 Meter hohes „Tor zur Welt“ bilden sollen. Norbert Plambeck zeigte jedoch mehrere Visualisierungen des Architektenbüros Holzer Kobler und erklärte, dass das Tor auch als Aussichtsplattform für das umliegende Land und die Elbe dienen könne. Die Jury einigte sich darauf, für die Bebauung des Kopfgrundstückes an der Hafeneinfahrt einen weiteren Architektenwettbewerb auszuloben. Zudem beinhaltet das Konzept laut Plambeck eine Einbindung der Hapag-Hallen und die Wiederbelebung des Kreuzfahrt-Terminals sowie ein Lifestyle-Hotel innerhalb der 500 Meter langen Fischhallen. In Planung ist der Bau der Kaimauern, in dessen Zuge eine Tiefgarage mit 700 Stellplätzen entstehen wird.

     

  • Neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    Neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    4. „Tag der Auszubildenden“ am 9. August

    copyright: nports/andreas burmannZum 1. August 2018 haben 18 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports begonnen. Damit steigt die Gesamtanzahl der Nachwuchskräfte zurzeit auf 56, zwei mehr als im Vorjahr. Die neuen Mitarbeiter werden unter anderem zum Elektroniker und Industriemechaniker ausgebildet, aber auch ein zukünftiger Kaufmann für Büromanagement ist mit an Bord.

    In der NPorts-Niederlassung in Cuxhaven werden drei neue Auszubildende dazukommen: Ein Kaufmann für Büromanagement, ein Elektroniker und ein Konstruktionsmechaniker. Darüber hinaus werden in Cuxhaven zurzeit auch vier Metallbauer sowie zwei weitere Elektroniker ausgebildet.

    Am 9. August hatten die neuen Azubis die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von NPorts zu stellen, sich über ihren Arbeitgeber zu informieren sowie in Kontakt und Austausch mit den neuen Kollegen und Mitauszubildenden zu treten.

    „Eine gute Ausbildung hat für uns einen hohen Stellenwert. NPorts bietet eine moderne Ausbildung, die junge Menschen für den Arbeitsmarkt fit macht“, erklärte Geschäftsführer Holger Banik anlässlich des vierten jährlich stattfindenden „Tag der Auszubildenden“.

    Dass die Ausbildung eine gute Perspektive bietet, konnten die Auszubildenden live miterleben. Es wurde verkündet, dass die beiden Industriemechaniker Thees Wilken und Sven Grunemeyer und der Schiffsmechaniker Jann Ites nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Fachkräfte im Unternehmen verbleiben.

    Um den Nachhaltigkeitsgedanken der NPorts zu verinnerlichen und die persönliche und professionelle Entwicklung von Beginn an im Fokus zu haben, können sich die Azubis in Zusammenarbeit mit der IHK zu „Energie-Scouts“ weiterbilden lassen. In Projektgruppen sollen die Azubis Möglichkeiten der Energieeinsparung in ihren Betrieben entwickeln und realisieren. „Mit Projektarbeit wollen wir die Ausbildungen lebendig gestalten und insbesondere dort, wo in Ausbildungswerkstätten ausgebildet wird, den konkreten Bezug zu realen Arbeitssituationen herstellen“, erklärte die NPorts-Personalleiterin Sabine Nitschke.

  • Neue Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Sylt gestartet

    Schnelle Alternative zu Auto und Bahn

    Neue Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Sylt gestartet

    Adler Cat. ©Michael_MagulskiAm 30. Juni wurde die neue Fährverbindung zwischen Cuxhaven und Sylt eingeweiht. Von nun an können Urlauber und Tagesgäste am Wochenende von Cuxhaven in rund zwei Stunden auf die nordfriesische Insel gelangen. Die Reederei Adler-Schiffe setzt hierfür ihren Schnell-Katamaran „Adler Cat“  ein, der Platz für 220 Passagiere, verteilt auf Haupt- und Oberdeck, bietet. Zur Erstfahrt war das Schiff schon mehrere Tage im Voraus ausgebucht.

    „Wer schon einmal auf dem Landweg nach Sylt gefahren ist, weiß, wie viel Zeit die Strecke durch Staus oder Zugverspätungen in Anspruch nehmen kann. Mit der neuen Fährverbindung haben Urlauber nun eine echte Alternative, um schnell und stressfrei aus Niedersachsen von Cuxhaven nach Sylt kommen. Das wirkt sich auch positiv auf den Tourismus-Standort Cuxhaven aus, denn dieser erhält durch die neue Verbindung ein zusätzliches Tagesausflugsziel“, sagt Juliane Nissen-Hünding, Leiterin Marketing & PR der Reederei Adler-Schiffe.

    Bis zum 28. Oktober startet die neue Fähre samstags und sonntags jeweils um 09:00 Uhr vom Anleger Alte Liebe in Cuxhaven zum Sylter Hafen Hörnum und fährt um 16:45 Uhr wieder in Richtung Cuxhaven. Der 30 Meter lange und 10,60 Meter breite Katamaran hat einen Tiefgang von zwei Metern und ist mit einem Bugfender ausgestattet, der ein schnelles Ab- und Anlegen ermöglicht. Bei der Buchung haben die Gäste die Möglichkeit, ihren Wunschplatz direkt auszuwählen. Sollte das Angebot gut angenommen werden, schließt die Reederei nicht aus, den Fahrplan im nächsten Jahr auszubauen.

    Daneben ist der Katamaran seit Anfang April montags bis donnerstags auf der Strecke von Föhr, Amrum und Sylt nach Helgoland unterwegs. Freitags steuert er die Hochseeinsel von Norderney aus an.

    Mehr Infos auf www.adler-schiffe.de

     

  • Neue Seidenstraße: Lückenschluss nach Großbritannien über Cuxhaven

    Neue Seidenstraße: Lückenschluss nach Großbritannien über Cuxhaven

    HWG-Mitglied DFDS etabliert Verbindung zwischen China und UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22. November 2018 – Chinas Megaprojekt, die Neue Seidenstraße, soll den internationalen Handel zwischen Asien und Europa langfristig durch eine stärkere Infrastruktur intensivieren. Auch für den Standort Cuxhaven bietet das Projekt neue Chancen. Aufgrund der steigenden Nachfrage aus dem Vereinigten Königreich nach Waren aus China hat das HWG-Mitglied die Reederei DFDS A/S nun eine entsprechende Verbindung zwischen Großbritannien und China über Cuxhaven etabliert. DFDS organisiert und führt den Straßentransport der aus China kommenden Waren und Güter von Hamburg zum Cuxport Terminal und anschliessend den Seetransport von Cuxhaven nach Immingham durch.

    Das HWG-Mitglied DFDS betreibt derzeit die Route von Cuxhaven ins Vereinigte Königreich mit den Schiffen „Jutlandia Seaways“ und „Stena Foreteller“. Die Frequenz beträgt, je nach Ladungsaufkommen, fünf bis sechs Abfahrten pro Woche bei einer Transitzeit von 20 bis 22 Stunden. Die Warenströme aus China  kommen dabei vor allem aus der Region Zhengzhou in Zentralchina. Doch auch in die andere Richtung werden Lieferverkehre von England über Cuxhaven nach China nachgefragt. Bei den Waren handelt es sich derzeit hauptsächlich um Zulieferteile aus dem Automobilbereich.

    „Die Verbindung wird sehr gut angenommen. In unserem Konzept hat der Kunde für den gesamten Weg ab Hamburg bis zur Anlieferung in England nur einen Ansprechpartner und das kommt auf dem Markt sehr gut an“, erläutert Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    Nach dem Auftakt 2008 dauerte es, bis sich die Zugverbindung China-Europa etablierte. Doch 2018 werden nach Schätzungen der Deutschen Bahn bereits etwa 90.000 Container, und damit hundertmal so viele wie noch 2011, auf der Strecke bewegt. Auch bei DFDS gehe man davon aus, dass das Volumen per Bahn zwischen China und Kontinentaleuropa weiter steigen wird.

    „Wir planen dieses interessante Geschäftsfeld weiter auszubauen, sodass wir mit Hilfe unserer kurzen Transitzeit bei hoher Frequenz unserer Kundschaft einen echten Mehrwert leisten können. Auch vor dem Hintergrund des drohenden Brexits und den benötigten zusätzlichen Kapazitäten im unbegleiteten Verkehr sehen wir uns zusammen mit unseren Partnern auf beiden Seiten sehr gut aufgestellt“, ergänzt Marcus Braue.

     

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

    Pressekontakt Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Tel. +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30)-30 87 29 95
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



     

  • Neuer Geschäftsführer für Seaports of Niedersachsen

    Neuer Geschäftsführer für Seaports of Niedersachsen

    Timo Schön folgt auf Inke Onnen-Lübben in der Leitung der Hafenmarketinggesellschaft

    Copyright: Seaports of NiedersachsenZum 1. August 2018 wird Timo Schön nach Abwicklung laufender Projekte in seiner jetzigen Tätigkeit die Position als Sprecher der Geschäftsführung der Seaports of Niedersachsen übernehmen. Der 41-jährige ausgebildete Schiffskaufmann hielt seit 2004 verschiedene Führungspositionen bei der Bremer Linienagentur Karl Geuther inne. Von 2012 bis 2015 leitete er für den Hamburger Tramp-Schiffsmakler Frachtkontor Junge die Geschäfte im deutschen Ostseeraum und übernahm danach in Rostock die Leitung aller deutschen Agenturstandorte.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Seaports of Niedersachsen Karsten Dirks betont: „Mit Timo Schön tritt ein international erfahrener Hafen- und Schifffahrtsexperte mit einem großen Kontaktnetzwerk in die Leitungsfunktion der Seaports of Niedersachsen GmbH ein. Durch seine bisherigen Tätigkeiten wird Timo Schön umfangreiche Erfahrungen aus Hafenmarketing, Gremienarbeit sowie der Vernetzung von Wirtschaft, Verwaltung und Politik in die Seaports einbringen.“

    Timo Schön ergänzt: „Ich freue mich über das Vertrauen des Aufsichtsrates und auf die Herausforderungen, die diese neue Aufgabe mit sich bringen. Ich werde meinen Fokus auf die Weiterentwicklung der gut aufgestellten niedersächsischen Hafenwirtschaft legen.“

    Die bisherige Geschäftsführerin der Seaports, Inke Onnen-Lübben, ist zum 30. April 2018 aus eigenem Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden und wird sich einer neuen beruflichen Aufgabe in der Industrie widmen.

    Auch weiterhin wird neben Timo Schön Felix Jahn als zweiter Geschäftsführer die Seaports of Niedersachsen, eine ÖPP-Partnerschaft der privaten Hafenwirtschaft Niedersachsens und des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, leiten. Die Hafenmarketinggesellschaft setzt sich für die Vernetzung mit den Belangen der Industrie- und Handelskammer und den politischen Gremien ein.

    Auch die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) als Mitglied der Seaports of Niedersachsen begrüßt den neuen Geschäftsführer. HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint sagt: „Ich gratuliere zur neuen Position und bin überzeugt, dass die gute Zusammenarbeit zwischen HWG und Seaports mit Herrn Schön auch weiterhin fortgeführt wird.“

     

  • Neuer Seaports-Geschäftsführer trifft den HWG-Vorstand

    Timo Schön zu Besuch in Cuxhaven

    Neuer Seaports-Geschäftsführer trifft den HWG-Vorstand

    copyright: Joachim WöhlkensNachdem Timo Schön Inke Onnen-Lübben Anfang August als Geschäftsführer der Seaports of Niedersachsen abgelöst hatte, besucht er zurzeit die einzelnen der neun niedersächsischen Seehäfen. Am 16. August war er hierfür in Cuxhaven zu Gast bei der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG), die ihn zu ihrer 234. Vorstandssitzung eingeladen hatte.

    Beim Termin stellte der Vorstand Timo Schön den Hafen Cuxhaven sowie die Arbeit der HWG vor. Der Seaports-Geschäftsführer, der den Standort noch von früheren Besuchen kannte, zeigte sich überrascht angesichts der enormen Entwicklungen, die der Standort in den letzten Jahren erlebt hat.

    Timo Schön bedankte sich für den Empfang vor Ort: „Cuxhaven entwickelt sich permanent weiter und passt sich den stetig neuen Anforderungen der Märkte perfekt an. Es ist ein Logistikstandort mit Wohlfühlfaktor und Identifikationspotential für die Kundschaft. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt und freue mich auf die zukünftige enge Zusammenarbeit mit der HWG und Ihren Mitgliedern!“

    „Die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Seaports of Niedersachsen wollen wir auch unter der neuen Leitung von Herrn Schön weiterhin vertrauensvoll und intensiv gestalten. Daher freuen wir uns, dass mit Herrn Schön in der Nachfolge von Frau Onnen-Lübben ein ausgewiesener Fachmann der maritimen Wirtschaft für diese wichtige Position bestellt werden konnte“, ergänzte HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint.

    Unweit der Alten Liebe entstand anschließend vor dem Hamburger Leuchtturm gegenüber des Bürogebäudes des HWG-Mitglieds DFDS ein gemeinsames Foto.

     

  • New Berth No. 4’s First Offshore Project

    New Berth No. 4’s First Offshore Project

    Cuxport supports the Deutsche Bucht wind farm as an installation port

    copyright: Cuxport GmbHEven prior to its official launch, berth no. 4 at Cuxport’s terminal in Cuxhaven was the setting for its first offshore project. Cuxport is supporting Dutch company Van Oord in its capacity as a heavy lift terminal with a total of 8.5 hectares of area for the storage and transshipment of monopiles and transition pieces designated for the new Northland Power Deutsche Bucht wind farm. The wind farm is the third project of Canadian utility company Northland Power and is currently being built in the German exclusive economic zone (EEZ) in the North Sea.

    The wind farm requires 31 transition pieces to be stored at berth no. 4 in their respective sequence of installation. The segments, which weigh 300 tons, were previously delivered by heavy lift ship from Spain to Cuxhaven and were lifted onto the pier subsequently by ships gear. Additionally, 31 monopiles were transported from Rostock by barge to Cuxhaven. In Cuxhaven, they were directly lifted from the barge onto the jack-up ship and then transported together with the transition pieces to the offshore construction zone.

    “By deploying shipside gear, the project can be carried out entirely without a landside crane. The use of the new berth for this project so quickly after its completion clearly shows its necessity for the market and the port,” said Roland Schneider, head of business development at Cuxport.

  • New ferry service launched between Cuxhaven and Sylt

    A quick alternative to car and train

    New ferry service launched between Cuxhaven and Sylt

    Adler Cat. ©Michael_Magulski

    The new passenger ferry service between Cuxhaven and Sylt was opened on 30 June 2018. From now on, tourists and day-trippers will, on weekends, be able to travel from Cuxhaven to the North-Friesian island of Sylt in roughly two hours. Ferry operator Adler-Schiffe makes this possible by employing its high-speed catamaran “Adler Cat”, which sports seats for 220 people on two decks. For its maiden voyage, the vessel was fully booked for many days in advance.

    “Those who have travelled to Sylt via land know just how long this journey can take, given traffic jams and train delays. The new ferry connection gives people a true alternative for trips to Sylt which is fast and hassle-free. This is also beneficial for Cuxhaven from a touristic standpoint, since the new connection gives local guests a new exciting day-trip opportunity,” said Juliane Nissen-Hünding, Director of Marketing and Public Relations at Adler-Schiffe.

    The ferry will operate until 28 October 2018, originating at Cuxhaven’s ferry pier “Alte Liebe” and arriving at Sylt’s port of Hörnum with departures at 9 a.m. on Saturdays and Sundays. The return trip is at 4:45 p.m. from Sylt. The 30 metres long and 10.6 metres wide catamaran has a two-metre draft and is equipped with a bow-fender, enabling fast mooring and un-mooring operations. When booking, guests are able to freely pick their favourite seat selection. If the service is received well, the shipping company suggested it would consider expanding next years’ schedule.

    From Mondays to Thursdays, the catamaran runs the route from Föhr, Amrum and Sylt to Helgoland. On Fridays, it travels to that destination from the North Sea Island Norderney.

    Further information on www.adler-schiffe.de

  • New interns for NPorts in Cuxhaven

    New interns for NPorts in Cuxhaven

    4th “Internship Day” on 9 August

    copyright: nports/andreas burmannOn 1 August 2018, 18 new interns started their internships at the port company Niedersachsen Ports. The total number of next-generation skilled workers currently there is now up to 56, which is two more than in the previous year period. The new workers are being trained to be electricians or industrial technicians; however, there is also a future commercial office clerk on board.

    In the NPorts office in Cuxhaven, three new interns have been added: a commercial office clerk, an electrician and a construction technician. Moreover, in Cuxhaven, four welders and two additional electricians are being trained.

    On 9 August, the new interns had the opportunity to ask questions of the management of NPorts, to get some information about their employer and to engage in an exchange and discussions with their new colleagues and their fellow interns.

    “Good training is very valuable to us. NPorts offers a modern training experience that gives young people what their need to competitive in the employment marketplace,” said general manager Holger Banik on the occasion of the fourth “Internship Day”.

    The interns could personally experience that the internship offers a solid perspective. It was announced that the industrial technicians Thees Wilken and Sven Grunemeyer and the ship mechanic Jann Ites would remain with the company as skilled workers after successfully concluding their training certification program.

    In order to internalize NPorts‘ ethos of sustainability and personal and professional development from day one, the interns can take part in a Chamber of Industry and Commerce (IHK) continuing education program to become “Energy Scouts“. In small project teams, the interns are supposed to develop and implement opportunities to save energy in their respective businesses. “The project work is designed to be engaging, especially when internship workshops are involved that have a concrete relationship to a given workplace environment,” said NPorts personnel manager Sabine Nitschke.

  • New managing director at Seaports of Niedersachsen

    New managing director at Seaports of Niedersachsen

    Timo Schön to succeed Inke Onnen-Lübben as managing director of the port marketing company

    Copyright: Seaports of Niedersachsen

    On 1 August 2018, Timo Schön, after winding up a number of current projects, will take up his new post as managing director of the board of Seaports of Niedersachsen. The 41-year old is a trained shipping merchant and started his career at the Bremen liner agency Karl Geuther. From 2012 to 2015, he was in charge of the Baltic Sea business for the Hamburg-based tramp shipbroker Frachtkontor Junge, and has since then led its German agencies from Rostock.

    The director of the supervisory board of Seaports of Niedersachsen, Karsten Dirks, noted the following: “Timo Schön is an internationally recognized expert for ports and ships with a large business network; he is assuming a leading role at Seaports of Niedersachsen GmbH. Coming from his previous employments, he will bring to Seaports great expertise in port marketing, boardroom work and business networking, not to mention administration and politics.”

    Timo Schön added: “I’m happy about the trust the board has placed in me and am looking forward to the new challenges this new task will bring with it. I will concentrate on further expanding the already well-functioning port industry in Lower Saxony.”

    The previous managing director of Seaports, Inke Onnen-Lübben, left the company on 30 April 2018 at her own request and will soon assume a new role in the industry.

    Apart from Timo Schön, Felix Jahn will continue in his role as vice managing director of Seaports of Niedersachsen, a public-private partnership between the private port industry of Lower Saxony and the Lower Saxon Ministry of Trade, Labour, Transport and Digitalization. The company is tasked with marketing the services of the ports located in Lower Saxony on a national and international level.
     
    The HWG, as a member of Seaports of Niedersachsen, also welcomes the new managing director. HWG managing director Hans-Peter Zint said: “I congratulate [Timo Schön] on his new position and am convinced that the cooperation between HWG and Seaports will continue as well as before.”

     

  • New Managing Director of Seaports Meets Board of Cuxhaven Port Association

    Timo Schön Visits Cuxhaven

    New Managing Director of Seaports Meets Board of Cuxhaven Port Association

    copyright: Joachim WöhlkensAfter succeeding Inke Onnen-Lübben as manging director of Seaports of Niedersachsen, Timo Schön is on course to individually visit the nine Lower Saxon seaports. On 16 August, he was in Cuxhaven as a guest of the Cuxhaven Port Association  (HWG), which had invited him to its 234th board meeting.

    There, Timo Schön discussed the port of Cuxhaven and the work of the HWG. The managing director of Seaports, who knew the lay of the land from prior visits, was visibly surprised considering the enormous developments which the port has experienced in recent years.

    Timo Schön expressed his thanks for the warm welcome: “Cuxhaven is developing persistently and is perfectly adapting to ever-changing, new market challenges. It is a logistics hub with a wellness factor which generates strong potential for customer loyalty. I’ve felt very welcome and I also look forward to future, close cooperation with the HWG and its members!”

    “It is our intention to intensively continue the previous, successful partnership with the Seaports of Niedersachsen under the new leadership of Mr. Schön, in the spirit of mutual trust. For this reason, we’re glad that Mr. Schön, a recognized expert in maritime business, was appointed to this important position as a successor to Ms. Onnen-Lübben,” added HWG board chairman Hans-Peter Zint.

    Not far from the Alte Liebe, in front of the Hamburg Lighthouse across from the offices of HWG member DFDS, a picture taken together commemorated the occasion.

     

     

  • New Silk Road: Closing the gap to Great Britain via Cuxhaven

    New Silk Road: Closing the gap to Great Britain via Cuxhaven

    HWG member DFDS establishes connection between China and UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22 November 2018 - China's mega project, the New Silk Road, is to intensify international trade between Asia and Europe in the long term through a stronger infrastructure. The project also offers new opportunities for the Port of Cuxhaven. Due to the increasing demand in the United Kingdom for goods from China, the HWG member DFDS A/S has now established the last link of the transport chain between Great Britain and China via Cuxhaven. DFDS organises and carries out the onward road transport to the Cuxport terminal of goods arriving from China in Hamburg by rail, as well as the following sea transport from Cuxhaven to Immingham.

    The HWG member DFDS currently operates the route from Cuxhaven to the United Kingdom with the ships "Jutlandia Seaways" and "Stena Foreteller". The frequency is five to six departures per week, depending on the cargo volume, with a transit time of 20 to 22 hours. The flows of goods from China mainly come from the Zhengzhou region in central China. But there is also demand for transport services in the other direction from England via Cuxhaven to China. The goods are currently mainly supplier parts from the automotive sector.

    "The connection is very well received. In our concept, the customer has only one contact for the entire journey from Hamburg to delivery in England and this has gained approval in the market," explains Marcus Braue, Branch Manager of DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    After the start in 2008, it took some time before the train connection between China and Europe was established. However, according to estimates by Deutsche Bahn, around 90,000 containers, a hundred times as many as in 2011, will be moved on the line in 2018. DFDS also expects the volume of rail traffic between China and continental Europe to increase further.

    "We are planning to further expand this interesting business segment, so that we can offer our customers real added value due to our short transit time and high frequency. Also with the background of the threat of ‘Brexit’ and the required additional capacities in unaccompanied transport, we see ourselves very well positioned together with our partners on both sides," adds Marcus Braue.

     

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Phone +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30) 30 87 29 95
    Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



     

  • Opening of berth no. 9.1 and the ramp at Hansakai

    Investment in infrastructure

    Opening of berth no. 9.1 and the ramp at Hansakai

    Berth no. 9.1 in Cuxhaven (background). From left to right: Hans-Gerd Janssen (Branch Manager Cuxhaven of Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Head of Technical Department Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thiemo Röhler (Member of the Lower Saxony State Parliament), Dr. Bernd Althusmann (Lower Saxony Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization), Uwe Santjer (Member of the Lower Saxony State Parliament) and Holger Banik (Managing Director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Picture Credit: Andreas Burmann/NPorts

    The port of Cuxhaven, through the continuing expansion of the German Offshore Industry Centre, has become the leading offshore base port for the North Sea. Thanks to growing demand, the port’s capacities at berths no. 8, 9.3 and 9.4 have reached their limit. For this reason, construction work to complete berth no. 9.1 was begun in October 2017. The berth was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization, and NPorts on 25 May 2018. Apart from NPorts, the Berth no. 9.1 Working Group, which consisted of the businesses F + Z Baugesellschaft and Kurt Friedrich Spezialtiefbau GmbH, were part of the project.

    “Eighty-six metres of berth including the concrete top structure now provide powerful port infrastructure for cargo operations. We are, therefore, able to cover the growing demand both now and in the future. The modernization of our ports is carefully orchestrated with specific goals in mind,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports. The project’s total cost was 3.5 million euros. The berth is usable for heavy loads; the water is 7.4 metres deep.

    Further investments in infrastructure-projects at the port of Cuxhaven are also being planned and executed. A new RoRo-ramp, which is not tide-dependent, was opened at Hansakai in the Neuer Fischereihafen. The ramp is used for cargo operations that involve bulk cargo and the loading and discharging of large machines onto pontons and vessels.

  • Siemens Gamesa eröffnet Werk für Offshore-Windturbinen in Cuxhaven

    Hoffnungsträger für die Windkraftbranche

    Siemens Gamesa eröffnet größtes Werk Deutschlands für Offshore-Windturbinen in Cuxhaven

    copyright: Siemens Gamesa Renewable EnergyIn Cuxhaven wurde am 5. Juni feierlich das Siemens Gamesa Renewable Energy (SGRE) Werk für die Produktion der Maschinenhäuser für Offshore-Windturbinen eröffnet. Zu der Eröffnung waren auch der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) sowie der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur, Enak Ferlemann, gekommen. Die Bauarbeiten für die 55.000 Quadratmeter große Produktionshalle begannen im Juni 2016, die Produktion lief, zunächst in der üblichen Hochlaufphase, bereits ein Jahr später an.

    „Mit unserem neuen Werk in Cuxhaven setzt Siemens Gamesa ein klares Signal für die Leistungskraft der Erneuerbaren Energien. Dank fortlaufender Innovationen wird die Windkraft auf See im Vergleich zu anderen Formen der Energieerzeugung zunehmend konkurrenzfähig", sagte Markus Tacke, CEO von Siemens Gamesa Renewable Energy, am Rande der Feierlichkeiten und dankte auch den Mitarbeitern, Unternehmen und Unterstützern vor Ort für ihr Engagement.

    „Siemens Gamesa hat in Cuxhaven eine höchst moderne Produktionsanlage errichtet, die ein wichtiger Meilenstein für das Deutsche Offshore-Industrie-Zentrum in Cuxhaven ist. Begünstigt wurde dies durch die geschaffene Hafeninfrastruktur und die breite Offshore-Kompetenz vor Ort. Mit dieser Ansiedlung ergeben sich neue Chancen für Cuxhaven und der Standort gewinnt zusätzliche Attraktivität“, ergänzt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.

    Um die Kosten für den Strom weiter zu senken, werden die Windturbinen für Offshore-Parks mit Hilfe von digitalen Systemen besonders effizient produziert und mit zwei Spezialschiffen direkt vom Werkstor zu den Installationshäfen von Offshore-Windparks in der Nordsee gebracht. Das Werk ist der erste Neubau von Siemens in Deutschland seit mehr als 25 Jahren. Hierfür wurden 200 Millionen Euro investiert. Bis zum Jahr 2020 sind die Auftragsbücher nach Angaben des weltweit größten Windkraftanlagenherstellers bereits voll.

    Das Werk in Cuxhaven ist ein neuer Hoffnungsträger für die angeschlagene Windkraftbranche in Deutschland. So seien laut IG Metall Küste seit Anfang des Jahres mehr als 2.000 Arbeitsplätze verloren gegangen. Doch das Werk in Cuxhavens sorgt mit seinen Zulieferern bis zum Jahresende für mehr als 850 neue Arbeitsplätze. Insgesamt soll das Projekt, auch durch die Ansiedlung weiterer Zuliefer-Unternehmen, knapp 1.000 Arbeitsplätze für den Standort generieren.