Brexit

  • 28. Niedersächsischer Hafentag

    Niedersächsische Häfen entwickeln sich positiv

    28. Niedersächsischer Hafentag klein

    Bereits zum 28. Mal trafen sich am 31. August mehr als 300 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung zum Niedersächsischen Hafentag, um die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen zu diskutieren. In diesem Jahr fand die Veranstaltung am Hafenstandort Leer statt.

    In seiner Rede auf dem Hafentag betonte Niedersachsens Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann die Bedeutung der Niedersächsischen Seehäfen für die Wirtschaft. Die Hafenindustrie gehöre als Schlüsselbranche zu den Schwerpunkten der Landesregierung. Der Minister ging auch auf die Herausforderungen für die Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik ein, wie den Abbau der Bürokratie, das Vorantreiben der Digitalisierung, die Sanierung und den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur sowie die Sicherung von Fachkräften und Nachwuchs.

    Zentrales Thema des Hafentags war der Brexit und dessen Folgen für die neun Seehäfen im Land. Bernd Althusmann als auch Timo Schön, Geschäftsführer der Hafenmarketinggesellschaft Seaports of Niedersachsen, warnten vor den möglichen Folgen eines harten Brexits. Es bestünde die Gefahr einer starken Beeinträchtigung der im UK-Verkehr wichtigen Niedersächsischen Häfen.

    Traditionell wurden zum Hafentag auch die aktuellen Entwicklungen in Niedersachsens Seehäfen diskutiert. Unter anderem wurde in Cuxhaven im Juli unter dem Nachhaltigkeitsaspekt die neue Landstromanlage eingeweiht. Daneben wurde die Fertigstellung des Liegeplatz 4 thematisiert und bestätigt, dass die Planung für die Liegeplätze 5 bis 7 in Cuxhaven begonnen hat. Auch die weiteren Häfen konnten von positiven Entwicklungen berichten: So bekommt beispielsweise Emden derzeit eine intelligente LED-Beleuchtungsanlage für ein Gleisfeld im Hafen und in Brake wurde kürzlich eine Teststrecke für das Projekt „LED und Plasmabeleuchtung in Häfen“ eingerichtet.

    Für die erste Jahreshälfte 2018 zeigen die niedersächsischen Seehäfen eine stabile Bilanz: Von Januar bis Juni erreichten sie ein Umschlagsvolumen von etwa 25,2 Millionen Tonnen Güter im Seeverkehr. Am Containerterminal Wilhelmshaven steigerte sich der Containerumschlag mit rund 291.000 TEU um rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

     

     

  • 28th Lower Saxony Port Festival

    Ports in Lower Saxony are developing strongly

    28. Niedersächsischer Hafentag klein

    For the 28th time, 300 guests involved in business, politics and government came together on the 31st of August at the Lower Saxony Port Festival to discuss current developments relating to Lower Saxony’s seaports. This year, the event took place at the Port of Leer.

    In his speech at the Lower Saxony Port Festival, Lower Saxony’s Minister of Economics Dr. Bernd Althusmann emphasized the importance of Lower Saxony’s seaports for business. The port industry is a key sector and one of the areas of focus for the state government. The minister illustrated the challenges for economic and labor policy, such as getting rid of bureaucratic barriers, promoting digitalization, rebuilding and expanding traffic infrastructure and securing well trained workers both now and in the future.

    The central issue dealt with during the Port Festival was Brexit and ist consequences for the state’s seaports. Bernd Althusmann and Timo Schön, managing director of the port marketing association Seaports of Lower Saxony, warned that a hard Brexit would have a potential serious impact. There was a risk of endangering Lower Saxony’s ports, which are very present in UK-bound traffic.

    Traditionally, for the Port Festival, current events affecting Lower Saxony’s seaports are on the agenda. Among other topics, as it relates to sustainability, Cuxhaven began operating ist landside power hookup system in July. Furthermore, the completion of berth 4 was talked about and it was affirmed that plenning for berths 5 through 7 in Cuxhaven had begun. The other ports also reported on positive developments: Emden will soon benefit from an intelligent LED lighting system for a rail switchyard in the port and in Brake, a test run is underway for the project “LED and Plasma Lighting in Ports”.

    For the first half of 2018, the seaports of Lower Saxony have made great strides: from January to June, they generated maritime cargo volume of ca. 25.2 million tons. At the container terminal in Wilhelmshaven, there was a 25% jump in container volume over the prior year, up to 291,000 TEU.

     

     

  • Cuxhaven bereitet sich auf Brexit vor

    Cuxhavener Unternehmen und ihre Kunden diskutieren zu Lösungsansätzen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung

    (v.l.n.r.) Kai-Uwe Bielefeld, Landrat des Landkreises Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister von Cuxhaven, Sir  Sebastian Wood, britischer Botschafter in Deutschland, Rachel King, Botschaftsrätin Wirtschaft in der Britischen Botschaft, Hans-Peter Zint, Vorstandsvorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven, und David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident.  Bildquelle: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16. Oktober 2018 – Als wichtiger Hafen für Englandverkehre und internationale Fischwirtschaft wird der Standort Cuxhaven stark vom Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union betroffen. Aus diesem Grund hatte die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven am Montag, den 15. Oktober 2018 zu einem Parlamentarischen Abend in Berlin eingeladen. Das Ziel: Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft die Vorbereitungen für die am 29. März eintretenden Veränderungen zu intensivieren.

    Knapp ein halbes Jahr vor dem offiziellen Termin stehen laut britischer Regierung etwa 90 Prozent des Austrittsabkommens aus der Europäischen Union fest. Für die deutsche Wirtschaft ist Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner, daher würden Im- und Exporte durch die Einführung der Zollabfertigung erheblich beeinträchtigt. Am Hafenstandort Cuxhaven, von dem aus wöchentlich mehr als sechs Abfahrten zu englischen Häfen starten, würden rund 70 bis 80 Prozent der Verkehre durch diese Änderungen betroffen.

    Wie viele Unternehmen und Organisationen hat sich auch die Cuxhavener Wirtschaft bereits langfristig mit den möglichen Auswirkungen des Brexits auseinandergesetzt. Unter anderem wurden die für die Zollabfertigung benötigten Prozesse in Absprache mit Reedereien, Terminalbetreibern, Speditionen, Verladern und dem Zoll erarbeitet. Die Mitarbeiter der Unternehmen werden durch Schulungen und spezielle Qualifikationen auf neue Anforderungen vorbereitet. Auch neue IT-Systeme für das Terminalmanagement und die elektronischen Schnittstellen zu den Zollsystemen werden eingeführt.

    Herausforderungen für ansässige Unternehmen

    Auf dem CuxDay bestätigte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint, dass sich wie viele deutsche Unternehmen auch die Hafenwirtschaft am Standort Cuxhaven auf einen „chaotischen Brexit“ einstellt. „Wir gehen aktuell vom ‚Worst Case Scenario‘ aus und bereiten unsere Prozesse und Verkehre auf einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU-Zollunion und dem Binnenmarkt ohne Abkommen vor. Trotzdem wollen wir alles dafür tun, dass dieser Fall nicht eintritt. Das Vereinigte Königreich ist und bleibt für Cuxhaven ein wichtiger Handelspartner. Unser Ziel, bei Politik und der Verwaltung Verständnis für die spezielle Situation Cuxhavens zu schaffen um gemeinsame Lösungswege zu entwickeln, haben wir heute erreicht. Cuxhaven wird am 29. März 2019 Brexit-ready und damit weiterhin ein zuverlässiger Partner für schnelle Versorgungsketten von und nach England sein.“

    Auch Kell Robdrup, Senior Vice President der Reederei DFDS A/S, sprach in seinem Vortrag vor rund 100 Gästen über die Vorbereitungen der Reederei: „Um auf die Herausforderungen, die der Brexit für DFDS und unsere Kunden darstellen wird, vorbereitet zu sein, strebt DFDS an, ab dem 29. März 2019 einen reibungslosen Übergang zu neuen Zoll- und Regierungsanforderungen für Handel und Einwanderung zu gewährleisten. Dazu gehören neue Geschäftsangebote wie die Zollabfertigung selbst, die Lagerung von Waren und die Bereitstellung von Lagerhallen für Industriekunden, um Lagerbestände aufzubauen und so die reibungslose Belieferung ihrer Kunden zu gewährleisten. DFDS ist im Begriff, das hierfür benötigte Know-how aufzubauen und den dafür benötigten Platz an unseren Terminals zu finden.“

    Auf Seite der Kunden sprach Stephan Freismuth, Customs Manager der BMW Group, die Dringlichkeit der benötigten Prozesse an: „Für die BMW Group ist das Vereinigte Königreich nicht nur unser viertgrößter Absatzmarkt, sondern die dort von uns produzierten Fahrzeuge und Fahrzeugteile werden im Gegenzug auch überwiegend auf den Kontinent exportiert. Entsprechend ist aus unserer Sicht die zeitgerechte Anpassung der Zoll- und Logistikprozesse zur Aufrechterhaltung der Business Continuity zwischen UK und EU unabdingbar.“

    EU-Gipfel soll Klarheit bringen

    Zu den Vortragenden gehörten neben Wirtschaftsvertretern auch Vertreter der Ministerien. Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, gab einen Einblick in die Vorbereitungen der Bundesregierung: „Die Zollverwaltung wird post-Brexit keine neue Aufgabe übernehmen, aber der Umfang vertrauter Aufgaben wird zunehmen. Aus diesem Grund wird die sachgerechte Aufgabenwahrnehmung vor allem an den bedeutenden internationalen See- und Flughäfen, wie auch Cuxhaven, insbesondere im Bereich der Abfertigung, bedarfsgerecht ausgedehnt. Im Haushaltsentwurf 2019 sind dafür eine erhebliche Anzahl zusätzlicher Stellen für den Zoll vorgesehen.“ Er rief zudem alle betroffenen Unternehmen dazu auf, die bestehenden Informationsangebote wie www.zoll.de zu nutzen und die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen zu prüfen.

    Der britische Botschafter Sir Sebastian Wood begrüßte zu der Veranstaltung mit den Worten: „Vor uns liegt eine entscheidende Woche – bis zum Europäischen Rat sind es nur noch wenige Tage. Jetzt ist die Zeit für Kompromisse – alle Seiten müssen nun den notwendigen politischen Willen finden, um eine neue Beziehung zu gestalten, die unseren einmalig engen Verbindungen und unseren gemeinsamen europäischen Werten Rechnung trägt. Großbritannien und Europa sind durch eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte verbunden, die weit über die Existenz der EU hinausgeht. In globalen Angelegenheiten vertreten wir die gleichen Werte und Interessen. Unsere Sicherheit ist untrennbar miteinander verbunden, ebenso wie unser Wohlstand. An dem Tag, an dem Großbritannien die EU verlässt, wird es ein bedeutender Handelspartner der EU werden, vergleichbar mit den USA und China.“

    David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident, hob die Bedeutung des Abkommens für den Hafenstandort hervor: „Cuxhaven wird als Hafen- und Fischereistandort besonders vom Brexit betroffen sein. Es muss alles dafür getan werden, damit die Zugangsrechte und Fangquoten der deutschen Fischwirtschaft erhalten bleiben. Nur wenn jetzt eine Einigung gelingt, wird es eine 21-monatige Übergangsfrist geben, in der sich beide Seiten auf ein zukünftiges Handelsabkommen und die fischereipolitische Zusammenarbeit einigen können. Das Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel diese Woche wird entscheidend sein. Es muss deutliche Fortschritte geben. Die Zeit drängt!“

    Am 17. und 18. Oktober werden in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten zusammenkommen, um sich mit dem aktuellen Stand der Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich sowie mit der Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu befassen.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • Cuxhaven prepares for Brexit

    Cuxhaven companies and their customers discuss solution strategies with representatives from government and administration

    (f.l.t.r.) Kai-Uwe Bielefeld, district administrator of the district of Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven, Sir Sebastian Wood, British Ambassador to Germany, Rachel King, EU & Economic Counsellor at the British Embassy, Hans-Peter Zint, Chairman of the Cuxhaven Port Association, and David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony. Picture source: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16 October 2018 - As a major port for traffic to the United Kingdom (UK) as well as for the international fishing industry, Cuxhaven is expected to be strongly affected by the UK's withdrawal from the European Union. For this reason, the Cuxhaven Port Association (Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven) hosted a parliamentary evening in Berlin on Monday, 15 October 2018. The aim was to intensify preparations for the changes that will take place on 29 March 2019, together with representatives from government, administration and the business community.

    According to the British government, around 90 percent of the withdrawal agreement from the European Union have been finalised, roughly half a year before the official date. Great Britain is the fifth most important trading partner for the German economy, so imports and exports would be considerably impaired by the introduction of customs clearance procedures. At the port of Cuxhaven, which handles more than six departures a week to English ports, around 70 to 80 percent of traffic would be affected by these changes.

    Like many companies and organisations, the Cuxhaven business community has already been dealing with the possible effects of the Brexit in the long term. Among other things, the processes required for customs clearance were developed in consultation with shipping companies, terminal operators, freight forwarders, shippers and customs. The employees of the companies are prepared for new requirements through training and special qualifications. New IT systems for terminal management and electronic interfaces to customs systems are also being introduced.

    Challenges for local companies

    At CuxDay, HWG-Chairman Hans-Peter Zint confirmed that, like many German companies, the port industry in Cuxhaven is preparing for a "chaotic Brexit". "We are currently assuming the worst case scenario and preparing our processes and transports for the United Kingdom's withdrawal from the EU customs union and the internal market without an agreement. Nevertheless, we want to do everything we can to ensure that this does not happen. The United Kingdom is and will remain an important trading partner for Cuxhaven. Today we have achieved our goal of creating an understanding of Cuxhaven's special situation among politicians and the administration in order to develop common solutions. Cuxhaven will be Brexit-ready on 29 March 2019 and will therefore continue to be a reliable partner for fast supply chains to and from England."

    In his speech to around 100 guests, Kell Robdrup, Senior Vice President of the shipping company DFDS A/S, also adressed the company's preparations: "In order to be ready for the challenges that Brexit will pose to DFDS and our customers, DFDS is striving to ensure a smooth transition to new customs and government requirements for trade and immigration from 29 March 2019. These include new business offerings such as customs clearance itself, storage of cargo and the provision of warehouses for industrial customers in order to build stock to ensure smooth delivery to their customers. DFDS is in the process of building the expertise and finding the space needed for this at our terminals."

    On the customer side, Stephan Freismuth, Customs Manager at BMW Group, addressed the urgency of the required processes: "For the BMW Group, the United Kingdom is not only our fourth-largest sales market, but the vehicles and vehicle parts we produce there are also predominantly exported to the continent. Therefore we believe the timely adaptation of customs and logistics processes is essential if business continuity between the UK and the EU is to be maintained."

    EU summit to bring clarity

    The speakers included representatives of the business community as well as representatives of the ministries. Dr. Rolf Bösinger, State Secretary in the Federal Ministry of Finance, gave an insight into the preparations of the Federal Government: "The customs administration will not take on any new tasks post-Brexit, but the scope of familiar tasks will increase. For this reason, the proper performance of tasks will be expanded in line with demand, especially at the major international seaports and airports, such as Cuxhaven, particularly in the area of customs clearance. The draft budget for 2019 provides for a considerable number of additional posts for customs." He also called on all affected companies to make use of existing information services such as www.zoll.de and to review the necessary preparatory measures.

    British Ambassador Sir Sebastian Wood welcomed the guests to the event: “We have a crucial week ahead of us with the October European Council just a few days away. The time has come for compromise –all sides must now find the necessary political will to design a new relationship which does justice to our uniquely close ties and to our shared European values. The UK and Europe are bound by centuries of shared history which stretch far beyond the existence of the EU. We stand for the same values and interests in global affairs. Our security is inextricably linked, as is our prosperity. The day the UK leaves the EU it will become a trading partner to the EU on the scale of the US and China.”

    David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony, emphasised the importance of the agreement for the port location: "Cuxhaven will be particularly affected by Brexit as a port and fishing location. Everything must be done to ensure that the access rights and fishing quotas of the German fishing industry are maintained. Only if an agreement is reached now will there be a 21-month transitional period during which both sides can negotiate a future trade agreement and cooperation on fisheries policy. The summit meeting of EU leaders in Brussels this week will be crucial. There must be clear progress. Time is of the essence!"

    On 17 and 18 October, the leaders of the 27 EU member states will meet in Brussels to discuss the current state of negotiations with the UK and the deepening of Economic and Monetary Union (EMU).

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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  • Cuxhaven and Brexit

    Cuxport and DFDS give a presentation at an event hosted by the Nautical Club Cuxhaven

    (v.l.n.r.): Philipp Rademann, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Cuxhaven der IHK Stade, Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG, Brigitte Langenhagen, ehemalige Abgeordnete im EU-Parlament und Vize-Präsidentin des FP-AP Council of Europe, Marcus Braue, Niederlassungsleiter der DFDS in Cuxhaven, Arne Ehlers, Vorstand des Nautischen Vereins. Copyright: Joachim Wöhlkens

    Whether it happens in October or in the next few months, Brexit is coming closer and, despite solid preparations, Cuxhaven’s businesses are anxiously looking toward Great Britain, where Prime Minister May, at least for now, still does not have a parliamentary majority for the exit deal with the EU. Brexit was a topic of the regular monthly evening event of the Cuxhaven Nautical Club (Nautischer Verein Cuxhaven) on 18 March 2019. Cuxhaven Port Association (HWG) members Cuxport and DFDS, represented by Hans-Peter Zint and Marcus Braue, respectively, shared their opinions regarding current events as well as regarding the concrete preparations which have been made by the port-based businesses.

    To start with, the Nautical Club board member Arne Ehlers introduced the program and gave the podium over to Brigitte Langenhagen, a former EU Parliament member and now the vice president of FP-AP Council of Europe (European Association of former members of parliament of the member states of the Council of Europe). She summarized the political situation and also advocated for the European Union, in particular, as a project of peace.

    Philipp Rademann, general manager of the Cuxhaven office of the Stade Chamber of Industry (IHK Stade) and Commerce, addressed the importance of Brexit for small and medium-sized companies. “The IHK Stade for the Elbe-Weser Region advises members comprehensively in this difficult situation,” reported Rademann. Frequently, contract terms were a focus of such consultations. There are many aspects which must be taken into account, for example limiting exchange rate risks. Likewise, existing contracts should be examined in order to prevent a scenario in which British customs duties are imposed upon suppliers who are based in the European Union.

    Subsequently, Hans-Peter Zint, Chairman of the HWG and general manager at Cuxport, and Marcus Braue, branch manager of DFDS in Cuxhaven, emphasized the importance of Brexit for port cargo volumes in Cuxhaven: “The specialization of the port in UK traffic – after all, these connections, including the almost daily DFDS ship connections to Immingham, represent more than 80 percent of the port’s cargo volume – meant for Cuxhaven and the involved actors that there was no alternative to permanently and ever more intensively working on the topic of Brexit since the UK’s decision in favor of leaving,” said Marcus Braue. Indeed, Cuxhaven’s businesses have been preparing via regular discussions with customers, shipowners, partners and customs. The necessary IT systems have been adjusted and employees have been trained. “The core goal is that all stakeholders, whether it be exporters, transport services providers or customs, can work together when it comes to introducing customs formalities. For this, we have established the necessary foundation,” said Zint. “At the same time, Brexit offers Cuxhaven a chance to prove itself thanks to these comprehensive preparations.” In total, all participants in the event were optimistic about Cuxhaven’s Brexit preparations – whether in the context of a treaty or a No-Deal Brexit.

  • Cuxhaven und der Brexit

    Cuxport und DFDS halten Vortrag auf Veranstaltung des Nautischen Vereins

    (v.l.n.r.): Philipp Rademann, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Cuxhaven der IHK Stade, Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG, Brigitte Langenhagen, ehemalige Abgeordnete im EU-Parlament und Vize-Präsidentin des FP-AP Council of Europe, Marcus Braue, Niederlassungsleiter der DFDS in Cuxhaven, Arne Ehlers, Vorstand des Nautischen Vereins. Copyright: Joachim Wöhlkens Ob nun erst im Oktober oder doch schon in den nächsten Monaten – der Brexit rückt stetig näher und trotz guter Vorbereitung schaut die Cuxhavener Wirtschaft besorgt nach Großbritannien, wo Premierministerin May zurzeit noch keine Mehrheit für einen Austritt-Deal mit der EU im Parlament erlangen konnte. Der Brexit war auch Thema  der regulären, monatlichen  Abendveranstaltung des Nautischen Vereins Cuxhaven am 18. März 2019, auf der auch die HWG-Mitglieder Cuxport und DFDS, jeweils vertreten durch Hans-Peter Zint und Marcus Braue, sich zu den aktuellen Entwicklungen und den konkreten Vorbereitungen auf Seite der hafenansässigen Unternehmen äußerten.

    Zunächst führte der Vorstand des Nautischen Vereins, Arne Ehlers, ins Programm und übergab das Wort an Brigitte Langenhagen, ehemalige Abgeordnete im EU-Parlament und Vize-Präsidentin des FP-AP Council of Europe (European Association of former members of parliament of the member states of the Council of Europe). Sie fasste die politische Situation zusammen und sprach sich insbesondere für die Europäische Union als Friedensprojekt aus.

    Philipp Rademann, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Cuxhaven der IHK Stade, sprach zur Bedeutung des Brexit für kleine und mittelständische Unternehmen. „Die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum berät Mitglieder in dieser schwierigen Situation umfassend“, berichtete Rademann.  Häufig stünden insbesondere Vertragsbedingungen im Fokus der Beratungsgespräche. Es gelte viele Details zu beachten, um zum Beispiel Wechselkursrisiken zu minimieren. Ebenso seien bestehende Verträge zu überprüfen, um zu verhindern, dass etwaige britische Zollgebühren von dem in der EU ansässigen Lieferanten zu tragen sind.

    Anschließend betonten Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG und Geschäftsführer bei Cuxport, und Marcus Braue, Niederlassungsleiter der DFDS in Cuxhaven, in Ihren Reden die Bedeutung des Brexit für den Hafenumschlag in Cuxhaven: „Die Spezialisierung des Hafens auf UK-Verkehre – schließlich machen diese auch durch die fast tägliche DFDS Schiffsverbindung mit Immingham mehr als 80 Prozent des Hafenumschlags aus – heißt für Cuxhaven und die beteiligten Akteure, dass wir uns seit der Entscheidung der Briten für den Austritt permanent und immer intensiver mit dem Thema Brexit auseinandergesetzt haben“, so Marcus Braue. Unter anderem haben sich die Cuxhavener Unternehmen durch regelmäßige Gespräche mit den Kunden, Reedern, Partnern und dem Zoll vorbereitet. Die notwendigen IT-Systeme wurden angepasst und Mitarbeiter geschult. „Das Kernziel ist es, dass alle Beteiligten, seien es Exporteure, Transportdienstleister oder der Zoll, bei der Einführung der Zollformalitäten zusammenarbeiten. Hierfür haben wir die nötigen
    Grundlagen geschaffen“, so Zint. „Gleichzeitig bietet der Brexit für Cuxhaven auch die Chance, sich dank der übergreifenden Vorbereitungen zu beweisen.“ Insgesamt zeichneten jedoch alle Beteiligten der Veranstaltung ein gutes Bild der Cuxhavener Brexit-Vorbereitungen – ob nun mit einem geregelten Abkommen oder einem No-Deal Brexit.

     

  • Lower Saxon Minister President Weil visits Cuxhaven

    An SPD Lower Saxon parliament delegation attends event regarding port development, offshore wind and Brexit

    SPD parliamentary delegation and Cuxport representatives on the viewing platform at the Cuxport terminal. Copyright: Cuxport GmbH

    In the context of a closed meeting, a delegation of the Lower Saxon SPD parliamentary group, led by Minister President Stephan Weil and State Parliament Member Uwe Santjer, visited the port of Cuxhaven on 12 March. First, they visited the Offshore Safety Training Center in Cuxhaven and gathered information from managing director Rolf Fremgen. The guests were given a presentation regarding the safety requirements for employees in offshore wind parks and a demonstration regarding procedures to be followed in the event of a helicopter crash, as done in the context of the ‘Survival at Sea’ training course.

    At the Cuxport terminal, the party members were able to absorb the new infrastructure situation at berth no. 4, which is already fully in use and currently handling extra volume triggered by Brexit. Accordingly, the two managing directors of Cuxport, Michael de Reese and Hans-Peter Zint (also HWG chairman) reported on the preparatory measures relating to Brexit such as new IT applications and employee trainings. Hans-Peter Zint spoke about the opportunities presented by the exit of the United Kingdom for Cuxhaven, for example if the channel ports become saturated due to the necessary customs formalities. “Cuxhaven is ready and can, if necessary, handle redirected cargoes.”

    During the subsequent bus tour through the port, Cuxport showed the guests future development plans. Between berths no. 4 and no. 8, the state-owned company Niedersachsen Ports will build out three further berths and develop the areas behind it, which are directly accessible, for cargo operations. “The precondition for stable and future-ready port operations in all of Lower Saxony is the continuous, appropriate financing of state-owned port operator Niedersachsen Ports amounting to at least 40 million euros per year. This visit has given us the opportunity to express to the State Parliament members that a stable, reliable political framework is necessary not just for this, but also for the expansion of offshore wind energy,” added de Reese.

    To conclude the port visit, a tour of the Offshore Base took place, where the party members were given the chance to watch the loading of ready-to-go offshore wind turbines onto the specialized vessel ‘Rotra Vente’ via Ro/Ro procedures.

  • Neue Seidenstraße: Lückenschluss nach Großbritannien über Cuxhaven

    HWG-Mitglied DFDS etabliert Verbindung zwischen China und UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22. November 2018 – Chinas Megaprojekt, die Neue Seidenstraße, soll den internationalen Handel zwischen Asien und Europa langfristig durch eine stärkere Infrastruktur intensivieren. Auch für den Standort Cuxhaven bietet das Projekt neue Chancen. Aufgrund der steigenden Nachfrage aus dem Vereinigten Königreich nach Waren aus China hat das HWG-Mitglied die Reederei DFDS A/S nun eine entsprechende Verbindung zwischen Großbritannien und China über Cuxhaven etabliert. DFDS organisiert und führt den Straßentransport der aus China kommenden Waren und Güter von Hamburg zum Cuxport Terminal und anschliessend den Seetransport von Cuxhaven nach Immingham durch.

    Das HWG-Mitglied DFDS betreibt derzeit die Route von Cuxhaven ins Vereinigte Königreich mit den Schiffen „Jutlandia Seaways“ und „Stena Foreteller“. Die Frequenz beträgt, je nach Ladungsaufkommen, fünf bis sechs Abfahrten pro Woche bei einer Transitzeit von 20 bis 22 Stunden. Die Warenströme aus China  kommen dabei vor allem aus der Region Zhengzhou in Zentralchina. Doch auch in die andere Richtung werden Lieferverkehre von England über Cuxhaven nach China nachgefragt. Bei den Waren handelt es sich derzeit hauptsächlich um Zulieferteile aus dem Automobilbereich.

    „Die Verbindung wird sehr gut angenommen. In unserem Konzept hat der Kunde für den gesamten Weg ab Hamburg bis zur Anlieferung in England nur einen Ansprechpartner und das kommt auf dem Markt sehr gut an“, erläutert Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    Nach dem Auftakt 2008 dauerte es, bis sich die Zugverbindung China-Europa etablierte. Doch 2018 werden nach Schätzungen der Deutschen Bahn bereits etwa 90.000 Container, und damit hundertmal so viele wie noch 2011, auf der Strecke bewegt. Auch bei DFDS gehe man davon aus, dass das Volumen per Bahn zwischen China und Kontinentaleuropa weiter steigen wird.

    „Wir planen dieses interessante Geschäftsfeld weiter auszubauen, sodass wir mit Hilfe unserer kurzen Transitzeit bei hoher Frequenz unserer Kundschaft einen echten Mehrwert leisten können. Auch vor dem Hintergrund des drohenden Brexits und den benötigten zusätzlichen Kapazitäten im unbegleiteten Verkehr sehen wir uns zusammen mit unseren Partnern auf beiden Seiten sehr gut aufgestellt“, ergänzt Marcus Braue.

     

     

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  • New Silk Road: Closing the gap to Great Britain via Cuxhaven

    HWG member DFDS establishes connection between China and UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22 November 2018 - China's mega project, the New Silk Road, is to intensify international trade between Asia and Europe in the long term through a stronger infrastructure. The project also offers new opportunities for the Port of Cuxhaven. Due to the increasing demand in the United Kingdom for goods from China, the HWG member DFDS A/S has now established the last link of the transport chain between Great Britain and China via Cuxhaven. DFDS organises and carries out the onward road transport to the Cuxport terminal of goods arriving from China in Hamburg by rail, as well as the following sea transport from Cuxhaven to Immingham.

    The HWG member DFDS currently operates the route from Cuxhaven to the United Kingdom with the ships "Jutlandia Seaways" and "Stena Foreteller". The frequency is five to six departures per week, depending on the cargo volume, with a transit time of 20 to 22 hours. The flows of goods from China mainly come from the Zhengzhou region in central China. But there is also demand for transport services in the other direction from England via Cuxhaven to China. The goods are currently mainly supplier parts from the automotive sector.

    "The connection is very well received. In our concept, the customer has only one contact for the entire journey from Hamburg to delivery in England and this has gained approval in the market," explains Marcus Braue, Branch Manager of DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    After the start in 2008, it took some time before the train connection between China and Europe was established. However, according to estimates by Deutsche Bahn, around 90,000 containers, a hundred times as many as in 2011, will be moved on the line in 2018. DFDS also expects the volume of rail traffic between China and continental Europe to increase further.

    "We are planning to further expand this interesting business segment, so that we can offer our customers real added value due to our short transit time and high frequency. Also with the background of the threat of ‘Brexit’ and the required additional capacities in unaccompanied transport, we see ourselves very well positioned together with our partners on both sides," adds Marcus Braue.

     

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Phone +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30) 30 87 29 95
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  • Niedersachsens Ministerpräsident Weil besucht Cuxhaven

    SPD-Landtagsfraktion informiert sich zu Hafenentwicklungen, Offshore-Wind und Brexit

    SPD-Delegation und Cuxport-Vertreter auf der Aussichtsplattform am Cuxport-Terminal. Copyright: Cuxport GmbHIm Rahmen einer Klausurtagung hat die niedersächsische SPD-Fraktion, unter ihnen  Ministerpräsident Stephan Weil und MdL Uwe Santjer, am 12. März den Hafen Cuxhaven besucht. Zunächst informierte im Offshore-Safety-Trainingscenter Cuxhaven der geschäftsführende Gesellschafter Rolf Fremgen die Gäste über die Sicherheitsanforderungen für Mitarbeiter von Offshore-Windparks und demonstrierte die Bewegungsabläufe bei einem Hubschrauberabsturz gemäß dem Trainingskurs „Überleben auf See“.

    Am Cuxport-Terminal konnten sich die Fraktionsmitglieder einen Eindruck von der neuen Infrastrukturanlage Liegeplatz 4 machen, die bereits voll im Einsatz und durch Brexit-induzierte Mehrvolumen gut ausgelastet ist. Dementsprechend berichteten die beiden Cuxport-Geschäftsführer Michael de Reese und Hans-Peter Zint (ebenfalls Vorstandsvorsitzender der HWG) von den konkreten Vorbereitungsmaßnahmen auf den Brexit wie neuen IT-Anwendungen und Schulungen für die Mitarbeiter. Hans-Peter Zint sprach auch die Chancen an, die der Austritt des Vereinigten Königreichs für Cuxhaven bringt, etwa wenn die Kanalhäfen durch die nötigen Zollformalitäten ausgelastet sind: „Cuxhaven ist vorbereitet und kann, falls nötig, entsprechend umgeleitete Warenströme abwickeln.“

    Auf der anschließenden Bus-Tour durch den Hafen zeigte Cuxport den Gästen auch die Zukunftspläne des Standorts. Zwischen den Liegeplätzen 4 und 8 sollen durch die landeseigene Gesellschaft Niedersachsen Ports drei weitere Liegeplätze und dahinter erschlossene Flächen für den Hafenumschlag entstehen. „Voraussetzung für einen stabilen und zukunftsorientierten Hafenbetrieb  in ganz Niedersachsen ist eine kontinuierliche, angemessene Finanzierung des landeseigenen Hafenbetreibers Niedersachsen Ports von mindestens 40 Millionen Euro pro Jahr. Der Besuch gab uns die Gelegenheit, die Landtagsabgeordneten auf die Notwendigkeit der hierfür wie auch für den Ausbau der Offshore Windenergie benötigten, verlässlichen politischen Rahmenbedingungen aufmerksam zu machen“, ergänzte de Reese.

    Zum Abschluss des Hafenbesuchs gab es noch eine Tour der Offshore-Basis, wo die Fraktionsmitglieder den RoRo-Umschlag fertiger Turbinen auf das Spezialschiff „Rotra Vente“ beobachten konnten.