Niedersachsen Ports

  • 2019 Port Developments in Cuxhaven

    2019 Port Developments in Cuxhaven

    The construction of new railway sidings will start Fall 2019

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnOn December 6, the Cuxhaven Port Association and port operator Niedersachsen Ports (NPorts) invited roughly 40 participants for a business breakfast and a discussion between local NPorts representatives and the Cuxhaven port community regarding current and future projects relating to the commercial development of Cuxhaven’s port.

    Knut Kokkelink, who is taking over from Hans-Gerd Janssen the role of NPorts branch manager for Cuxhaven as of March 2019, presented a series of development plans. Among these is the already approved construction of four new sidings of block train length on NPorts area adjacent to the Deutsche Bahn operated Cuxhaven train station.

    “At this time, we are still just in the planning phase, and we are coordinating with Deutsche Bahn. We are envisioning a Fall 2019 start,” reported Knut Kokkelink, who presently acts as Technical Department Director at NPorts Cuxhaven. The project phase will last roughly a year. The port operator will be investing approximately four million euros.

    Presently, NPorts operates one block train length railway siding at the train station to supplement the neighbouring DB-Netz infrastructure. This track is going to be replaced by the planned group of four 700 – 780 m long sidings in order to create additional push capacity for trains waiting at the freight station for a green light to proceed to the transhipment railheads at the Cuxport and BLG sea terminals.

     

     

     

     

     

     

  • Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    Weniger Lärm und Luftschadstoffe im Hafen

    Cuxhaven eröffnet neue Landstromanlage für Frachtschiffe

    copyright: Andreas Burmann/NPortsAls erster der fünf niedersächsischen Seehäfen der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports (NPorts) besitzt Cuxhaven nun eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Vergangene Woche wurde die Anlage durch den Niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, feierlich eingeweiht. Sie besteht aus einer Konverterstation und einer acht Meter hohen Kabelzuführung und wurde in Zusammenarbeit mit EWE Netz und Siemens in den letzten Monaten im Offshore-Hafen errichtet.

    „Die niedersächsischen Seehäfen, und insbesondere Cuxhaven, bestätigen mit der heutigen Inbetriebnahme der Landstromanlage ihre herausragende Position. Neben den innovativen Turbinen aus dem Offshore-Industrie-Zentrum bietet Cuxhaven jetzt auch die Möglichkeit, die Transportschiffe emissionsarm mit Energie zu versorgen“, betonte Althusmann bei der Inbetriebnahme der Anlage in Cuxhaven.

    „Wir sind bestrebt, den Standort Cuxhaven kontinuierlich in Sachen Technologien und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Die Erweiterung um den Landstromanschluss ist ein bedeutender Schritt, um die Schifffahrt und die Offshore-Wirtschaft umweltverträglich in der Küstenregion zu integrieren und auszubauen“, ergänzt Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.

    Auch wenn Schiffe aufgrund der hohen Tonnagen im Verhältnis zum Energieeinsatz als vergleichsweise umweltfreundliches Transportmittel gelten, verursachen sie dennoch Emissionen. Auch während der Liegezeit im Hafen benötigt beispielsweise ein mittelgroßes Frachtschiff etwa so viel Strom wie 100 Haushalte, um weiterhin funktionsfähig zu sein. Mit der neuen Technologie am Standort Cuxhaven können die Schiffe auf die bordeigene Energieerzeugung mit Diesel oder Schweröl verzichten. Hierfür wandelt die Anlage, bestehend aus einer Station mit zwei Transformatoren und einem Konverter, den Wechselstrom aus dem öffentlichen Netz (400V/50Hz) in Schiffsstrom (440V/60 Hz) um. Daneben können die armdicken Stromkabel über das Rollensystem der acht Meter hohen Kabelzuführung sicher auf das Schiff geführt werden. Das System ist nach internationalen technischen Standards und für alle gängigen Bordsysteme ausgelegt.

    „Häfen müssen zum Klima- und Umweltschutz ihren Beitrag leisten. Sie müssen die bestmögliche Lösung finden, um einerseits leistungsfähige Hafenanlagen rund um die Uhr anbieten zu können, andererseits Luftschadstoffe zu reduzieren und Schallemissionen zu senken“, erklärt Holger Banik Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

  • Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    Less noise and air pollution at the port

    Cuxhaven offers new shoreside electrical power supply station for freight-ships

    copyright: Andreas Burmann/NPorts

    It’s a first among the five Lower Saxon seaports of port operator Niedersachsen Ports (Nports): Cuxhaven now offers shoreside electrical power supply station for freight-ships. This will reduce air pollution, noise and carbon dioxide production. The new system was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization. The facilities include a converter station and an eight metres high access point. It was built these past months in collaboration with EWE Netz and Siemens at the offshore port.

    “The seaports in Lower Saxony, especially Cuxhaven, reaffirm their leading position by inaugurating today’s shoreside electrical power supply system. In addition to innovating in wind turbines, Cuxhaven now also gives transport vessels the opportunity to be supplied with cleaner power,” Althusmann said at the commissioning ceremony.

    “We are aiming to continuously improve Cuxhaven in terms of technology and sustainability. Adding the shoreside electrical power supply station has been an important further step in this direction,” added Hans-Peter Zint, chairman of Cuxhaven Port Association.

    Even if ships, by comparison, are a fairly environmentally friendly transport mode given their large tonnages relative to their energy consumption, they do produce, in absolute terms, significant emissions. During her stay at a port, a ship, in order to function properly, will consume approximately as much energy as hundreds of households. The new shoreside power supply station at the port of Cuxhaven means that ships now do not have to use their onboard power generators, which run on diesel or heavy fuel oil. To this end, the shoreside electrical power supply station will use transformers and a converter to transform public AC-power (400 V/50 Hz) into power usable on the ship (440 V/60 Hz). The power cables, measuring approximately four inches in diameter, are safely connected to the vessel via the eight metres high access towers. The system conforms to international technical standards and works with all common ship systems.

    “Ports must do their part for the sake of environmental and climate protection. They must find the best possible solution so that they can be both as efficient as possible and, at the same time, reduce air and noise pollution to the maximum possible extent,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

     

  • Einweihung des Liegeplatz 4

    Einweihung des Liegeplatz 4

    Neue Fläche am Cuxport-Terminal stärkt RoRo- und Schwerlast-Kapazitäten

    LP4 Eröffnung c Joachim Wöhlkens

    Am 19. September wurde der neue Schwerlastliegeplatz in Cuxhaven offiziell eingeweiht. Auf 8,5 Hektar Fläche entlang 290 Metern Kaimauer und mit einer Wassertiefe von 17,30 Metern ist nun Platz für die Lagerung und den Umschlag von RoRo-Gütern wie Autos oder Waren auf Mafi- und Lkw-Trailern sowie für schweres Projektgut wie die knapp 30 Meter hohen gelb leuchtenden Transition Pieces des Windpark-Projekts Deutsche Bucht, die im September dort von der Kaikante auf das Errichterschiff geladen wurden.

    Die Hafengesellschaft Niedersachsen Ports und der Terminalbetreiber Cuxport, beide Mitglieder der HWG, hatten zum Fest geladen. Zu den etwa 150 Gästen zählten der niedersächsische Kultur- und Wissenschaftsminister Björn Thümler, Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, sowie Cuxhavens Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch.

    In seiner Eröffnungsrede sprach Niedersachsen-Ports-Geschäftsführer Holger Banik über die erfolgreiche Bauphase der neuen Infrastruktur: „Heute feiern wir das Ergebnis einer tollen Teamleistung und einer produktiven Zusammenarbeit mit Cuxport. Das Land hat 36 Millionen Euro in diese Hafenanlage investiert. Wir haben in nur rund zwei Jahren eine leistungsstarke und moderne Hafenanlage gebaut. Mit dem Liegeplatz 4 stehen dem Standort Cuxhaven nun mehr Kapazitäten für mehr Umschlag und mehr Wachstum zur Verfügung. Das stärkt den Hafen.“

    Hans-Peter Zint, Geschäftsführer von Cuxport, betonte in seiner Rede die Multi-Purpose-Strategie des Cuxport-Terminals und die Bedeutung des Standorts als Drehscheibe für Verkehre nach Nordeuropa. „Das Potenzial des Liegeplatzes 4 liegt aber nicht nur im Ausbau unserer heutigen ShortSea-Verkehre, sondern dank der Wassertiefe von 17,30 Metern ebenfalls in der Erweiterung unseres Dienstleistungsportfolios auch für interkontinentale Supply Chains. So wollen wir Cuxhaven auch als Hub für DeepSea-Verkehre etablieren.“

     

     

  • Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Investitionen in die Infrastruktur

    Einweihung des Liegeplatz 9.1 und der Rampe am Hansakai

    Liegeplatz 9.1 in Cuxhaven (Hintergrund). Von links: Hans-Gerd Janssen (Niederlassungsleiter Cuxhaven der Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Leitung Abteilung Technik Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thimo Röhler (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages), Dr. Bernd Althusmann (Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung), Uwe Santjer (MdL, Mitglied des Niedersächsischen Landtages) und Holger Banik (Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Foto: Andreas Burmann/NPortsDer Seehafen Cuxhaven ist mittlerweile durch den kontinuierlichen Ausbau des Deutschen Offshore Industrie-Zentrums der führende Offshore-Basishafen der Nordseeküste. Durch den großen Andrang sind die Kapazitäten der Liegeplätze 8,9.3 und 9.4 stark beansprucht. Aus diesem Grund  wurden im Oktober 2017 die Arbeiten für den Ausbau des Liegeplatzes 9.1 begonnen. Am 25. Mai wurde die Anlage schließlich vom niedersächsischen Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie von Niedersachsen Ports (NPorts) eingeweiht. Neben NPorts war die ARGE Liegeplatz 9.1, bestehend aus den Firmen F + Z Baugesellschaft und Kurt Fredrich Spezialtiefbau GmbH, an dem Projekt beteiligt.

    „86 Meter Kailänge inklusive Betonüberbau stehen als leistungsfähige Hafeninfrastruktur für den Umschlag zur Verfügung. Damit können wir den wachsenden Bedarf am Standort auch in Zukunft decken. Wir planen den Ausbau unserer Häfen sorgfältig und zielgerichtet“, erklärt Holger Banik, Geschäftsführer von Niedersachsen Ports. Insgesamt beliefen sich die Kosten für das Projekt auf 3,5 Millionen Euro. Die Kaianlage ist schwerlastfähig und bietet eine Wassertiefe von 7,4 Metern.

    Doch auch in andere Infrastrukturbereiche am Standort Cuxhaven wird kräftig investiert. So wurde neben dem neuen Liegeplatz auch eine neue, tideunabhängige Rampe am Hansakai im Neuen Fischereihafen eingeweiht. Die Rampe wird für den Massengutumschlag sowie den Umschlag von Großgeräten auf Pontons oder Schiffe genutzt.

     

  • Environmental Compensatory Zone for Berth No. 4 shows Positive Developments

    Environmental Compensatory Zone for Berth No. 4 shows Positive Developments

    Niedersachsen Ports presents an environmental conservation project

    v.l.n.r.: Hans-Gerd Janssen, Niederlassungsleiter Cuxhaven, Alexandra Brandt, NPorts Projektleiterin, Holger Banik, Geschäftsführer NPorts, Knut Kokkelink, NPorts Abteilungsleiter; Copyright: NPortsSince its completion in 2017, the compensatory zone created by Niedersachsen Ports (NPorts) for the construction of berth no. 4 in Cuxhaven has developed well. Together with a specialized partner, the HWG member has established an approximately 30 hectare large conservation project near Hemmoor, which is situated roughly 30 kilometers inland from Cuxhaven.

    During the roughly two year project, the intensively used forestry zone, which did not offer much of an ecosystem for flora and fauna, has been converted into an area of marshes and wetlands. For this purpose, e.g., five large shallow water areas were built and so called ditches were installed for drainage. In the coming years, NPorts will continue to support this zone.

    “It is important that we take responsibility for our construction measures and contribute to natural conservation. It is a great success that one year after the end of this project, there has been so much progress,” said Kurt Kokkelink, Technical Department Director at Niedersachsen Ports in Stade and Cuxhaven.

    Meanwhile, according to the regional infrastructure working group Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU), 50 different bird species have settled in the zone. To this end, 32 bird breeds were verified by way of a breed certification or, as it may be, a breed assessment. This includes some endangered species. Other species, like amphibians or insects, have also settled in the zone.

    "In total, NPorts owns 3,528 hectares of land. Of this, 875 hectares are dedicated to conservation. This is how we can create and ensure a sustainable future for our ports,” said Holger Banik, General Manager of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and of JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG.

     

     

     

     

     

  • Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Bau neuer Aufstellgleise in Cuxhaven soll im Herbst 2019 starten

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnAm 6. Dezember luden die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (NPorts) zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Vor rund 40 Teilnehmern diskutierten die Vertreter von NPorts, der HWG und den hafenansässigen Unternehmen die aktuellen und zukünftigen Projekte zur Entwicklung des Hafenstandorts Cuxhaven.

    Knut Kokkelink, der zum März 2019 die Position des Standortleiters Cuxhaven bei NPorts von Hans-Gerd Janssen übernehmen wird, präsentierte eine Reihe von Plänen. Darunter auch den bevorstehenden Bau vier neuer Aufstellgleise im Bahnhof Cuxhaven.

    „Momentan befinden wir uns hier noch in der Planungsphase sowie in der Abstimmung mit der Deutschen Bahn. Wir avisieren einen Baustart im Herbst 2019“, berichtete Knut Kokkelink, Leiter der technischen Abteilung bei NPorts. Die Projektphase soll rund ein Jahr dauern. Die Hafengesellschaft investiert hier etwa vier Millionen Euro.

    Zurzeit betreibt NPorts in Ergänzung zur benachbarten DB-Netz Infrastruktur ein Aufstellgleis am Bahnhof. Um mehr Pufferkapazitäten für wartende Züge im Güterbahnhof zu schaffen, bis sie weiter zu den Umschlaggleisen an den Terminals von Cuxport und BLG fahren können, wird dieses Gleis durch eine Vierer-Gleisgruppe ersetzt. Das Projekt sieht den Rückbau des bisherigen Gleises und den Neubau von vier 700-780 Meter langen Gleisen vor.

     

     

     

     

     

     

  • Inauguration of Berth No. 4

    Inauguration of Berth No. 4

    Cuxport Terminal extension increases RoRo and heavy lift capacity

    Copyright: Joachim Wöhlkens / DFDSOn 19 September, the new heavy lift berth in Cuxhaven was officially inaugurated. 8.5 hectares stretching along 290 metres of pier with a water depth of 17.3 metres provide plenty of space for storage and transshipment of cargo. This includes RoRo cargo, such as vehicles or goods being carried on MAFI-trailers or trucks, along with heavy project cargo, such as the roughly 30-metre long, bright yellow transition pieces destined for a German Bight wind farm project and that are being loaded onto the jack-up ship from the pier this autumn.

    The port company Niedersachsen Ports and the terminal operator, Cuxport, who are both members of the Cuxhaven Port Association (HWG), had sent out the official invitation for the inauguration event. Approximately 150 guests were in attendance, including Lower Saxony Culture and Science Minister Björn Thümler and Enak Ferlemann, the Parliamentary State Secretary in the Federal Transport Ministry, as well as Cuxhaven’s Lord Mayor, Dr. Ulrich Getsch.

    In his opening speech, Niedersachsen Port’s general manager, Holger Banik, reported on the successful construction work which created the new infrastructure: “Today, we’re celebrating the result of a great team effort and a vibrant cooperation with Cuxport. The state has invested 36 million euros in this port installation. We have built a high-performing, modern port installation in just approximately two years. Berth no. 4 provides Cuxhaven with more capacity for more cargo growth and more development. This is going to make the port stronger.”

    Hans-Peter Zint, Managing Director of Cuxport, emphasized in his speech the Cuxport terminal‘s multi-purpose strategy and illustrated the importance of Cuxhaven as a nexus for maritime supply chains to Northern Europe and beyond. “Berth no. 4’s potential lies not just in the expansion of today’s short sea routes. Thanks to the 17.3-metre water depth, it also means the expansion of our services portfolio for intercontinental supply chains. Through this, we want Cuxhaven to become a hub for deep sea routes as well.”

  • Neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    Neue Azubis für NPorts in Cuxhaven

    4. „Tag der Auszubildenden“ am 9. August

    copyright: nports/andreas burmannZum 1. August 2018 haben 18 neue Azubis ihre Ausbildung bei der Hafengesellschaft Niedersachsen Ports begonnen. Damit steigt die Gesamtanzahl der Nachwuchskräfte zurzeit auf 56, zwei mehr als im Vorjahr. Die neuen Mitarbeiter werden unter anderem zum Elektroniker und Industriemechaniker ausgebildet, aber auch ein zukünftiger Kaufmann für Büromanagement ist mit an Bord.

    In der NPorts-Niederlassung in Cuxhaven werden drei neue Auszubildende dazukommen: Ein Kaufmann für Büromanagement, ein Elektroniker und ein Konstruktionsmechaniker. Darüber hinaus werden in Cuxhaven zurzeit auch vier Metallbauer sowie zwei weitere Elektroniker ausgebildet.

    Am 9. August hatten die neuen Azubis die Gelegenheit, Fragen an die Geschäftsführung von NPorts zu stellen, sich über ihren Arbeitgeber zu informieren sowie in Kontakt und Austausch mit den neuen Kollegen und Mitauszubildenden zu treten.

    „Eine gute Ausbildung hat für uns einen hohen Stellenwert. NPorts bietet eine moderne Ausbildung, die junge Menschen für den Arbeitsmarkt fit macht“, erklärte Geschäftsführer Holger Banik anlässlich des vierten jährlich stattfindenden „Tag der Auszubildenden“.

    Dass die Ausbildung eine gute Perspektive bietet, konnten die Auszubildenden live miterleben. Es wurde verkündet, dass die beiden Industriemechaniker Thees Wilken und Sven Grunemeyer und der Schiffsmechaniker Jann Ites nach ihrem erfolgreichen Ausbildungsabschluss als Fachkräfte im Unternehmen verbleiben.

    Um den Nachhaltigkeitsgedanken der NPorts zu verinnerlichen und die persönliche und professionelle Entwicklung von Beginn an im Fokus zu haben, können sich die Azubis in Zusammenarbeit mit der IHK zu „Energie-Scouts“ weiterbilden lassen. In Projektgruppen sollen die Azubis Möglichkeiten der Energieeinsparung in ihren Betrieben entwickeln und realisieren. „Mit Projektarbeit wollen wir die Ausbildungen lebendig gestalten und insbesondere dort, wo in Ausbildungswerkstätten ausgebildet wird, den konkreten Bezug zu realen Arbeitssituationen herstellen“, erklärte die NPorts-Personalleiterin Sabine Nitschke.

  • Neuer Aufsichtsrat für NPorts

    Neuer Aufsichtsrat für NPorts

    Minister Dr. Bernd Althusmann übernimmt Vorsitz der Hafengesellschaft

     

    Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd AlthusmannDer neue niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, ist zum Aufsichtsratsvorsitzenden bei der landeseigenen Hafen- und Infrastrukturgesellschaft Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG gewählt worden. Althusmann folgt auf den neuen Umweltminister Olaf Ließ, der den Vorsitz seit dem 27. Juni 2017 inne hielt. Dem Gremium gehören des Weiteren Corinna Gottschalk vom Niedersächsischen Finanzministerium, Ingelore Hering vom Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Sascha Gatena von Niedersachsen Ports aus Norden an.

     

  • New interns for NPorts in Cuxhaven

    New interns for NPorts in Cuxhaven

    4th “Internship Day” on 9 August

    copyright: nports/andreas burmannOn 1 August 2018, 18 new interns started their internships at the port company Niedersachsen Ports. The total number of next-generation skilled workers currently there is now up to 56, which is two more than in the previous year period. The new workers are being trained to be electricians or industrial technicians; however, there is also a future commercial office clerk on board.

    In the NPorts office in Cuxhaven, three new interns have been added: a commercial office clerk, an electrician and a construction technician. Moreover, in Cuxhaven, four welders and two additional electricians are being trained.

    On 9 August, the new interns had the opportunity to ask questions of the management of NPorts, to get some information about their employer and to engage in an exchange and discussions with their new colleagues and their fellow interns.

    “Good training is very valuable to us. NPorts offers a modern training experience that gives young people what their need to competitive in the employment marketplace,” said general manager Holger Banik on the occasion of the fourth “Internship Day”.

    The interns could personally experience that the internship offers a solid perspective. It was announced that the industrial technicians Thees Wilken and Sven Grunemeyer and the ship mechanic Jann Ites would remain with the company as skilled workers after successfully concluding their training certification program.

    In order to internalize NPorts‘ ethos of sustainability and personal and professional development from day one, the interns can take part in a Chamber of Industry and Commerce (IHK) continuing education program to become “Energy Scouts“. In small project teams, the interns are supposed to develop and implement opportunities to save energy in their respective businesses. “The project work is designed to be engaging, especially when internship workshops are involved that have a concrete relationship to a given workplace environment,” said NPorts personnel manager Sabine Nitschke.

  • Opening of berth no. 9.1 and the ramp at Hansakai

    Investment in infrastructure

    Opening of berth no. 9.1 and the ramp at Hansakai

    Berth no. 9.1 in Cuxhaven (background). From left to right: Hans-Gerd Janssen (Branch Manager Cuxhaven of Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Knut Kokkelink (Head of Technical Department Niedersachsen Port GmbH & Co. KG), Thiemo Röhler (Member of the Lower Saxony State Parliament), Dr. Bernd Althusmann (Lower Saxony Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization), Uwe Santjer (Member of the Lower Saxony State Parliament) and Holger Banik (Managing Director of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG and JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG). Picture Credit: Andreas Burmann/NPorts

    The port of Cuxhaven, through the continuing expansion of the German Offshore Industry Centre, has become the leading offshore base port for the North Sea. Thanks to growing demand, the port’s capacities at berths no. 8, 9.3 and 9.4 have reached their limit. For this reason, construction work to complete berth no. 9.1 was begun in October 2017. The berth was inaugurated by Dr. Bernd Althusmann, Lower Saxon Minister for Trade, Labour, Transport and Digitalization, and NPorts on 25 May 2018. Apart from NPorts, the Berth no. 9.1 Working Group, which consisted of the businesses F + Z Baugesellschaft and Kurt Friedrich Spezialtiefbau GmbH, were part of the project.

    “Eighty-six metres of berth including the concrete top structure now provide powerful port infrastructure for cargo operations. We are, therefore, able to cover the growing demand both now and in the future. The modernization of our ports is carefully orchestrated with specific goals in mind,” explained Holger Banik, managing director of Niedersachsen Ports. The project’s total cost was 3.5 million euros. The berth is usable for heavy loads; the water is 7.4 metres deep.

    Further investments in infrastructure-projects at the port of Cuxhaven are also being planned and executed. A new RoRo-ramp, which is not tide-dependent, was opened at Hansakai in the Neuer Fischereihafen. The ramp is used for cargo operations that involve bulk cargo and the loading and discharging of large machines onto pontons and vessels.

  • Royal Greenland erweitert Produktion in Cuxhaven

    Royal Greenland erweitert Produktion in Cuxhaven

    Shrimp-Verarbeitung soll noch 2019 in neuer Halle starten

    Knut Kokkelink, Niederlassungsleiter Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Helgi Helgason, Werksleiter Royal Greenland; Lars Nielsen aus der Geschäftsführung Royal Greenland; Carsten Fitter, Geschäftsführer Royal Greenland; Holger Banik Geschäftsführer Niedersachsen Ports. copyright: NPortsDer Fischbetrieb Royal Greenland Germany GmbH und Vertragspartner Niedersachsen Ports (NPorts) bauen gemeinsam ein Gebäude im Fischereihafen als Betriebsstätte um. Sie liegt in direkter Nachbarschaft zu der bereits vom Unternehmen genutzten Heringshalle.

    Mit zwei Produktionsstätten gehört Royal Greenland zu den größten Fischbetrieben in Cuxhaven. Bis zum Herbst 2019 sollen die Räume der Halle für die Produktion und Verarbeitung von Shrimps bedarfsgerecht hergestellt, die Verarbeitungsmaschinen installiert und in Betrieb genommen werden. Zusätzlich wird eine Verbindung zwischen der Fischerei- und der Heringshalle hergestellt. In Verbindung mit der Geschäftserweiterung werden 50 neue Arbeitsplätze geschaffen.

    „Im Hafen braucht die Fischwirtschaft kurze Wege und starke Partner. Ich freue mich, dass der Standort Cuxhaven überzeugt hat und durch diese Ansiedlung die Wirtschaftskraft der Region gestärkt wird“ betont Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

    Durch die günstige Lage an der Nordsee sowie im Mündungsgebiet von Elbe und Weser hat sich Cuxhaven in den letzten 100 Jahren als einer der bedeutendsten Fischereistandorte Deutschlands entwickelt und ist heute der zweitgrößte Fischereihafen der Bundesrepublik. Zu den 40 Fischbetrieben am Standort zählen Unternehmen mit jahrelanger Erfahrung in der Fischverarbeitung und Fischlogistik.

    Das in Grönland ansässige Unternehmen Royal Greenland ist mit einem Umsatz von 750 Millionen Euro der weltweit größte Lieferant von Fisch und Meeresfrüchten aus dem Nordatlantik und hat neben 40 Produktionsanlagen in Grönland Vertriebsgesellschaften in Europa sowie China, Japan und den USA.

     

  • Royal Greenland expands production in Cuxhaven

    Royal Greenland expands production in Cuxhaven

    Shrimp processing to start in new facility in 2019

    Knut Kokkelink, Niederlassungsleiter Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Helgi Helgason, Werksleiter Royal Greenland; Lars Nielsen aus der Geschäftsführung Royal Greenland; Carsten Fitter, Geschäftsführer Royal Greenland; Holger Banik Geschäftsführer Niedersachsen Ports. copyright: NPorts

    The fishery company Royal Greenland Germany GmbH and its contract partner, Niedersachsen Ports (NPorts), are jointly constructing a building in the Fischereihafen Cuxhaven which is to be a new processing facility. It is directly adjacent to “Herring Hall”, which is currently in use by the company.

    With those two facilities, Royal Greenland is among Cuxhaven’s largest fish processing companies. By Autumn 2019, the facility’s space shall be used for production and processing of shrimp. Until then, it will be fully equipped and the required machinery will be installed. Additionally, a connection will be built out from “Herring Hall” to the new fishery facility. In connection with this expansion of the business, 50 new jobs will be created.

    “In the port, the fishery business needs good neighbors and strong partners. I’m glad that Cuxhaven was successful in its bid and that this expansion will strengthen the economy of the region,” said Holger Banik, general manager of Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG.

    The favourable location at the North Sea along the mouth of the Elbe and Weser rivers has meant that Cuxhaven was able to become one of the most important fishery sites in Germany in the last 100 years. Today, it is the second largest fishery port in the Federal Republic of Germany. Among the 40 fishery companies in Cuxhaven, there are many which have decades of experience in fish processing and fish logistics.

    Royal Greenland, which is based in Greenland, has 750 million euros of annual revenue and is the largest supplier of fish and seafood from the North Atlantic worldwide. It has more than 40 production facilities in Greenland and distribution companies in Europe, China, Japan and the USA.

  • Umweltausgleich für Liegeplatz 4 in Cuxhaven zeigt positive Entwicklung

    Umweltausgleich für Liegeplatz 4 in Cuxhaven zeigt positive Entwicklung

    Niedersachsen Ports präsentiert Naturschutz-Projekt

    v.l.n.r.: Hans-Gerd Janssen, Niederlassungsleiter Cuxhaven, Alexandra Brandt, NPorts Projektleiterin, Holger Banik, Geschäftsführer NPorts, Knut Kokkelink, NPorts Abteilungsleiter; Copyright: NPortsSeit der Fertigstellung im Jahr 2017 hat sich die Kompensationsfläche, die von Niedersachsen Ports (NPorts) als Ausgleich zum Bau des Liegeplatzes 4 in Cuxhaven geschaffen worden war, gut entwickelt. Gemeinsam mit einem Fachpartner hatte das HWG-Mitglied ein Naturschutzprojekt auf dem rund 30 Hektar großen Gebiet bei Hemmoor realisiert, rund 30 Kilometer landeinwärts von Cuxhaven.

    Während der zweijährigen Maßnahme wurde aus dem intensiv genutzten Grünland, das wenig Lebensraum für Flora und Fauna bot, eine Fläche mit Feucht- und Nasswiesen. Hierfür wurden beispielsweise fünf große Flachwasserbereiche gebaut und sogenannte Grüppen für die Entwässerung ausgehoben. Auch in den nächsten Jahren möchte NPorts die Fläche weiter fördern.

    „Uns ist wichtig, Verantwortung für unsere Baumaßnahmen zu übernehmen und zum Erhalt der Natur beizutragen. Es ist ein toller Erfolg, dass sich bereits ein Jahr nach Ende der Maßnahme so viel entwickelt hat“, erklärt Knut Kokkelink, Leiter der Abteilung Technik in Cuxhaven und Stade.

    Mittlerweile haben sich laut der Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH (ARSU) 50 verschiedene Vogelarten in dem Gebiet angesiedelt. Dabei wurde bei 32 Vogelarten ein Brutnachweis bzw. Brutverdacht festgestellt, darunter ebenfalls gefährdete Arten. Auch andere Tierarten wie Amphibien oder Insekten haben sich in dem Gebiet niedergelassen.

    „Insgesamt besitzt NPorts eine Fläche von 3.528 Hektar. Davon widmen wir 857 Hektar dem Naturschutz. So gestalten und sichern wir die nachhaltige Zukunft unserer Häfen“, betont Holger Banik, Geschäftsführer der Niedersachsen Ports GmbH & Co. KG sowie der JadeWeserPort Realisierungs GmbH & Co. KG.