HWG

  • 2019 Port Developments in Cuxhaven

    The construction of new railway sidings will start Fall 2019

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnOn December 6, the Cuxhaven Port Association and port operator Niedersachsen Ports (NPorts) invited roughly 40 participants for a business breakfast and a discussion between local NPorts representatives and the Cuxhaven port community regarding current and future projects relating to the commercial development of Cuxhaven’s port.

    Knut Kokkelink, who is taking over from Hans-Gerd Janssen the role of NPorts branch manager for Cuxhaven as of March 2019, presented a series of development plans. Among these is the already approved construction of four new sidings of block train length on NPorts area adjacent to the Deutsche Bahn operated Cuxhaven train station.

    “At this time, we are still just in the planning phase, and we are coordinating with Deutsche Bahn. We are envisioning a Fall 2019 start,” reported Knut Kokkelink, who presently acts as Technical Department Director at NPorts Cuxhaven. The project phase will last roughly a year. The port operator will be investing approximately four million euros.

    Presently, NPorts operates one block train length railway siding at the train station to supplement the neighbouring DB-Netz infrastructure. This track is going to be replaced by the planned group of four 700 – 780 m long sidings in order to create additional push capacity for trains waiting at the freight station for a green light to proceed to the transhipment railheads at the Cuxport and BLG sea terminals.

     

     

     

     

     

     

  • Strengthening passenger shipping along the North Sea coast

    Adler-Schiffe Company & Cassen Eils Establish Partnership

    Copyright: Reederei Cassen Eils GmbH

    Cuxhaven Port Association (HWG) member Reederei Cassen Eils GmbH and Reederei Adler-Schiffe GmbH & Co. KG have joined forces and established Adler & Eils GmbH & CO. KG. The new excursion and ferry company launched its services on 1 March 2019 in Büsum. Through this new company, the maritime tourism portfolio of Büsum is going to be bundled and expanded. Expedition ship “FUNNY GIRL”, with a capacity for 800 passengers, will be offering trips to Heligoland starting 6 April. Previously, these were provided by “LADY OF BÜSUM” (480 passengers). To this end, a transfer ceremony shall be taking place on Heligoland on 6 April.

    Peter Eesmann, general manager of Adler & Eils GmbH & Co. KG and of Reederei Cassen Eils GmbH, said: “We are maintaining an important seasonal excursion schedule and want to further strengthen Büsum’s role in tourism. In the future, the fact that only “FUNNY GIRL” will be travelling to Heligoland will conserve resources in many respects. It is absolutely a sensible approach, not just ecologically but also economically.”

    Both Cassen Eils and Adler-Schiffe shipping companies have been decisive players in the North Sea coast expedition tourism sector since the 1950s. The general managers of the new companies are Peter Eesmann, general manager of Reederei Cassen Eils GmbH, and Sven Paulsen, general manager of Adler-Schiffe GmbH & Co. KG. The Cuxhaven portfolio of Cassen Eils will not be affected by the cooperation. As before,  the ship MS “HELGOLAND” will offer all-year-round trips to the high seas island of Heligoland from here.

    Adler-Schiffe has been offering a fast connection between Cuxhaven and the island of Sylt since Juni 2018. The “ADLER CAT” can transport up to 200 passengers to the North Frisian island in around two hours and thus offers a stress-free alternative to the journey via road or rail.

    The entire spectrum of trips and the schedule for ships leaving Büsum can be found in due course at the following website: www.adler-eils.de.

     

  • Cuxhaven bereitet sich auf Brexit vor

    Cuxhavener Unternehmen und ihre Kunden diskutieren zu Lösungsansätzen mit Vertretern aus Politik und Verwaltung

    (v.l.n.r.) Kai-Uwe Bielefeld, Landrat des Landkreises Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Oberbürgermeister von Cuxhaven, Sir  Sebastian Wood, britischer Botschafter in Deutschland, Rachel King, Botschaftsrätin Wirtschaft in der Britischen Botschaft, Hans-Peter Zint, Vorstandsvorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven, und David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident.  Bildquelle: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16. Oktober 2018 – Als wichtiger Hafen für Englandverkehre und internationale Fischwirtschaft wird der Standort Cuxhaven stark vom Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union betroffen. Aus diesem Grund hatte die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven am Montag, den 15. Oktober 2018 zu einem Parlamentarischen Abend in Berlin eingeladen. Das Ziel: Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft die Vorbereitungen für die am 29. März eintretenden Veränderungen zu intensivieren.

    Knapp ein halbes Jahr vor dem offiziellen Termin stehen laut britischer Regierung etwa 90 Prozent des Austrittsabkommens aus der Europäischen Union fest. Für die deutsche Wirtschaft ist Großbritannien der fünftwichtigste Handelspartner, daher würden Im- und Exporte durch die Einführung der Zollabfertigung erheblich beeinträchtigt. Am Hafenstandort Cuxhaven, von dem aus wöchentlich mehr als sechs Abfahrten zu englischen Häfen starten, würden rund 70 bis 80 Prozent der Verkehre durch diese Änderungen betroffen.

    Wie viele Unternehmen und Organisationen hat sich auch die Cuxhavener Wirtschaft bereits langfristig mit den möglichen Auswirkungen des Brexits auseinandergesetzt. Unter anderem wurden die für die Zollabfertigung benötigten Prozesse in Absprache mit Reedereien, Terminalbetreibern, Speditionen, Verladern und dem Zoll erarbeitet. Die Mitarbeiter der Unternehmen werden durch Schulungen und spezielle Qualifikationen auf neue Anforderungen vorbereitet. Auch neue IT-Systeme für das Terminalmanagement und die elektronischen Schnittstellen zu den Zollsystemen werden eingeführt.

    Herausforderungen für ansässige Unternehmen

    Auf dem CuxDay bestätigte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint, dass sich wie viele deutsche Unternehmen auch die Hafenwirtschaft am Standort Cuxhaven auf einen „chaotischen Brexit“ einstellt. „Wir gehen aktuell vom ‚Worst Case Scenario‘ aus und bereiten unsere Prozesse und Verkehre auf einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU-Zollunion und dem Binnenmarkt ohne Abkommen vor. Trotzdem wollen wir alles dafür tun, dass dieser Fall nicht eintritt. Das Vereinigte Königreich ist und bleibt für Cuxhaven ein wichtiger Handelspartner. Unser Ziel, bei Politik und der Verwaltung Verständnis für die spezielle Situation Cuxhavens zu schaffen um gemeinsame Lösungswege zu entwickeln, haben wir heute erreicht. Cuxhaven wird am 29. März 2019 Brexit-ready und damit weiterhin ein zuverlässiger Partner für schnelle Versorgungsketten von und nach England sein.“

    Auch Kell Robdrup, Senior Vice President der Reederei DFDS A/S, sprach in seinem Vortrag vor rund 100 Gästen über die Vorbereitungen der Reederei: „Um auf die Herausforderungen, die der Brexit für DFDS und unsere Kunden darstellen wird, vorbereitet zu sein, strebt DFDS an, ab dem 29. März 2019 einen reibungslosen Übergang zu neuen Zoll- und Regierungsanforderungen für Handel und Einwanderung zu gewährleisten. Dazu gehören neue Geschäftsangebote wie die Zollabfertigung selbst, die Lagerung von Waren und die Bereitstellung von Lagerhallen für Industriekunden, um Lagerbestände aufzubauen und so die reibungslose Belieferung ihrer Kunden zu gewährleisten. DFDS ist im Begriff, das hierfür benötigte Know-how aufzubauen und den dafür benötigten Platz an unseren Terminals zu finden.“

    Auf Seite der Kunden sprach Stephan Freismuth, Customs Manager der BMW Group, die Dringlichkeit der benötigten Prozesse an: „Für die BMW Group ist das Vereinigte Königreich nicht nur unser viertgrößter Absatzmarkt, sondern die dort von uns produzierten Fahrzeuge und Fahrzeugteile werden im Gegenzug auch überwiegend auf den Kontinent exportiert. Entsprechend ist aus unserer Sicht die zeitgerechte Anpassung der Zoll- und Logistikprozesse zur Aufrechterhaltung der Business Continuity zwischen UK und EU unabdingbar.“

    EU-Gipfel soll Klarheit bringen

    Zu den Vortragenden gehörten neben Wirtschaftsvertretern auch Vertreter der Ministerien. Dr. Rolf Bösinger, Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, gab einen Einblick in die Vorbereitungen der Bundesregierung: „Die Zollverwaltung wird post-Brexit keine neue Aufgabe übernehmen, aber der Umfang vertrauter Aufgaben wird zunehmen. Aus diesem Grund wird die sachgerechte Aufgabenwahrnehmung vor allem an den bedeutenden internationalen See- und Flughäfen, wie auch Cuxhaven, insbesondere im Bereich der Abfertigung, bedarfsgerecht ausgedehnt. Im Haushaltsentwurf 2019 sind dafür eine erhebliche Anzahl zusätzlicher Stellen für den Zoll vorgesehen.“ Er rief zudem alle betroffenen Unternehmen dazu auf, die bestehenden Informationsangebote wie www.zoll.de zu nutzen und die erforderlichen Vorbereitungsmaßnahmen zu prüfen.

    Der britische Botschafter Sir Sebastian Wood begrüßte zu der Veranstaltung mit den Worten: „Vor uns liegt eine entscheidende Woche – bis zum Europäischen Rat sind es nur noch wenige Tage. Jetzt ist die Zeit für Kompromisse – alle Seiten müssen nun den notwendigen politischen Willen finden, um eine neue Beziehung zu gestalten, die unseren einmalig engen Verbindungen und unseren gemeinsamen europäischen Werten Rechnung trägt. Großbritannien und Europa sind durch eine jahrhundertelange gemeinsame Geschichte verbunden, die weit über die Existenz der EU hinausgeht. In globalen Angelegenheiten vertreten wir die gleichen Werte und Interessen. Unsere Sicherheit ist untrennbar miteinander verbunden, ebenso wie unser Wohlstand. An dem Tag, an dem Großbritannien die EU verlässt, wird es ein bedeutender Handelspartner der EU werden, vergleichbar mit den USA und China.“

    David McAllister, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Europäischen Parlament und ehemaliger niedersächsischer Ministerpräsident, hob die Bedeutung des Abkommens für den Hafenstandort hervor: „Cuxhaven wird als Hafen- und Fischereistandort besonders vom Brexit betroffen sein. Es muss alles dafür getan werden, damit die Zugangsrechte und Fangquoten der deutschen Fischwirtschaft erhalten bleiben. Nur wenn jetzt eine Einigung gelingt, wird es eine 21-monatige Übergangsfrist geben, in der sich beide Seiten auf ein zukünftiges Handelsabkommen und die fischereipolitische Zusammenarbeit einigen können. Das Gipfeltreffen der EU-Staats- und Regierungschefs in Brüssel diese Woche wird entscheidend sein. Es muss deutliche Fortschritte geben. Die Zeit drängt!“

    Am 17. und 18. Oktober werden in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten zusammenkommen, um sich mit dem aktuellen Stand der Verhandlungen mit dem Vereinigten Königreich sowie mit der Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) zu befassen.

     

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    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • Cuxhaven prepares for Brexit

    Cuxhaven companies and their customers discuss solution strategies with representatives from government and administration

    (f.l.t.r.) Kai-Uwe Bielefeld, district administrator of the district of Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, Lord Mayor of Cuxhaven, Sir Sebastian Wood, British Ambassador to Germany, Rachel King, EU & Economic Counsellor at the British Embassy, Hans-Peter Zint, Chairman of the Cuxhaven Port Association, and David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony. Picture source: Thomas Sassen/Cuxhavener Nachrichten.Berlin/Cuxhaven, 16 October 2018 - As a major port for traffic to the United Kingdom (UK) as well as for the international fishing industry, Cuxhaven is expected to be strongly affected by the UK's withdrawal from the European Union. For this reason, the Cuxhaven Port Association (Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven) hosted a parliamentary evening in Berlin on Monday, 15 October 2018. The aim was to intensify preparations for the changes that will take place on 29 March 2019, together with representatives from government, administration and the business community.

    According to the British government, around 90 percent of the withdrawal agreement from the European Union have been finalised, roughly half a year before the official date. Great Britain is the fifth most important trading partner for the German economy, so imports and exports would be considerably impaired by the introduction of customs clearance procedures. At the port of Cuxhaven, which handles more than six departures a week to English ports, around 70 to 80 percent of traffic would be affected by these changes.

    Like many companies and organisations, the Cuxhaven business community has already been dealing with the possible effects of the Brexit in the long term. Among other things, the processes required for customs clearance were developed in consultation with shipping companies, terminal operators, freight forwarders, shippers and customs. The employees of the companies are prepared for new requirements through training and special qualifications. New IT systems for terminal management and electronic interfaces to customs systems are also being introduced.

    Challenges for local companies

    At CuxDay, HWG-Chairman Hans-Peter Zint confirmed that, like many German companies, the port industry in Cuxhaven is preparing for a "chaotic Brexit". "We are currently assuming the worst case scenario and preparing our processes and transports for the United Kingdom's withdrawal from the EU customs union and the internal market without an agreement. Nevertheless, we want to do everything we can to ensure that this does not happen. The United Kingdom is and will remain an important trading partner for Cuxhaven. Today we have achieved our goal of creating an understanding of Cuxhaven's special situation among politicians and the administration in order to develop common solutions. Cuxhaven will be Brexit-ready on 29 March 2019 and will therefore continue to be a reliable partner for fast supply chains to and from England."

    In his speech to around 100 guests, Kell Robdrup, Senior Vice President of the shipping company DFDS A/S, also adressed the company's preparations: "In order to be ready for the challenges that Brexit will pose to DFDS and our customers, DFDS is striving to ensure a smooth transition to new customs and government requirements for trade and immigration from 29 March 2019. These include new business offerings such as customs clearance itself, storage of cargo and the provision of warehouses for industrial customers in order to build stock to ensure smooth delivery to their customers. DFDS is in the process of building the expertise and finding the space needed for this at our terminals."

    On the customer side, Stephan Freismuth, Customs Manager at BMW Group, addressed the urgency of the required processes: "For the BMW Group, the United Kingdom is not only our fourth-largest sales market, but the vehicles and vehicle parts we produce there are also predominantly exported to the continent. Therefore we believe the timely adaptation of customs and logistics processes is essential if business continuity between the UK and the EU is to be maintained."

    EU summit to bring clarity

    The speakers included representatives of the business community as well as representatives of the ministries. Dr. Rolf Bösinger, State Secretary in the Federal Ministry of Finance, gave an insight into the preparations of the Federal Government: "The customs administration will not take on any new tasks post-Brexit, but the scope of familiar tasks will increase. For this reason, the proper performance of tasks will be expanded in line with demand, especially at the major international seaports and airports, such as Cuxhaven, particularly in the area of customs clearance. The draft budget for 2019 provides for a considerable number of additional posts for customs." He also called on all affected companies to make use of existing information services such as www.zoll.de and to review the necessary preparatory measures.

    British Ambassador Sir Sebastian Wood welcomed the guests to the event: “We have a crucial week ahead of us with the October European Council just a few days away. The time has come for compromise –all sides must now find the necessary political will to design a new relationship which does justice to our uniquely close ties and to our shared European values. The UK and Europe are bound by centuries of shared history which stretch far beyond the existence of the EU. We stand for the same values and interests in global affairs. Our security is inextricably linked, as is our prosperity. The day the UK leaves the EU it will become a trading partner to the EU on the scale of the US and China.”

    David McAllister, Chairman of the Foreign Affairs Committee of the European Parliament and former Prime Minister of Lower Saxony, emphasised the importance of the agreement for the port location: "Cuxhaven will be particularly affected by Brexit as a port and fishing location. Everything must be done to ensure that the access rights and fishing quotas of the German fishing industry are maintained. Only if an agreement is reached now will there be a 21-month transitional period during which both sides can negotiate a future trade agreement and cooperation on fisheries policy. The summit meeting of EU leaders in Brussels this week will be crucial. There must be clear progress. Time is of the essence!"

    On 17 and 18 October, the leaders of the 27 EU member states will meet in Brussels to discuss the current state of negotiations with the UK and the deepening of Economic and Monetary Union (EMU).

     

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    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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  • Cuxhaven: HWG members elect board of directors

    Hans-Peter Zint and Arne Ehlers confirmed in office for another two years

    Copyright Thomas SassenCuxhaven, 26 April 2018 - At the 45th general meeting of the Cuxhaven Port Association (HWG) on 17 April 2018 at Donner's Hotel, the 17-member board of directors was confirmed in office for the next two years. 43 members of the association, which represents the interests of companies around the port of Cuxhaven, attended the meeting.

    The only change in the board is the addition of Thomas Lemke, Managing Director of Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. In addition, Marcus Braue replaces the resigned Ortolf Barth in representing DFDS within the board.

    Chairman of the board Hans-Peter Zint thanked the attending members for the renewed confidence: "In 2017, we were able to address our target groups and markets and to position the topics that are important to our port via our successful port breakfast format, active participation in Seaports of Niedersachsen's ‘port meets hinterland’ series of events and last but not least our CuxDay in Hamburg. This year we will again focus on the further development as well as on the challenges and opportunities for the Port of Cuxhaven".

    Arne Ehlers, Vice Chairman, added: "The further development of Cuxhaven’s ‘German Offshore Industry Centre’, the HWG's commitment to promoting young talent in port logistics and the electrification of railway lines to and from Cuxhaven are only some of the priorities we have set ourselves for 2018. We are confident that together and in cooperation with the city of Cuxhaven, state port operator Niedersachsen Ports, and other relevant authorities and politicians, we can continue to achieve positive results."

     

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  • Cuxhaven: HWG-Mitglieder wählen Vorstand

    Hans-Peter Zint und Arne Ehlers für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt

    Copyright: Thomas SassenCuxhaven, 26. April 2018 – Auf der 45. Mitgliederversammlung der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) wurde am 17. April 2018 im Donner’s Hotel der 17-köpfige Vorstand für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt. 43 Mitglieder des Verbands für die Interessensvertretung der Unternehmen rund um den Hafen Cuxhaven nahmen an der Versammlung teil.

    Einzige Veränderungen im Vorstand ist der Beitritt von Thomas Lemke, Geschäftsführer der Boots- und Schiffswerft Cuxhaven. Für das Vorstandsmitglied DFDS ersetzt zudem als neues Mitglied Marcus Braue den ausgeschiedenen Ortolf Barth.

    Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint bedankte sich für das erneute Vertrauen: „2017 konnten wir mit unserem erfolgreichen Format des Hafenfrühstücks, der Teilnahme an der Veranstaltungsreihe Hafen trifft Festland der Seaports of Niedersachsen und nicht zuletzt unserem CuxDay in Hamburg unsere Zielgruppen und -märkte ansprechen sowie die für unseren Standort wichtigen Themen platzieren. Auch in diesem Jahr werden wir die Entwicklung wie auch die Herausforderungen und Chancen für den Hafen Cuxhaven in den Fokus rücken.“

    Arne Ehlers, stellvertretender Vorsitzender, ergänzte: „Die Weiterentwicklung des Deutschen Offshore-Industrie-Zentrums, das Engagement der HWG für die Nachwuchsförderung in der Hafenlogistik und die Elektrifizierung der Bahnstrecken von und nach Cuxhaven sind nur einige der Schwerpunkte, die wir uns für 2018 gesetzt haben. Wir sind sicher, dass wir gemeinsam und in Zusammenarbeit mit der Stadt, Niedersachsen Ports, den Behörden und der Politik hier auch weiterhin positive Ergebnisse erreichen können.“

     

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  • Cuxhaven and Brexit

    Cuxport and DFDS give a presentation at an event hosted by the Nautical Club Cuxhaven

    (v.l.n.r.): Philipp Rademann, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Cuxhaven der IHK Stade, Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG, Brigitte Langenhagen, ehemalige Abgeordnete im EU-Parlament und Vize-Präsidentin des FP-AP Council of Europe, Marcus Braue, Niederlassungsleiter der DFDS in Cuxhaven, Arne Ehlers, Vorstand des Nautischen Vereins. Copyright: Joachim Wöhlkens

    Whether it happens in October or in the next few months, Brexit is coming closer and, despite solid preparations, Cuxhaven’s businesses are anxiously looking toward Great Britain, where Prime Minister May, at least for now, still does not have a parliamentary majority for the exit deal with the EU. Brexit was a topic of the regular monthly evening event of the Cuxhaven Nautical Club (Nautischer Verein Cuxhaven) on 18 March 2019. Cuxhaven Port Association (HWG) members Cuxport and DFDS, represented by Hans-Peter Zint and Marcus Braue, respectively, shared their opinions regarding current events as well as regarding the concrete preparations which have been made by the port-based businesses.

    To start with, the Nautical Club board member Arne Ehlers introduced the program and gave the podium over to Brigitte Langenhagen, a former EU Parliament member and now the vice president of FP-AP Council of Europe (European Association of former members of parliament of the member states of the Council of Europe). She summarized the political situation and also advocated for the European Union, in particular, as a project of peace.

    Philipp Rademann, general manager of the Cuxhaven office of the Stade Chamber of Industry (IHK Stade) and Commerce, addressed the importance of Brexit for small and medium-sized companies. “The IHK Stade for the Elbe-Weser Region advises members comprehensively in this difficult situation,” reported Rademann. Frequently, contract terms were a focus of such consultations. There are many aspects which must be taken into account, for example limiting exchange rate risks. Likewise, existing contracts should be examined in order to prevent a scenario in which British customs duties are imposed upon suppliers who are based in the European Union.

    Subsequently, Hans-Peter Zint, Chairman of the HWG and general manager at Cuxport, and Marcus Braue, branch manager of DFDS in Cuxhaven, emphasized the importance of Brexit for port cargo volumes in Cuxhaven: “The specialization of the port in UK traffic – after all, these connections, including the almost daily DFDS ship connections to Immingham, represent more than 80 percent of the port’s cargo volume – meant for Cuxhaven and the involved actors that there was no alternative to permanently and ever more intensively working on the topic of Brexit since the UK’s decision in favor of leaving,” said Marcus Braue. Indeed, Cuxhaven’s businesses have been preparing via regular discussions with customers, shipowners, partners and customs. The necessary IT systems have been adjusted and employees have been trained. “The core goal is that all stakeholders, whether it be exporters, transport services providers or customs, can work together when it comes to introducing customs formalities. For this, we have established the necessary foundation,” said Zint. “At the same time, Brexit offers Cuxhaven a chance to prove itself thanks to these comprehensive preparations.” In total, all participants in the event were optimistic about Cuxhaven’s Brexit preparations – whether in the context of a treaty or a No-Deal Brexit.

  • Cuxhaven und der Brexit

    Cuxport und DFDS halten Vortrag auf Veranstaltung des Nautischen Vereins

    (v.l.n.r.): Philipp Rademann, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Cuxhaven der IHK Stade, Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG, Brigitte Langenhagen, ehemalige Abgeordnete im EU-Parlament und Vize-Präsidentin des FP-AP Council of Europe, Marcus Braue, Niederlassungsleiter der DFDS in Cuxhaven, Arne Ehlers, Vorstand des Nautischen Vereins. Copyright: Joachim Wöhlkens Ob nun erst im Oktober oder doch schon in den nächsten Monaten – der Brexit rückt stetig näher und trotz guter Vorbereitung schaut die Cuxhavener Wirtschaft besorgt nach Großbritannien, wo Premierministerin May zurzeit noch keine Mehrheit für einen Austritt-Deal mit der EU im Parlament erlangen konnte. Der Brexit war auch Thema  der regulären, monatlichen  Abendveranstaltung des Nautischen Vereins Cuxhaven am 18. März 2019, auf der auch die HWG-Mitglieder Cuxport und DFDS, jeweils vertreten durch Hans-Peter Zint und Marcus Braue, sich zu den aktuellen Entwicklungen und den konkreten Vorbereitungen auf Seite der hafenansässigen Unternehmen äußerten.

    Zunächst führte der Vorstand des Nautischen Vereins, Arne Ehlers, ins Programm und übergab das Wort an Brigitte Langenhagen, ehemalige Abgeordnete im EU-Parlament und Vize-Präsidentin des FP-AP Council of Europe (European Association of former members of parliament of the member states of the Council of Europe). Sie fasste die politische Situation zusammen und sprach sich insbesondere für die Europäische Union als Friedensprojekt aus.

    Philipp Rademann, Geschäftsführer der Geschäftsstelle Cuxhaven der IHK Stade, sprach zur Bedeutung des Brexit für kleine und mittelständische Unternehmen. „Die IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum berät Mitglieder in dieser schwierigen Situation umfassend“, berichtete Rademann.  Häufig stünden insbesondere Vertragsbedingungen im Fokus der Beratungsgespräche. Es gelte viele Details zu beachten, um zum Beispiel Wechselkursrisiken zu minimieren. Ebenso seien bestehende Verträge zu überprüfen, um zu verhindern, dass etwaige britische Zollgebühren von dem in der EU ansässigen Lieferanten zu tragen sind.

    Anschließend betonten Hans-Peter Zint, Vorsitzender der HWG und Geschäftsführer bei Cuxport, und Marcus Braue, Niederlassungsleiter der DFDS in Cuxhaven, in Ihren Reden die Bedeutung des Brexit für den Hafenumschlag in Cuxhaven: „Die Spezialisierung des Hafens auf UK-Verkehre – schließlich machen diese auch durch die fast tägliche DFDS Schiffsverbindung mit Immingham mehr als 80 Prozent des Hafenumschlags aus – heißt für Cuxhaven und die beteiligten Akteure, dass wir uns seit der Entscheidung der Briten für den Austritt permanent und immer intensiver mit dem Thema Brexit auseinandergesetzt haben“, so Marcus Braue. Unter anderem haben sich die Cuxhavener Unternehmen durch regelmäßige Gespräche mit den Kunden, Reedern, Partnern und dem Zoll vorbereitet. Die notwendigen IT-Systeme wurden angepasst und Mitarbeiter geschult. „Das Kernziel ist es, dass alle Beteiligten, seien es Exporteure, Transportdienstleister oder der Zoll, bei der Einführung der Zollformalitäten zusammenarbeiten. Hierfür haben wir die nötigen
    Grundlagen geschaffen“, so Zint. „Gleichzeitig bietet der Brexit für Cuxhaven auch die Chance, sich dank der übergreifenden Vorbereitungen zu beweisen.“ Insgesamt zeichneten jedoch alle Beteiligten der Veranstaltung ein gutes Bild der Cuxhavener Brexit-Vorbereitungen – ob nun mit einem geregelten Abkommen oder einem No-Deal Brexit.

     

  • Electrification of the Stade-Cuxhaven railway line

    DB Netz informs the management board of the HWG about the current planning status

    Umschlag eines Containers vom Zug auf das Terminal mit direktem Gleisanschluss. Bildquelle: Cuxport GmbH.Cuxhaven, 15 July 2019 – The electrification of the railway line between Stade and Cuxhaven is an essential prerequisite for the expansion of port transhipment and the optimisation of public passenger transport between Cuxhaven and Hamburg – this was the topic of the 241st board meeting of the Cuxhaven Port Authority (HWG) on 1 July 2019, for which the HWG management board invited Michael Körber, Head of Customer Management and Northern Regional Timetable at DB Netz, to attend.

    In the meantime, the long-awaited electrification project has moved up to the category of urgent need of the Federal Transport Infrastructure Plan 2030, confirmed Michael Körber. Concrete planning should begin in 2020. However, the elimination of the single track line in the area of the river Oste crossing is not part of the measure. Due to the nevertheless significant construction measures, one has to go through the usual approval procedures including a planning approval. Against this background, Michael Körber sees the completion of the electrification towards the end of the 2020s.


    The HWG management board thanked Michael Körber for this status report and suggested that all available acceleration possibilities should be exploited. "The electrification of the railway line has a number of positive effects. The shortening of journey times in public passenger transport to Hamburg is an outstanding measure for the integration of the areas in the Hamburg metropolitan region and makes a considerable contribution to increasing the attractiveness of Cuxhaven as a tourist location. In the area of port transhipment, the rail connection to the hinterland is burdened by the increased costs of the current diesel traction. Here, electrification offers the opportunity to open up more distant cargo sources through environmentally friendly and efficient rail transport. In this way, the competitiveness of the port location can be secured," said Hans-Peter Zint, Chairman of the HWG.


    Michael Körber added: "We as DB Netz are aware of the importance of the rail connection to Cuxhaven. Accordingly, we ensure that this measure is implemented with the necessary vigour."


    Diesel locomotives are currently in service on the railway line between Hamburg and Cuxhaven, as there are no overhead lines between the station of Stade and the Cuxhaven terminus. The route is mentioned in the Federal Transport Infrastructure Plan 2030 under the category "urgent need". The electrification of the railway line would eliminate the need to change locomotives for freight traffic on the line. In addition, regional trains could travel at higher speeds, which would significantly shorten travel times in local passenger transport.

     

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    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

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  • Hafenentwicklungen 2019 für Cuxhaven

    Bau neuer Aufstellgleise in Cuxhaven soll im Herbst 2019 starten

    (v.l.n.r.) Knut Kokkelink, Hans-Gerd Janssen und Hans-Peter Zint. Copyright: Oliver FuhljahnAm 6. Dezember luden die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven und Hafenbetreiber Niedersachsen Ports (NPorts) zu einem gemeinsamen Frühstück ein. Vor rund 40 Teilnehmern diskutierten die Vertreter von NPorts, der HWG und den hafenansässigen Unternehmen die aktuellen und zukünftigen Projekte zur Entwicklung des Hafenstandorts Cuxhaven.

    Knut Kokkelink, der zum März 2019 die Position des Standortleiters Cuxhaven bei NPorts von Hans-Gerd Janssen übernehmen wird, präsentierte eine Reihe von Plänen. Darunter auch den bevorstehenden Bau vier neuer Aufstellgleise im Bahnhof Cuxhaven.

    „Momentan befinden wir uns hier noch in der Planungsphase sowie in der Abstimmung mit der Deutschen Bahn. Wir avisieren einen Baustart im Herbst 2019“, berichtete Knut Kokkelink, Leiter der technischen Abteilung bei NPorts. Die Projektphase soll rund ein Jahr dauern. Die Hafengesellschaft investiert hier etwa vier Millionen Euro.

    Zurzeit betreibt NPorts in Ergänzung zur benachbarten DB-Netz Infrastruktur ein Aufstellgleis am Bahnhof. Um mehr Pufferkapazitäten für wartende Züge im Güterbahnhof zu schaffen, bis sie weiter zu den Umschlaggleisen an den Terminals von Cuxport und BLG fahren können, wird dieses Gleis durch eine Vierer-Gleisgruppe ersetzt. Das Projekt sieht den Rückbau des bisherigen Gleises und den Neubau von vier 700-780 Meter langen Gleisen vor.

     

     

     

     

     

     

  • Eine gut angelegte Investition der öffentlichen Hand

    HWG Cuxhaven präsentiert Standort bei Seemannsmission

    Copyright: Oliver FuhljahnIm Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Seemannsmission Hannover e.V. am 14. Mai 2019 wurde die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) eingeladen, den Cuxhavener Hafen zu präsentieren. Hier gab Oliver Fuhljahn, Vorstand des Fördervereins der Seemannsmission Cuxhaven und Head of Automobile Logistics beim HWG-Mitglied Cuxport, einen Überblick über die Hafeninfrastruktur und Verkehrsanbindungen des Standorts sowie die Aktivitäten, Möglichkeiten und Herausforderungen der ansässigen Unternehmen.


    Während seines Vortrags stellte Oliver Fuhljahn heraus, dass langjährige Investitionen und Ausbauprojekte Cuxhaven zu einem der wichtigsten Offshore-Häfen in Deutschland und Europa gemacht haben. Renommierte Produktionsstätten für die Komponenten von Offshore-Windanlagen haben sich in Cuxhaven angesiedelt, sodass sich der Hafen heute als „Deutsches Offshore-Industrie-Zentrum“ etabliert hat.

    Daneben sind im traditionellen Hafengeschäft der Roll-on/Roll-off-Verkehr (RoRo) und der Automobilumschlag die wichtigsten Ausprägungen. Diese sowie auch die Schwerlast-Kapazität wurden mit dem Bau des Liegeplatzes 4 am Cuxport-Terminal weiter gestärkt. Gemeinsam mit den vielfältigen Akteuren aus maritimen Behörden, Reedereien und Hafendienstleistern bildet Cuxhaven das maritime Kompetenzzentrum an der Elbemündung.


    Trotz der guten Bedingungen sehe sich auch der Hafen Cuxhaven jedoch mit einigen Herausforderungen konfrontiert, betonte Oliver Fuhljahn während des Vortrags: „Als Hafen an der Elbemündung bietet Cuxhaven viele internationale Verbindungen, beispielsweise nach Großbritannien und Skandinavien. Doch aufgrund der Spezialisierung auf UK-Verkehre müssen sich der Hafen und alle beteiligten Akteure intensiv mit dem Thema Brexit auseinandersetzen. Trotz vieler Unsicherheiten haben die Cuxhavener Unternehmen aber bereits alle nötigen Grundlagen geschaffen und unter anderem die notwendigen IT-Systeme angepasst und Mitarbeiter geschult.“


    Zum Abschluss stellte Oliver Fuhljahn nochmals die Wichtigkeit der Seemannsmission heraus und dankte ihr für das wertvolle Engagement. In Cuxhaven unterstützt die Seemannsmission inzwischen auch den Förderverein der Seemannsmission Cuxhaven. Der Verein wurde 2016 mit 30 Mitgliedern gegründet. Mittlerweile zählt er bereits rund 130 Mitglieder. Er arbeitet Hand in Hand mit der Seemannmission und verfolgt das Ziel, die Projekte der Mission zu fördern und ihre öffentliche Wahrnehmung weiter zu stärken. So organisierte der Förderverein der Seemannsmission Cuxhaven erstmals im vergangenen Jahr, auch mit der Unterstützung der HWG, einen Weihnachtstruck mit Tannen, mit dem an Heiligabend die Schiffe besucht und an die Crews Geschenke verteilt wurden.

     

  • More Innovation for the Wind Energy Sector

    HWG member NPorts discusses the energy revolution and its effect on maritime businesses

    copyright: Mariko GmbHWind energy is one of the most important drivers of the German energy sector. In order to secure this industry both in Germany and, in particular, the “wind-hub Weser-Ems”, as well as to remain competitive in an international market, innovations are indispensable. For this reason, the Maritime Competence Centre (Maritimes Kompetenzzentrum or “Mariko GmbH”), together with the Strategy Council for Maritime Business Weser-Ems, the Chamber of Industry and Commerce for East Frisia and Papenburg and the Emden/Leer University of Applied Sciences hosted a conference on 5 March regarding the topic “Standstill in the Energy Revolution and its Effect on Maritime Business”. One of the roughly 70 participants was Werner Repenning, the director of the Office of Strategic Business Development at Niedersachsen Ports (NPorts), member of the Cuxhaven Port Association (HWG).


    NPorts has, for years, been driving innovation in Cuxhaven. As of last year, the port is the first among the five seaports in Lower Saxony to offer shore-side electrical power for freight shipping. This helps to prevent air pollution and noise and reduces the consumption of carbon dioxide. Moreover, in recent years, the port has developed into the German Offshore Industry Centre.


    However, during the podium discussion, Mr Repenning pointed out that even the port of Cuxhaven would suffer if the energy revolution suffered a standstill: “Acting under the assumption of the originally defined goal of 25 gigawatt of offshore wind energy installations by 2030, the state of Lower Saxony via its port operator Niedersachsen Ports has invested a lot of money in the expansion of its offshore base in Cuxhaven. More than 1,000 metres of heavy lift capable piers and warehousing areas were built. By slashing the buildout goal by 40 percent down to 15 gigawatts by 2030, significantly fewer offshore wind power projects will be executed and that will negatively impact the capacity utilization of these port facilities.”


    In addition to this, during the discussion, Mr Repenning advocated not only keeping the supply of power in mind with respect to renewable energies, but rather to think one step further and consider the linkage to industrial sectors. In Northern Germany, wind is available in large quantities as a source of renewable energy. But until now, there have not been any good solutions in terms of storing and transporting it, for example as an alternative energy for use in mobility applications. In connection with this, he reported on the “WASH2Emden” project, which began in December. This venture in the port of Emden is exploring which possibilities exist to use generated hydrogen power and excess wind energy for users in the port. These and other exemplary projects provide not only knowledge gains, but also contribute to increasing the acceptance of wind energy amongst the population, which is essential for the success of the sector.


    Also in Cuxhaven, there is an intensive discussion surrounding the possibilities of sourcing electrical power from hydrogen. On 29 April 2019, the Hamburg Renewable Energies Cluster (EEHH) hosted an event together with the Economic Development Agency of Cuxhaven focused on “Hydrogen”. In addition to zoning in on hydrogen as a fuel of the future, the participating actors had the opportunity to have discussions amongst each other and create networks. Beyond this, for June, a conference regarding the topic “Offshore Wind Energy and Hydrogen” is being organized. Lower Saxon Minister of Environment, Energy, Building, and Climate Protection, Olaf Lies, is set to participate in light of the fact that the state of Lower Saxony will, in order to push forward the energy revolution, rely more heavily on hydrogen as a fuel in the future.

  • Mehr Innovation für die Windenergie

    HWG-Mitglied NPorts diskutiert über den Stillstand der Energiewende und die Auswirkung auf die Maritime Wirtschaft

    copyright: Mariko GmbHDie Windenergie ist einer der wichtigsten Treiber der deutschen  Energiebranche. Um die Industrie jedoch in Deutschland und insbesondere im „Wind-Hub Weser-Ems“ zu sichern und um in internationalen Märkten bestehen zu können, sind  Innovationen  unabdingbar. Aus diesem Grund hat das Maritime Kompetenzzentrum, die Mariko GmbH, gemeinsam mit dem Strategierat Maritime Wirtschaft Weser-Ems, der Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg und der Hochschule Emden/Leer am 5. März  zu einer Konferenz unter dem Thema  „Stillstand der Energiewende und ihre Auswirkung auf die Maritime Wirtschaft“ eingeladen. Einer der rund 70 Teilnehmer war auch Werner Repenning, Leiter des Stabsbereiches Strategische Unternehmensentwicklung beim HWG-Mitglied Niedersachsen Ports (NPorts).


    NPorts treibt schon seit Jahren Innovationen am Standort Cuxhaven an. So besitzt der Hafen als erster der fünf niedersächsischen Seehäfen seit dem letzten Jahr eine Landstromanlage für die Frachtschifffahrt, um Luftschadstoffe und Lärm zu vermeiden und den Verbrauch von Kohlendioxid zu reduzieren. Außerdem hat sich der Hafen in den letzten Jahren zum Deutschen Offshore Industrie Zentrum entwickelt.


    Bei der Podiumsdiskussion wies Herr Repenning jedoch darauf hin, dass sich auch im Hafen Cuxhaven der Stillstand bei der Energiewende bemerkbar mache: „Ausgehend von den ursprünglich ausgegebenen Ausbauzielen für Offshore Windkraftanlagen von 25 Gigawatt bis zum Jahr 2030 hat das Land Niedersachsen über seine Hafengesellschaft Niedersachsen Ports sehr viel Geld in den Ausbau seiner Offshore-Basis in Cuxhaven investiert und mehr als 1.000 Meter schwerlastfähige Kajen und Stauflächen geschaffen. Durch die Deckelung der Ausbauziele auf 15 Gigawatt bis zum Jahr 2030 werden deutlich weniger Offshore-Windkraftprojekte umgesetzt, was sich auch negativ auf die Auslastung dieser Hafenanlagen auswirkt.“


    Daneben plädierte Herr Repenning  während der Diskussion dafür,  bei regenerativen Energien nicht nur die Stromversorgung im Auge zu haben, sondern weiter zu denken und auch die Sektorenkopplung stärker zu berücksichtigen. In Norddeutschland stehe Wind als erneuerbare Energie in großen Mengen zur Verfügung. Bisher fehle es jedoch an Lösungen, wie Windkraft gespeichert, transportiert und zum Beispiel auch alternativ für den Mobilitätsbereich genutzt werden kann. In diesem Zusammenhang berichtete er vom Projekt „WASH2Emden“, welches im Dezember startete. Demnach wird im Hafen Emden untersucht, welche Möglichkeiten bestehen, Wasserstoff aus Überschuss-Windstrom zu erzeugen und Nutzern im Hafen zur Verfügung zu stellen. Diese und weitere Anschauungsprojekte liefern nicht nur Erkenntnisgewinne, sondern können zudem dazu beitragen, auch die Akzeptanz von Windenergie bei der Bevölkerung anzuheben, die für den Erfolg der Branche essentiell ist.


    Auch am Standort Cuxhaven setzt man sich bereits intensiv mit den Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserstoff auseinander. So veranstaltete das Cluster Erneuerbare Energien Hamburg (EEHH) am 29.04.2019 gemeinsam mit der Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven eine Veranstaltung mit dem Schwerpunktthema „Wasserstoff“. Neben der Thematisierung des Wasserstoffs als Energieträger der Zukunft tauschten sich die teilnehmenden Akteure zur Schaffung weiterer Netzwerke aus. Darüber hinaus wird im Juni  eine Konferenz zum Thema „Offshore Windenergie und Wasserstoff“ veranstaltet, an der auch der niedersächsische Umweltminister Olaf Lies teilnehmen wird. Dies vor dem Hintergrund, dass auch das Land Niedersachsen künftig verstärkt auf Wasserkraft als Energieträger setzt, um die Energiewende weiter voran zu bringen.

  • A glimpse into logistics:

    Students explore work environments of Cuxhaven logistics companies

    The pupils of the Geschwister-Scholl-School Altenwalde at the Cuxport terminal in Cuxhaven. Picture source: Heuer/Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde.Cuxhaven, 20 May 2019 - Under the headline "Logistics Day in the Cuxland 2019", local companies presented their training and career opportunities in the fields of port, transport and logistics to students from local schools on 14 May 2019. The declared aim of the annual event is to give students an understanding of the many career opportunities available in a future-oriented sector, particularly in the Cuxland region.

    A total of 59 participating teachers and pupils from four regional schools were able to get to know professions such as port logistics specialist, bus and truck drivers, ship operation assistant or forwarding agent on a tour of the various company locations. This gave them a look behind the scenes of companies that play an important role in everyone's daily life but are not necessarily familiar to everyone.

    At the Cuxport terminal of port service provider Cuxport and the DFDS Germany shipping line provided visitors with an insight into the huge dimensions of port handling. Whether containers, trucks with trailers or huge offshore towers – everything in the port is moved by crane or on heavy-duty tractors. At the towage and salvage company Otto Wulf, the focus was on the handling of logistics on the high seas – here the students learned about the profession of tug captain, who safely manouvers even the largest container ships to the port or from one place to another.

    At Richard Heinbokel, the focus was the precise and safe transport of dangerous goods. The company with a branch in Hemmoor presented the various departments and professions. The bus company KVG Stade also focused on safe transport – but modern technology was also at the forefront of the training opportunities presented here.

    The participants came from the Osteschule Hemmoor, the Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde, the Hauptschule Otterndorf and the Realschule Cuxhaven. For the first time this year, ten future economics teachers, who are currently doing their preparatory service at the Cuxhaven study seminar, also took part at their own request. "Thus the teachers in the preparatory service gain the necessary insight and can arrange the instruction unit appropriately for the topic of logistics and, at the same time, can contribute to the occupation orientation of the pupils. The findings of the Logistics Day are passed on multiplicatorily in class in order to sensitise the pupils to this industry focus," confirmed Nadja Lechner, head of the business faculty & vocational orientation coordinator at the Realschule Cuxhaven.

    The event, organised by the Cuxhaven Economic Development Agency (Agentur für Wirtschaftsförderung), normally takes place on the official International Supply Chain Day of the Federal Logistics Association (BVL) in April. However, since this year's event took place during the Easter holidays in Lower Saxony, the organiser had decided on an alternative date.

    "We are particularly pleased that this year, we have again succeeded in persuading schools and companies to hold the Cuxland Logistics Day. This shows the continued great interest of the participants in this event format, which we will offer again in the coming years, again on the International Supply Chain Day on 2 April in 2020," confirm Dr Christian Rogge and Antje Streng, organisers of the Cuxland Logistics Day from the Agency for Economic Development.

    "Cuxhaven is not only a wonderful place to live in. There are also many varied and challenging jobs with future prospects here. As companies based in the port, we would like to present these opportunities to the next generation and hope to see some of the visitors again in the futureas our employees," says Hans-Peter Zint, Chairman of the Cuxhaven Port Association (HWG) and Managing Director of Cuxport. HWG supports the annual event of the Agency for Economic Development.

     

    About the Agency for Economic Development
    The Agency for Economic Development Cuxhaven (AfW) is the regional contact point for companies and business start-ups for all questions and concerns relating to promotion programmes and corporate service. The primary task is to promote sustainable economic development, to support the exploitation of new economic opportunities and technology trends and to market the district and the city of Cuxhaven as a business location.

     

    About HWG

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  • Einblick in die Logistik

    Schüler und Lehrer erkunden Arbeitswelten Cuxhavener Unternehmen

    Die Schüler der Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde auf dem Cuxport-Terminal in Cuxhaven. Bildquelle: Heuer/Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde.Cuxhaven, 20. Mai 2019 – Unter dem Motto „Logistiktag im Cuxland 2019“ präsentierten am 14. Mai 2019 lokale Unternehmen Schülern aus umliegenden Schulen ihre Angebote für Ausbildungs- und Berufsbilder in den Bereichen Hafen, Transport und Logistik. Das erklärte Ziel der jährlichen Veranstaltung ist es, den Schülern die vielseitigen Möglichkeiten für Karrieren in einer zukunftsorientierten Branche und insbesondere in der Region Cuxland näher zu bringen.

    Insgesamt 59 teilnehmende Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler aus vier regionalen Schulen konnten bei einer Tour zu den verschiedenen Unternehmensstandorten Berufsfelder wie die des Hafenlogistikers, Bus- und Berufskraftfahrers, schiffsbetriebstechnischen Assistenten oder Logistikkaufmanns kennenlernen. Sie erhielten so einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen, die eine wichtige Rolle im Alltag eines jeden spielen, aber nicht unbedingt jedem bekannt sind.

    Auf dem Terminal des Logistikdienstleisters Cuxport sowie bei der Reederei DFDS Germany erhielten die Besucher einen Einblick in die riesigen Dimensionen des Hafenumschlags. Ob Container, Lkw mit Trailern oder riesige Offshore-Türme – per Kran oder auf Schwerlast-Zugmaschinen wird im Hafen alles bewegt. Bei Otto Wulf ging es um die Abwicklung von Logistik auf hoher See – hier informierten sich die Schülerinnen und Schüler zum Beruf des Schlepperkapitäns, der selbst die größten Containerschiffe sicher in den Hafen oder von einem Ort zum anderen führt.

    Der präzise und sichere Transport von Gefahrgütern stand bei Richard Heinbokel im Vordergrund. Das Unternehmen mit einer Niederlassung in Hemmoor präsentierte die verschiedenen Abteilungen und Berufe. Auch das Busunternehmen KVG Stade setzt auf sicheren Transport – aber auch die moderne Technik stand hier im Vordergrund der vorgestellten Ausbildungsmöglichkeiten.

    Die Teilnehmer stammten aus der Osteschule Hemmoor, der Geschwister-Scholl-Schule Altenwalde, der Hauptschule Otterndorf und der Realschule Cuxhaven. Erstmals waren in diesem Jahr auf eigenen Wunsch auch zehn  zukünftige Wirtschaftslehrkäfte, die momentan ihren Vorbereitungsdienst am Studienseminar Cuxhaven absolvieren, mit dabei. „So können die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst die Unterrichtseinheit rund um das Thema Logistik gestalten und gleichzeitig einen Beitrag zur Berufsorientierung der Schüler und Schülerinnen leisten. Die Erkenntnisse des Logistiktages werden im Unterricht multiplikatorisch weitergegeben, um die Schülerinnen und Schüler für diesen Branchenschwerpunkt zu sensibilisieren“, bestätigte Nadja Lechner, Fachbereichsleitung Wirtschaft & Berufsorientierungskoordinatorin der Realschule Cuxhaven.

    Die Veranstaltung, organisiert durch die Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven, findet normalerweise am offiziellen Tag der Logistik  der Bundesvereinigung Logistik (BVL) im April statt. Da dieser jedoch in diesem Jahr in die niedersächsischen Osterferien fiel, hatte sich der Organisator für einen Alternativtermin entschieden.

    „Wir freuen uns besonders, dass es auch in diesem Jahr gelungen ist, Schulen und Unternehmen für die Durchführung des Cuxland-Logistiktages zu gewinnen. Dies zeigt das weiterhin große Interesse der Beteiligten an diesem Veranstaltungsformat, das wir auch in den kommenden Jahren wieder anbieten werden, 2020 wieder am Tag der Logistik am 2. April“, bestätigen Dr. Christian Rogge und Antje Streng, Organisatoren des Cuxland-Logistiktages von der Agentur für Wirtschaftsförderung.

    „Cuxhaven ist nicht nur ein wunderschöner Wohnort. Hier gibt es auch vielfältige und herausfordernde Jobs mit Perspektive. Das möchten wir als hafenansässige Unternehmen der nächsten Generation mit auf den Weg geben und hoffen, einige der Besucher in Zukunft wieder zu sehen“, so Hans-Peter Zint, Vorsitzender der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und Geschäftsführer von Cuxport. Die HWG unterstützt die jährlich stattfindende Veranstaltung der Agentur für Wirtschaftsförderung.

     

    Über die Agentur für Wirtschaftsförderung
    Die Agentur für Wirtschaftsförderung Cuxhaven ist die regionale Anlaufstelle für Unternehmen und Existenzgründer in allen Fragen und Anliegen rund um die Themen Förderprogramme und Unternehmensservice. Vorrangige Aufgabe ist die Förderung einer nachhaltigen wirtschaftlichen Entwicklung, die Unterstützung bei der Wahrnehmung neuer wirtschaftlicher Chancen und Technologietrends sowie die wirtschaftliche Standortvermarktung von Landkreis und Stadt Cuxhaven.

     

    Über die HWG
    Die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V. ist ein Zusammenschluss Cuxhavener Unternehmen, Institutionen und Privatpersonen mit dem Ziel, den Hafenstandort an der Mündung der Elbe zu vermarkten und weiterentwickeln. Zudem setzt sich die HWG für die Positionierung Cuxhavens als bedeutenden Hafenstandort für die Offshore-Windenergie in Deutschland ein. Aktuelle Neuigkeiten der HWG gibt es auf der Homepage, bei LinkedIn und Twitter.

     

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  • Hans-Gerd Janssen feierlich in den Ruhestand verabschiedet

    Neue Leitung für NPorts-Niederlassung in Cuxhaven

    v.l.n.r.: Holger Banik, Sprecher der Geschäftsführung der Niedersachsen Ports; Hans-Gerd Janssen, ehemaliger Leiter der Niederlassung Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Knut Kokkelink, Leiter der Niederlassung Cuxhaven von Niedersachsen Ports; Folker Kielgast, Technischer Geschäftsführer der Niedersachsen Ports (copyright: Andreas Burmann / NPorts)Der langjährige Vorstand der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) und Niederlassungsleiter Cuxhaven von Niedersachsen Ports (NPorts) Hans-Gerd Janssen wurde am 26. Februar 2019 nach 33 Jahren in den Ruhestand verabschiedet. Auch der Oberbürgermeister von Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, sowie Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, waren bei den Feierlichkeiten vor Ort. Nach einer zweimonatigen Übergangszeit übernimmt nun der Diplom-Bauingenieur Knut Kokkelink die Aufgaben des Niederlassungsleiters in Cuxhaven.

    Während der Verabschiedung würdigte Holger Banik¸ Geschäftsführer von NPorts, die Leistung von Hans-Gerd Janssen: „Sie sind Menschen, Aufgaben und Herausforderungen stets mit Besonnenheit und Beständigkeit begegnet. Sie haben sich nicht davor gescheut, auch schwierige Aufgaben anzugehen und die nötigen Entscheidungen zu treffen.“

    Der nun ehemalige Niederlassungsleiter begann 1985 mit seiner Tätigkeit für die Häfen in Niedersachsen im niedersächsischen Hafenamt in Emden, der heutigen Niederlassung Emden von Niedersachsen Ports. Hier war er als Sachgebietsleiter für Neubaumaßnahmen im Bereich Hafenbau und Unterhaltung zuständig. Im Jahr 1991 wechselte er nach Cuxhaven, wo er nach nur vier Jahren die verantwortungsvolle Aufgabe als Amtsleiter des damaligen Hafenamtes Elbe mit Zuständigkeit für die Häfen Cuxhaven und Stade übernahm. Unter seiner Führung sind unter anderem in Cuxhaven die Liegeplätze 1 bis 4 sowie 8 bis 9.5 entstanden. Zum Abschluss seiner Karriere wurden zudem die Antragsunterlagen für die Planfeststellung für die Liegeplätze 5-7 in Cuxhaven überreicht. Mit seiner Arbeit hat Hans-Gerd Janssen maßgeblich dazu beigetragen, dass der Seehafen heute ein Knotenpunkt für europäische ShortSea-Verkehre und darüber hinaus führend im Bereich Offshore-Windenergie an der deutschen Nordseeküste ist.

    „Hans-Gerd Janssen hat sich immer mit voller Kraft für den Hafenstandort Cuxhaven eingesetzt und die Entwicklung vorangetrieben. Die Zusammenarbeit mit ihm und auch mit NPorts war und ist stets konstruktiv, positiv und von regen Erfolgen gekennzeichnet. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Herrn Knut Kokkelink und wünschen Hans-Gerd Janssen alles Gute für einen aktiven Ruhestand und immer eine Hand breit Wasser unterm Kiel“, sagte der HWG-Vorstandsvorsitzende Hans-Peter Zint anlässlich der Verabschiedung.

    Nun übernimmt Knut Kokkelink die Leitung der Cuxhavener Niederlassung von NPorts. Der Ingenieur leitete seit 2017 die Abteilung Technik in Cuxhaven und Stade, wo er unter anderem für Neubauprojekte zuständig war, darunter die Offshore-Basis in Cuxhaven, das RoRo-Terminal am Steubenhöft (Anleger für die England-Fähre), sowie der Liegeplatz 4.

     Der neue Leiter der NPorts-Niederlassung Cuxhaven: Knut Kokkelink (Copyright: NPorts)

  • Neue Seidenstraße: Lückenschluss nach Großbritannien über Cuxhaven

    HWG-Mitglied DFDS etabliert Verbindung zwischen China und UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22. November 2018 – Chinas Megaprojekt, die Neue Seidenstraße, soll den internationalen Handel zwischen Asien und Europa langfristig durch eine stärkere Infrastruktur intensivieren. Auch für den Standort Cuxhaven bietet das Projekt neue Chancen. Aufgrund der steigenden Nachfrage aus dem Vereinigten Königreich nach Waren aus China hat das HWG-Mitglied die Reederei DFDS A/S nun eine entsprechende Verbindung zwischen Großbritannien und China über Cuxhaven etabliert. DFDS organisiert und führt den Straßentransport der aus China kommenden Waren und Güter von Hamburg zum Cuxport Terminal und anschliessend den Seetransport von Cuxhaven nach Immingham durch.

    Das HWG-Mitglied DFDS betreibt derzeit die Route von Cuxhaven ins Vereinigte Königreich mit den Schiffen „Jutlandia Seaways“ und „Stena Foreteller“. Die Frequenz beträgt, je nach Ladungsaufkommen, fünf bis sechs Abfahrten pro Woche bei einer Transitzeit von 20 bis 22 Stunden. Die Warenströme aus China  kommen dabei vor allem aus der Region Zhengzhou in Zentralchina. Doch auch in die andere Richtung werden Lieferverkehre von England über Cuxhaven nach China nachgefragt. Bei den Waren handelt es sich derzeit hauptsächlich um Zulieferteile aus dem Automobilbereich.

    „Die Verbindung wird sehr gut angenommen. In unserem Konzept hat der Kunde für den gesamten Weg ab Hamburg bis zur Anlieferung in England nur einen Ansprechpartner und das kommt auf dem Markt sehr gut an“, erläutert Marcus Braue, Niederlassungsleiter von DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    Nach dem Auftakt 2008 dauerte es, bis sich die Zugverbindung China-Europa etablierte. Doch 2018 werden nach Schätzungen der Deutschen Bahn bereits etwa 90.000 Container, und damit hundertmal so viele wie noch 2011, auf der Strecke bewegt. Auch bei DFDS gehe man davon aus, dass das Volumen per Bahn zwischen China und Kontinentaleuropa weiter steigen wird.

    „Wir planen dieses interessante Geschäftsfeld weiter auszubauen, sodass wir mit Hilfe unserer kurzen Transitzeit bei hoher Frequenz unserer Kundschaft einen echten Mehrwert leisten können. Auch vor dem Hintergrund des drohenden Brexits und den benötigten zusätzlichen Kapazitäten im unbegleiteten Verkehr sehen wir uns zusammen mit unseren Partnern auf beiden Seiten sehr gut aufgestellt“, ergänzt Marcus Braue.

     

     

    Über die HWG
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  • Neuer Geschäftsführer für Seaports of Niedersachsen

    Timo Schön folgt auf Inke Onnen-Lübben in der Leitung der Hafenmarketinggesellschaft

    Copyright: Seaports of NiedersachsenZum 1. August 2018 wird Timo Schön nach Abwicklung laufender Projekte in seiner jetzigen Tätigkeit die Position als Sprecher der Geschäftsführung der Seaports of Niedersachsen übernehmen. Der 41-jährige ausgebildete Schiffskaufmann hielt seit 2004 verschiedene Führungspositionen bei der Bremer Linienagentur Karl Geuther inne. Von 2012 bis 2015 leitete er für den Hamburger Tramp-Schiffsmakler Frachtkontor Junge die Geschäfte im deutschen Ostseeraum und übernahm danach in Rostock die Leitung aller deutschen Agenturstandorte.

    Der Aufsichtsratsvorsitzende der Seaports of Niedersachsen Karsten Dirks betont: „Mit Timo Schön tritt ein international erfahrener Hafen- und Schifffahrtsexperte mit einem großen Kontaktnetzwerk in die Leitungsfunktion der Seaports of Niedersachsen GmbH ein. Durch seine bisherigen Tätigkeiten wird Timo Schön umfangreiche Erfahrungen aus Hafenmarketing, Gremienarbeit sowie der Vernetzung von Wirtschaft, Verwaltung und Politik in die Seaports einbringen.“

    Timo Schön ergänzt: „Ich freue mich über das Vertrauen des Aufsichtsrates und auf die Herausforderungen, die diese neue Aufgabe mit sich bringen. Ich werde meinen Fokus auf die Weiterentwicklung der gut aufgestellten niedersächsischen Hafenwirtschaft legen.“

    Die bisherige Geschäftsführerin der Seaports, Inke Onnen-Lübben, ist zum 30. April 2018 aus eigenem Wunsch aus dem Unternehmen ausgeschieden und wird sich einer neuen beruflichen Aufgabe in der Industrie widmen.

    Auch weiterhin wird neben Timo Schön Felix Jahn als zweiter Geschäftsführer die Seaports of Niedersachsen, eine ÖPP-Partnerschaft der privaten Hafenwirtschaft Niedersachsens und des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, leiten. Die Hafenmarketinggesellschaft setzt sich für die Vernetzung mit den Belangen der Industrie- und Handelskammer und den politischen Gremien ein.

    Auch die Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG) als Mitglied der Seaports of Niedersachsen begrüßt den neuen Geschäftsführer. HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint sagt: „Ich gratuliere zur neuen Position und bin überzeugt, dass die gute Zusammenarbeit zwischen HWG und Seaports mit Herrn Schön auch weiterhin fortgeführt wird.“

     

  • Timo Schön zu Besuch in Cuxhaven

    Neuer Seaports-Geschäftsführer trifft den HWG-Vorstand

    copyright: Joachim WöhlkensNachdem Timo Schön Inke Onnen-Lübben Anfang August als Geschäftsführer der Seaports of Niedersachsen abgelöst hatte, besucht er zurzeit die einzelnen der neun niedersächsischen Seehäfen. Am 16. August war er hierfür in Cuxhaven zu Gast bei der Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven (HWG), die ihn zu ihrer 234. Vorstandssitzung eingeladen hatte.

    Beim Termin stellte der Vorstand Timo Schön den Hafen Cuxhaven sowie die Arbeit der HWG vor. Der Seaports-Geschäftsführer, der den Standort noch von früheren Besuchen kannte, zeigte sich überrascht angesichts der enormen Entwicklungen, die der Standort in den letzten Jahren erlebt hat.

    Timo Schön bedankte sich für den Empfang vor Ort: „Cuxhaven entwickelt sich permanent weiter und passt sich den stetig neuen Anforderungen der Märkte perfekt an. Es ist ein Logistikstandort mit Wohlfühlfaktor und Identifikationspotential für die Kundschaft. Ich habe mich sehr willkommen gefühlt und freue mich auf die zukünftige enge Zusammenarbeit mit der HWG und Ihren Mitgliedern!“

    „Die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Seaports of Niedersachsen wollen wir auch unter der neuen Leitung von Herrn Schön weiterhin vertrauensvoll und intensiv gestalten. Daher freuen wir uns, dass mit Herrn Schön in der Nachfolge von Frau Onnen-Lübben ein ausgewiesener Fachmann der maritimen Wirtschaft für diese wichtige Position bestellt werden konnte“, ergänzte HWG-Vorstandsvorsitzender Hans-Peter Zint.

    Unweit der Alten Liebe entstand anschließend vor dem Hamburger Leuchtturm gegenüber des Bürogebäudes des HWG-Mitglieds DFDS ein gemeinsames Foto.

     

  • Hans-Gerd Janssen enters into retirement amidst festivities

    New management for the NPorts office in Cuxhaven

    f.l.t.r.: Holger Banik, Spokesperson of the management board of Niedersachsen Ports; Hans-Gerd Janssen, former branch manager of Niedersachsen Ports in Cuxhaven; Knut Kokkelink, branch manager of Niedersachsen Ports in Cuxhaven; Folker Kielgast, technical managing director of Niedersachsen Ports (copyright: Andreas Burmann / NPorts)

    The board member of the Cuxhaven Port Association (HWG) and Cuxhaven branch manager of Niedersachsen Ports (NPorts), Hans-Gerd Janssen, entered into retirement on 26 February 2019 after 33 years of loyal service. The Lord Mayor of Cuxhaven, Dr. Ulrich Getsch, as well as Enak Ferlemann, State Secretary at the Federal Ministry of Transport and Digital Infrastructure, were present at the festivities to celebrate Janssen’s long-standing career at NPorts. After a two-month transitional period, certified engineer Knut Kokkelink will be assuming the responsibilities of the Cuxhaven branch manager.

    During the send-off, Holger Banik, managing director of NPorts, thanked Hans-Gerd Janssen for his service: “You have treated people, tasks and challenges with steady prudence and determination. You were not afraid to tackle difficult tasks and to make the necessary decisions.”

    The now-former branch manager started off in 1985 by working for the ports of Lower Saxony at the Lower Saxony Port Office in Emden, which is now the Emden branch of Niedersachsen Ports. Here, he worked as a business branch manager for new construction measures in the fields of port construction and maintenance. In 1991, he relocated to Cuxhaven, where after only four years he assumed the great responsibility of being the office manager of what was then the Elbe Port Office with jurisdiction over the ports of Cuxhaven and Stade. Under his leadership, inter alia, berths no. 1 through 4 as well as 8 through 9.5 were built in Cuxhaven. At the conclusion of his career, furthermore, the application documents for the planning approval procedure for berths no. 5 through 7 in Cuxhaven were filed. Hans-Gerd Janssen’s work made a significant contribution toward the seaport being a nexus for European short sea traffic and, moreover, for offshore wind energy along the North German coast.

    “Hans-Gerd Janssen always was fully engaged on behalf of the port of Cuxhaven and pushed its development ahead. Working together with him, and also together with NPorts, was always constructive, positive and marked by significant successes. We look forward to cooperating in the future with Knut Kokkelink and wish Hans-Gerd Janssen all the best for an active retirement and always a ‘hand’s breadth of water under the keel’,” said HWG chairman Hans-Peter Zint on the occasion of the send-off festivities.

    Now Knut Kokkelink is taking over the management of the Cuxhaven branch of NPorts. The engineer has been in charge of the technical division in Cuxhaven and Stade since 2017 where, amongst other things, he was responsible for new construction projects, including the Offshore Base in Cuxhaven, the Ro/Ro terminal at the Steubenhoeft (the pier for the England passenger ferry) and berth no. 4.

    The new cuxhaven branch manager of NPorts: Knut Kokkelink (Copyright: NPorts)

  • New managing director at Seaports of Niedersachsen

    Timo Schön to succeed Inke Onnen-Lübben as managing director of the port marketing company

    Copyright: Seaports of Niedersachsen

    On 1 August 2018, Timo Schön, after winding up a number of current projects, will take up his new post as managing director of the board of Seaports of Niedersachsen. The 41-year old is a trained shipping merchant and started his career at the Bremen liner agency Karl Geuther. From 2012 to 2015, he was in charge of the Baltic Sea business for the Hamburg-based tramp shipbroker Frachtkontor Junge, and has since then led its German agencies from Rostock.

    The director of the supervisory board of Seaports of Niedersachsen, Karsten Dirks, noted the following: “Timo Schön is an internationally recognized expert for ports and ships with a large business network; he is assuming a leading role at Seaports of Niedersachsen GmbH. Coming from his previous employments, he will bring to Seaports great expertise in port marketing, boardroom work and business networking, not to mention administration and politics.”

    Timo Schön added: “I’m happy about the trust the board has placed in me and am looking forward to the new challenges this new task will bring with it. I will concentrate on further expanding the already well-functioning port industry in Lower Saxony.”

    The previous managing director of Seaports, Inke Onnen-Lübben, left the company on 30 April 2018 at her own request and will soon assume a new role in the industry.

    Apart from Timo Schön, Felix Jahn will continue in his role as vice managing director of Seaports of Niedersachsen, a public-private partnership between the private port industry of Lower Saxony and the Lower Saxon Ministry of Trade, Labour, Transport and Digitalization. The company is tasked with marketing the services of the ports located in Lower Saxony on a national and international level.
     
    The HWG, as a member of Seaports of Niedersachsen, also welcomes the new managing director. HWG managing director Hans-Peter Zint said: “I congratulate [Timo Schön] on his new position and am convinced that the cooperation between HWG and Seaports will continue as well as before.”

     

  • Timo Schön Visits Cuxhaven

    New Managing Director of Seaports Meets Board of Cuxhaven Port Association

    copyright: Joachim WöhlkensAfter succeeding Inke Onnen-Lübben as manging director of Seaports of Niedersachsen, Timo Schön is on course to individually visit the nine Lower Saxon seaports. On 16 August, he was in Cuxhaven as a guest of the Cuxhaven Port Association  (HWG), which had invited him to its 234th board meeting.

    There, Timo Schön discussed the port of Cuxhaven and the work of the HWG. The managing director of Seaports, who knew the lay of the land from prior visits, was visibly surprised considering the enormous developments which the port has experienced in recent years.

    Timo Schön expressed his thanks for the warm welcome: “Cuxhaven is developing persistently and is perfectly adapting to ever-changing, new market challenges. It is a logistics hub with a wellness factor which generates strong potential for customer loyalty. I’ve felt very welcome and I also look forward to future, close cooperation with the HWG and its members!”

    “It is our intention to intensively continue the previous, successful partnership with the Seaports of Niedersachsen under the new leadership of Mr. Schön, in the spirit of mutual trust. For this reason, we’re glad that Mr. Schön, a recognized expert in maritime business, was appointed to this important position as a successor to Ms. Onnen-Lübben,” added HWG board chairman Hans-Peter Zint.

    Not far from the Alte Liebe, in front of the Hamburg Lighthouse across from the offices of HWG member DFDS, a picture taken together commemorated the occasion.

     

     

  • New Silk Road: Closing the gap to Great Britain via Cuxhaven

    HWG member DFDS establishes connection between China and UK

    copyright: DFDSCuxhaven, 22 November 2018 - China's mega project, the New Silk Road, is to intensify international trade between Asia and Europe in the long term through a stronger infrastructure. The project also offers new opportunities for the Port of Cuxhaven. Due to the increasing demand in the United Kingdom for goods from China, the HWG member DFDS A/S has now established the last link of the transport chain between Great Britain and China via Cuxhaven. DFDS organises and carries out the onward road transport to the Cuxport terminal of goods arriving from China in Hamburg by rail, as well as the following sea transport from Cuxhaven to Immingham.

    The HWG member DFDS currently operates the route from Cuxhaven to the United Kingdom with the ships "Jutlandia Seaways" and "Stena Foreteller". The frequency is five to six departures per week, depending on the cargo volume, with a transit time of 20 to 22 hours. The flows of goods from China mainly come from the Zhengzhou region in central China. But there is also demand for transport services in the other direction from England via Cuxhaven to China. The goods are currently mainly supplier parts from the automotive sector.

    "The connection is very well received. In our concept, the customer has only one contact for the entire journey from Hamburg to delivery in England and this has gained approval in the market," explains Marcus Braue, Branch Manager of DFDS Germany ApS & Co. KG in Cuxhaven.

    After the start in 2008, it took some time before the train connection between China and Europe was established. However, according to estimates by Deutsche Bahn, around 90,000 containers, a hundred times as many as in 2011, will be moved on the line in 2018. DFDS also expects the volume of rail traffic between China and continental Europe to increase further.

    "We are planning to further expand this interesting business segment, so that we can offer our customers real added value due to our short transit time and high frequency. Also with the background of the threat of ‘Brexit’ and the required additional capacities in unaccompanied transport, we see ourselves very well positioned together with our partners on both sides," adds Marcus Braue.

     

     

    About HWG

    The Cuxhaven Port Association (HWG) represents the interests of Cuxhaven’s maritime companies, institutions and private individuals united by the common goal of marketing and further developing the port at the mouth of the river Elbe. The HWG also promotes Cuxhaven’s standing as the most important port site for offshore wind energy in Germany. Current news about the HWG can be found on the Homepage, on LinkedIn and Twitter.

     

    Press contact details for Hafenwirtschaftsgemeinschaft Cuxhaven e.V.
    Gwendolyn Dünner
    Medienbüro am Reichstag GmbH
    Im Haus der Bundespressekonferenz
    Reinhardtstr. 55
    10117 Berlin
    Phone +49 (30) 20 61 41 30 41
    Fax +49 (30) 30 87 29 95
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  • Stärkung für die Fahrgastschifffahrt an der Nordseeküste

    Reedereien Adler-Schiffe & Cassen Eils schließen Bündnis

    Copyright: Reederei Cassen Eils GmbH

    Das HWG-Mitglied, die Reederei Cassen Eils GmbH, und die Reederei Adler-Schiffe GmbH & Co. KG haben sich zusammengetan und gemeinsam die Adler & Eils GmbH & Co. KG gegründet. Die neue Ausflugsreederei nimmt ihre Dienste ab dem 1. März 2019 in Büsum auf. Mit dem neuen Unternehmen soll das maritime Angebot ab Büsum weiter gebündelt und ausgebaut werden. Unter anderem bietet das Ausflugsschiff „Funny Girl“ mit Platz für 800 Gäste ab dem 6. April die Fahrten nach Helgoland an, die bisher von der  „Lady von Büsum“ (480 Gäste) durchgeführt wurden. Hierzu findet am  6. April eine Übergabezeremonie auf Helgoland statt.

    Peter Eesmann, Geschäftsführer der Adler & Eils GmbH & Co. KG und der Reederei Cassen Eils GmbH, sagte: „Wir unterhalten in der Region ein wichtiges saisonales Ausflugsangebot und wir wollen den Standort Büsum damit weiter touristisch stärken. Dass in Zukunft nur noch die Funny Girl nach Helgoland  fährt, schont Ressourcen in vielerlei Hinsicht. Es ist aus ökologischer und ökonomischer Sicht absolut sinnvoll.“

    Die beiden Reedereien Cassen Eils und Adler-Schiffe sind seit Anfang der 50er Jahre maßgeblich im Ausflugsgeschäft an der Nordseeküste tätig. Geschäftsführer des neuen Unternehmens sind Peter Eesmann, Geschäftsführer der Reederei Cassen Eils GmbH, und Sven Paulsen, geschäftsführender Inhaber der Adler-Schiffe GmbH & Co. KG. Das Cuxhaven-Angebot der Reederei Cassen Eils bleibt von der Kooperation unberührt. Auch in Zukunft werden von hier aus wie bisher ganzjährige Fahrten zur Hochseeinsel Helgoland mit der MS „Helgoland“ durchgeführt.

    Adler-Schiffe bietet zudem seit Juni 2018 eine Schnellverbindung zwischen Cuxhaven und Sylt an. Die „Adler Cat“ befördert bis zu 200 Passagiere in knapp zwei Stunden auf die nordfriesische Insel und bietet damit eine stressfreie Alternative zum Landweg.

    Das gesamte Angebot und den Fahrplan für Schiffe ab Büsum finden gibt es in Kürze auf der Homepage www.adler-eils.de.

     

  • Spotted at the Port: Christmas Truck Ahoy!

    Cuxhaven Port Association (HWG) members and the Seamen’s Mission Cuxhaven are bringing Christmas gifts to sailors

    copyright: Oliver Fuhljahn

    It’s common that ships are berthed in port or being loaded or unloaded on Christmas Eve. After all, these ships make it possible for gifts to arrive under our trees and for food to be ready on time for Christmas Eve dinner. To this end, sailors accept that they may not be home with their families over the holidays – but rather, only after they return home from Cuxhaven.

    It can be fun, nevertheless, to celebrate Christmas at the port, as the Seamen’s Mission Cuxhaven knows. Together with the companies Dabrock and Cuxport and with the support of the HWG, this year, a special surprise was devised: Together, they decorated a dark green Land Rover as a ‘Christmas Truck’, even including a complete, decorated Christmas tree, stickers and gift packages. The vehicle, the light chains, the tree and the gifts were sponsored by the Friends of the Seamen’s Mission, the HWG and the companies Cuxport and Niemczyk as well as Dabrock Werbung in Wingst, who donated the labor to install the overprint on the truck.

    Together, on a Christmas mission, the employees drove through port on 24 December and distributed the gifts to the crews of eleven ships who were berthed in Cuxhaven over the holidays. The children of seamen’s deacon Martin Struwe provided musical entertainment on board by singing to the accompaniment of flute tunes. The Christmas tree, donated by Niemczyk, was handed over to the crew of the ship “HYDROGRAPH” and brought on board in a festive ceremony.

    “There is no replacement for a Christmas celebration with your own family,” said Oliver Fuhljahn, a member of the extended board of the HWG and co-organizer of Operation: Christmas Truck. “But we hope that our efforts brought joy to a few faces and that we helped to get through the wait time until the sailors are able to return home to their loved ones.”

     

    Copyright: Oliver Fuhljahn Copyright: Oliver Fuhljahn

    Copyright: Oliver Fuhljahn